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Kap Arkona

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Das Kap Arkona liegt im Bereich der Nordspitze der Insel Rügen. Die Landspitze wird jährlich von mehr als 800.000 Gästen besucht. Sehenswert ist die Aussicht von den beiden Leuchttürmen sowie auch vom Peilturm. Daneben laden einige weitere Sehenswürdigkeiten wie die Bunker und Aussichtspunkte am Steilufer zum Besuch ein. Hauptdarstellerin am Kap ist natürlich die Ostsee, die mit Ihren Kräften die wilde Steilküste mit den bis zu 40 m hohen Kreideklippen geformt hat. Ein Kleinod ist ferner das südwestlich vom Kap gelegene Fischerdorf Vitte. Die kleine Ansiedlung begeistert durch ihre gemütlichen Reethäuschen verbunden mit einer landschaftlich schönen Lage in einer Küstenmulde die Besucher.

Kap Arkona
Luftbild: mittig Putgarten mit Großparkplatz, darüber Kap Arkona

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Deutschland
Kap Arkona
Kap Arkona

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Zentralrügen aus erreicht man Kap Arkona entweder über die Halbinsel Jasmund und die Schaabe oder über die Halbinsel Wittow (mit Nutzung der Wittower Fähre).

Kap Arkona ist weitgehend verkehrsberuhigt. Private Kraftfahrzeuge müssen auf einem gebührenpflichtigen Großparkplatz am Ortseingang von Putgarten abgestellt werden (etwa 2 km vor dem Kap). Weiter siehe Abschnitt Mobilität

Mit der Bus und Bahn[Bearbeiten]

Der nächste Bahnhof liegt im Südosten, in Sagard. Von dort mit dem Bus weiter bis Putgarten.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Obwohl Kap Arkona von viel Wasser umgeben ist, ist es nicht direkt mit dem Schiff zu erreichen. Der nächste kleinere Hafen zum Kap hin befindet sich im Bodden bei Breege (etwa 10 km südlich gelegen).

Vitte (knapp 2 km entfernt) besitzt einen Kiesstrand sowie eine Minimole mit Steg, den die örtlichen Fischer nutzen. In wie weit hier das Anlegen mit der kleineren, privaten Yacht möglich ist, bzw. ob es überhaupt gestattet ist, ist nicht bekannt.


Mobilität[Bearbeiten]

- Parkgebühr: Tageskarte im Mai 2012 4 €. Gut zu wissen: Der zentrale Parkautomat im blauem Container nimmt neben Münzgeld auch 5, 10 und 20 € Scheine an. Das Rückgeld erfolgt allerdings nur in Münzen.
-Am Parkplatz findet sich eine umfangreiche touristische Infrastruktur mit Gastronomie, Fahrradverleih und Souvenirverkauf. Die Toiletten sind nach Einwurf eines 50 Centstücks in ein Drehkreuz zugänglich.
Kap Arkona Bahn an der Wendeschleife mit Peilturm im Hintergrund.
  • "Bimmelbahn" zum Kap: Vom Großparkplatz verkehrt die Arkona-Bahn zum Kap sowie zum Fischerdorf Vitt. Es handelt sich bei den Arkonabahnen um Wegebahnen, die mit Propangas betrieben werden. Fahrpreise, Fahrplan sowie weitere Infos: www.arkonabahn.de
  • Fahrrad: Wer möchte kann natürlich für die letzten 2 Kilometer zum Kap auch das Fahrrad oder die eigenen Füße benutzen. Am Großparkplatz gibt es auch einen Fahrradverleih.
  • Kutsche: Alternativ fahren auch Pferdekutschen zum Kap.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Turmduo bei Postkartenwetter: links der neue Leuchtturm, rechts der historische Schinkelturm. Beide Bauwerke können bestiegen werden.
Blick auf den Findling "Siebenschneiderstein" am Gellort. Der Gellort bei Kap Arkona ist die geografische Nordspitze der Insel Rügen. Foto oben vom Hochufer aufgenommen.

Kap Arkona und Gellort[Bearbeiten]

  • Leuchttürme und Peilturm - Alle drei Türme können gegen Eintritt bestiegen werden.
- Schinkelturm mit kleinem Museum; erbaut 1826 / 27: Eintritt 2 €, Öffnungszeiten: 10 - 17 Uhr
- Neuer Leuchtturm: höchster Turm auf Kap Arkona mit bester Rundsicht; Eintritt 3 €, Öffnungszeiten: 10 - 16 Uhr
- Peilturm: steht extra nahe der Jaromarsburg; Eintritt ?, Öffnungszeiten ?
  • Bunkeranlagen - können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Führungen zwischen 11 und 16 Uhr zu jeder vollen Stunde. Eintritt ?
  • Nebelsignalstation mit Ausstellung: Seit dem großen Klippenabbruch im Winter 2011/12, der Bundesweit durch die Medien ging, ist die Nebelsignalstation nicht mehr zugänglich. Das Gebäude liegt im gefährdetem Bereich und ist abgesperrt.
  • Gellort - Nördlichster Punkt der Insel Rügen. Von den Leuchttürmen sind es etwa 500 m bis zum sehenswertem Aussichtspunkt über der richtigen, geografischen Nordspitze Rügens. Der kleine Spaziergang lohnt, auch wenn der Strandzugang seit dem Klippenabbruch gesperrt ist. Es wurde nach dem Klippenabbruch ein neuer Wanderweg am Rand des Buschlandes anlegt. So kommt man jetzt zumindest oben auf dem Plateau wieder bis zum Aussichtspunkt Gellort. Von Ausblick oberhalb des Treppenabgangs kann man gut den Siebenschneiderstein (auch Söbenschniedersteen genannt) erkennen. Der 165 Tonnen schwere Stein besitzt ein Volumen von 61 m³ und ist damit der viertgrößte Findling von Rügen. Der Größte ist übrigens der 600 m³ umfassende Findling "Buskam" im Wasser vor Göhren.
  • Steilküste - Zwei Treppen führen an den steinigen Strand zu Füßen der Klippen. Seit dem Klippenabbruch ist der Nordstrand zwischen den Leuchttürmen und dem Gellort nicht mehr zugänglich. Die vordere Treppe an den Leuchttürmen (Königstreppe) kann aber noch bis zum unteren Treppenende bis auf ein paar Meter über Seeniveau begangen werden. Der Strandzugang ist aber gesperrt. Der Blick auf die evtl. wilde See lohnt aber trotzdem je nach Lust und Laune einem Auf- und Abstieg über die Königstreppe. Der Treppenweg am Gellort ist bereits ab oben gesperrt. Lediglich die Veilchentreppe am Hochuferweg Richtung Vitte ist noch auf eigene Gefahr begehbar. Schilder warnen hier vor den Gefahren der Steilküste. Von hier kann man über den Steinstrand bis zur Mole von Vitte gelangen.
  • Jaromarsburg - Der Wall der slawischen Kultstätte aus dem 6. - 12 Jahrhundert ist in Teilen noch erhalten. Allerdings holt sich das Meer immer mehr von der Fläche der Festung zurück (siehe auch Wikipediaartikel). Die Burganlage mit ihren Ausgrabungen kann konnte bis zum Klippenabbruch gegen Eintritt besichtigt werden. Wohl seitdem Klippenabbruch ist die Anlage aus Sicherheitsgründen nicht mehr zugänglich.
  • Das nahe Fischerdorf Vitt mit seinen gemütlichen Reetdachhäusern. Von Vitt aus hat man auch einen schönen Blick auf Kap Arkona.

Rügenhof in Putgarten[Bearbeiten]

Im Rügenhof an der Ortsstraße in Putgarten findet man eine bunte, umfangreiche Mischung aus Heimatmuseum, Kunsthandwerkermarkt, Ausflugsgastronomie und Flohmarkt. Wer nicht aufpasst, kann sich hier für sein Ausflugsprogramm zeitlich schnell "verspäten"...

Fischerdorf Vitt[Bearbeiten]

Das komplett denkmalgeschützte Fischerdörfchen schmiegt sich mit seinen kleinen, reetgedeckten Fischerhäuschen in ein kleines, windgeschütztes Küstental. Mittags zur Hauptbesuchszeit in der Saison ist das kleine Dorf natürlich oft überlaufen, da es zum „Standardbesuchsprogramm“ am Kap gehört. Wer die zum Ort passende Ruhe genießen möchte, kommt daher am besten bereits am Morgen vor 10 Uhr oder am späten Nachmittag / Abend nach 18 Uhr.

Der Ortsname Vitt leitet sich laut Wikipedia vom Begriff „Vitte(n) / Witte ab (im schwedischen „vittja“ für Anlande-, Handels- und Stapelplatz). Mit „Vitte“ bezeichnete man im Mittelalter allgemein einen Handelsplatz für Heringe. Weitere mögliche Namensdeutungen sind: Vit nach einem slawischem Begriff für Ortsgründer oder Witt schlicht für weiß.

Wahrscheinlich war Vitt bereits im 10. Jahrhundert Fischerei- und Handelsplatz am Meer für die slawische Jaromarsburg auf Kap Arkona. Der Ort wird das erste mal am 25. Mai 1290 urkundlich erwähnt, als der Rüganer Fürst Witzlaw II. der Ansiedlung damals das „Recht und die Freiheit des Fischfangs“ verlieh. Das Örtchen war früher nur zur Fangsaison des Herings bewohnt.

An der Mole von Vitt

Die Haushalte von Vitt besaßen früher übrigens keine Hausnummern, sondern waren bzw. sind noch mit runenähnlichen Hausmarken gekennzeichnet. Die Hausmarken können als Schautafel an der Fischräucherei betrachtet werden (Tafel hängt oben an der zur Mole hin orientierten Wand). Die höchste, zugehörige Hausnummer ist die Zahl „13“. Ob die Zahl „13“ aber gleichbedeutend mit der Gesamtanzahl der Haushalte / Familien im Ort ist, ist nicht bekannt.

  • Vitter Kapelle - Die Kapelle liegt oberhalb des Dorfes nahe der Wendeschleife der Kap Arkona Bahn. Der Bau wurde zwischen 1806 und 1816 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Tagsüber ist die Kapelle zugänglich. Im Eingangsbereich der Kapelle befindet sich ein kleiner Andenkenverkauf (u. a. Angebot an Bernsteinschmuck). Geschichtliches zur Kapelle siehe auch Wikipediaartikel Vitter Kapelle.
  • Mole - Das Dörfchen besitzt eine kleine Strandmole, an der Fischerboote zu finden sind. Eine Fischräucherrei bietet die Fänge gleich käuflich zum Verzehr an. Laut Wikipediaartikel "Vitt" können in den offenen Fischerbooten auch Rundfahrten um Kap Arkona gebucht werden. Näheres dazu ist mit Stand 05-2012 aber nicht bekannt.
Blick vom Treppenweg am nördlichen Talhang auf das Dorf. Der Fotostandort für das Postkartenmotiv "Kap Arkona über Vitt" am südlichen Talhang ist markiert. Er wurde im Mai 2012 aber nicht aufgesucht.
Das Postkartenmotiv von Vitt im Frühjahr noch ohne Blätter.
  • Fototipp - Postkartenansicht „Kap Arkona über Vitt“: Ein recht bekanntes, schon fast historisches „Postkartenmotiv“ ist der Blick vom südlichen Talhang auf Vitt mit Kap Arkona im Hintergrund. Um das Motiv knipsen zu können, muss man den offenen, südlichen Talhang am Ort erklimmen. Der Fotostandort (etwa bei 54° 39′ 55″ N 13° 25′ 54″ O) wurde im Mai 2012 nicht getestet.
  • Einkehr - Im Ort gibt es neben der Fischräucherei an der Mole noch den historischen Gasthof "Zum goldenen Anker", der laut Aushang vor Ort ebenfalls Fischgerichte auf der Karte führt. Zum Frühstück oder nachmittags zu Kaffee und Kuchen kann man im Café am Meer nahe der Mole einkehren (täglich ab 10 Uhr geöffnet). Openstreetmap führt an der Mole zusätzlich zur Fischräuschei noch einen Imbiss auf. Ferner zeigt die Karte noch einen Imbiss „Crepes & Meer“ im hinteren Dorfteil auf.
  • Unterkunft – Wer im Netz nach Unterkunft + Vitt sucht, stößt recht schnell auf ein kleines Ferienhäuschen für zwei Personen + maximal 2 Kinder (stilecht mit Reetdach und Meerblick). Das Häuschen ist in der warmen Jahreszeit natürlich schon lange im Voraus ausgebucht.
  • Toiletten - gut zu wissen: An der Wendeschleife der "Bimmelbahn" (Linie Vitt) findet sich ein Toilettengebäude. Das WC-Gebäude besitzt passenderweise sogar ein Reetdach. Der Zugang und die Öffnungszeiten sind unklar. Bei einem Besuch im Mai 2012 waren die Toiletten gegen 18 Uhr bereits abgeschlossen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wegweisung des Ostseeküstenradwegs oberhalb von Vitte.
  • Kapwanderung ab Großparkplatz Putgarten: Großparkplatz - Ortsstraße Putgarten am Rügenhof vorbei - Kap Arkona - Abstecher zu Gellort - Hochuferweg am Peilturm vorbei nach Vitt (unterwegs Aussichtspunkt mit "Kormoranskulptur" - Treppe hinunter nach Vitt - Ortsbesbesichtigung mit Mole - Kapelle Vitt - direkt entlang "Vitter Weg" zurück nach Putgarten - Großparkplatz. Streckenlänge etwa 7,5 bis 8 km. Laut Openstreetmap ist es wohl möglich, von Putgarten über einen Feldweg (Wiesenweg (?) in Verlängerung des "Schulwegs" in Putgarden) direkt Richtung neuem Hochuferweg zum Gellort zu gelangen. Damit erspart man sich die etwas eintönige Straße im Abschnitt Putgarden / nördliches Ortsende bis zu den Leuchttürmen. Im Frühjahr 2012 wurde diese Strecke allerdings nicht begangen.
  • Radtour ab Altenkirchen - Eine attraktive Variante ist es, das Auto bereits in Altenkirchen zu Parken und Kap Arkona lokal auf einer kleinen Radtour über die Halbinsel Wittow anzusteuern. Einen Parkplatz findet man in Altenkirchen im Bereich der Ernst-Thälmann-Straße (ist ausgeschildert; sogar ohne Parkgebühr). Von Altenkirchen kann man dann mit dem Leihrad Richtung Kap Arkona aufbrechen (am besten Rundtour mit Hinfahrt über den Hochuferweg über Nobbin (Großkammergrab) und Vitte. Zurück hält man sich am besten nördlich über Mattchow auf Nebenstraßen. Die enge, zu den Stoßzeiten sehr stark befahrene Straße Altenkirchen - Putgarden meidet man am Bestem. Wer Lust hat, kann die kleine, etwa 18 bis 19 km lange Runde auch ausdehnen und noch den Nordstrand bei Bakenburg (Bademöglichkeit) in die Runde mit einbauen (dann 30 bis 40 km je nach Rückweg). Sehenswert ist in Altenkirchen übrigens die historische Dorfkirche. Ein Leihrad bekommt man in Altenkirchen im Fahrradverleih in der Straße des Friedens 10 (Tel. 038391 / 13071). Ein Tourenrad mit 7-Gang-Schaltung gibt es im Sommer 2012 für 6 € pro Tag. Vollständige Preisübersicht siehe Seite des Fahrradverleihs.
  • Tageswanderung auf dem Hochuferweg nach Dranske. Die etwa 18 km lange Strecke führt von Kap Arkona entlang der Klippen Richtung Westen. Auf halber Strecke erreicht man den Strand von Bakenburg, der zum Baden einlädt. Die Rückfahrt ist ab Dranske mit dem Bus möglich (Infos zum Busfahrplan siehe Rügener Personennahverkehrs GmbH).
  • Wanderung oder auch Radtour entlang der Steilküste in südlicher Richtung über Vitt bis nach Juliusruh. Diese 10 km lange Strecke wird besonders gerne mit dem Fahrrad befahren, u. a. weil sie Teilstück des Ostseeküstenradweges ist. In Julisruh gibt es einen großzügigen Sandstrand. Die Rückfahrt ist auch hier mit dem Bus möglich. Wer aus Richtung Osten mit dem Bus angereist ist, kann hier auch gleich wieder in die Linie Richtung Sassnitz einsteigen. (Infos zum Busfahrplan siehe Rügener Personennahverkehrs GmbH).

Einkaufen[Bearbeiten]

Umfangreiche Möglichkeiten, zu Bummeln und Andenken zu erwerben, bietet z. B. der Rügenhof in der Ortsmitte von Putgarten. Auch am Großparkplatz gibt es ein paar Andenkenverkaufsstände. Im Hinterhaus des Schinkelturms findet sich ebenfalls ein Andenkenverkauf.

Küche[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klippenabbrüche kommen natürlich auf Kap Arkona immer wieder vor. Daher immer Abstand von der Kliffkante halten. Am Strand am besten seeseitig wandern. Nach längeren Niederschlägen ist die Gefahr von Klippenabbrüchen besonders hoch. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte daher zu Zeiten bzw. direkt nach hohen Niederschlägen auf eine Strandwanderung unter der aktiven Steilküste verzichten.

Bei Sturm muss man an der Steilküste natürlich ebenfalls vorsichtig sein. Das gilt besonders für die Strandwanderung von der Veilchentreppe in Richtung Vitt. Da an Kap Arkona eine ähnliche Gefahrenlage wie im Nationalpark Jasmund vorliegt, kann man gut die aktuellen Warnhinweise der Nationalparkverwaltung auch für Kap Arkona beachten.

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Bargeldversorgung - Wem an Kap Arkona das Bargeld ausgeht, der hat schlechte Karten. Den nächsten Geldautomaten findet man erst 8 km südwestlich in Altenkirchen. Der Automat befindet sich in der Filiale der Pommerschen Volksbank, Straße des Friedens 20 (neben dem Netto Supermarkt) 1 Typ ist Gruppenbezeichnung.
  • Mobiltelefone funktionieren vor Ort.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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