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Quiberon

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Quiberon
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Quiberon (bret. Kiberen) ist eine Hafenstadt im gleichnamigen Kanton des französischen Départements Morbihan im Süden der Bretagne.

Hintergrund[Bearbeiten]

Quiberon liegt zusammen mit Saint-Pierre-Quiberon auf einer Halbinsel (frz. "Presqu'île de Quiberon"), die durch den weniger als 100 m schmalen Isthmus von Penthièvre mit dem Festland verbunden ist.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Quiberon

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die dem offenen Meer zugewandte Seite der Halbinsel bietet mit ihrer wilden Küste "Cote sauvage" raue Steilküste, die sich mit kurzen, sandigen Strandabschnitten abwechselt. Von den hohen Felsen der Steilküste hat man einen phantastischen Blick über das Meer und kann von hier wunderschöne Sonnenuntergänge erleben.

  • 1 Le Château Turpault, 7 Boulevard de la Côté Sauvage, 56170 Quiberon. Das Schloss wurde 1904 erbaut, es liegt an der Pointe de Ber Er Lann am Eingang zur wildromantischen Côte Sauvage
  • 2 Menhir de Quibéron, 11 Rue de Kerdonis, 56170 Quiberon.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Fahrradverleiher vor Ort machen es möglich, die Halbinsel auch per Rad zu erkunden. Der Radwegeausbau auch abseits der Hauptverkehrsstrassen ist gut und man lernt die unmittelbare Umgebung besser kennen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Allgemein ist die Bretagne der Ort für Freunde der Meeresfrüchte.

So empfiehlt es sich zum einen, hier einmal die Moules frites zu probieren, also Miesmuscheln, die mit unterschiedlichen Saucen auf der Speisekarte stehen, oder sich auch einmal einen Apero breton zu bestellen (drei Austern und ein kleines Glas Weißwein).

Muscheln kosten ungefähr 12 Euro, einen Apero bekommt man um die 6 Euro.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann es einmal etwas außerhalb Quiberons bei 'Le Vivier' versuchen, direkt an der Côte Sauvage. Das Restaurant ist mittelpreisig und profitiert von seiner außergewöhnlichen Lage ohne sich dabei qualitativ vom eher guten Durchschnitt der übrigen Gastronomie abzuheben (Vorsaison...).

'Mutige' sollten sich durchaus einmal an eine 'Assiette de fruits de mer' wagen (Meeresspinnen, Krebse, Muscheln, Austern, Meeresschnecken). Es könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden - muss es aber nicht.

Viele Restaurants an der Strandpromenade und in der Nähe des Hafens bieten für jeden Geschmack und in allen Preisklassen genug Abwechslung - einfach mal ausprobieren, sich in die Sonne setzen und das Ambiente genießen.

Wer mehr auf Süßes oder Herzhaftes steht, wird an den bretonischen Crêpes und Galettes nicht vorbeikommen, ebensowenig wie an Salzkaramellen, diversen bretonischen Gebäcken, bretonischen Bieren, Cidre (Geheimtipp: Cidre aus Fouesnant), Apfelbränden (Lambig). Wer es verträgt trinkt ein 'Paix Dieu' im 'Barantyno's' - nach diesem Starkbier (>10 Prozent) ist einem der göttliche Frieden sicher.

Entdecker und Neugierige finden auch abseits des Zentrums weniger überlaufene Restaurants. Empfehlenswert ist die 'baragwin' (was soviel heißt wie 'Brot und Wein') am Port Haliguen: eine kleine, feine Karte, nettes Personal, eine gute Küche, zivile Preise, interessante Weine und eine eher familiäre Atmosphäre der Segler-Community.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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