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Auray

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Auray
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Auray (bretonisch An Alre) ist eine französische Stadt im Département Morbihan, der Region Bretagne.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt liegt beidseitig des Flusses L'och, welcher anschließend als Rivière d'Auray in den Atlantik fließt.

Politisch gehört sie zum Arrondissement Lorient und ist Verwaltungssitz des Kantons Auray.

In der Geschichte spielten sich in und um Auray wichtige Ereignisse ab. So wurde 1364 hier von Jean de Montefort mit seinem Sieg über Charles de Blois der bretonische Erbfolgekrieg beendet. Im Jahre 1795 wurden auf dem Champ des Martyrs bei Auray 952 gefangen genommene Chouan's hingerichtet.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Bahnhof Auray ist ein wichtiger Knotenbahnhof der SNCF. Von hier startet mit saisonabhängig unterschiedlichen Fahrplänen auch der "Tire Bouchon", ein kleiner Triebwagenzug, der Auray mit Quiberon verbindet. Insbesondere in der Saison bietet der Tire Bouchon eine Alternative, die chronisch überlastete Zufahrtstraße zur Halbinsel Quiberon zu umgehen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die N 165 führt südlich um den Stadtkern herum.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Stadt wurde 2006 zur Villes et Pays d'Art et d'Histoire ernannt.

Die Altstadt besitzt noch etliche mittelalterliche Fachwerkhäuser.

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

  • Kirche Saint-Gildas. Die 1641 geweihte Kirche ist ein Stilmix, welcher ihr aber nicht abträglich ist.
  • Kirche Saint-Sauveur.
  • Kapelle Notre-Dame de Lourdes.
  • Kappele Saint-Esprit.

Außerhalb:

  • Chartreuse d'Auray. Die Chartreuse d'Auray befindet sich rund 3 Kilometer nördlich von Auray. Hier in der Nähe des Schlachtfeldes ließ Jean de Montford 1382 in Erinnerung an die Gefallenen eine Kapelle und ein Kollegium errichten. Die heutige Kirche stammt aus dem Jahre 1720. Daneben gibt es eine Grabkapelle und ein Mausoleum aus dem Jahre 1829 für die Chouans, deren Überreste vom nahe gelegenen Champs des Martyrs hierher gebracht wurden.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Die Ruinen der 1558 niedergerissenen, mittelalterlichen Festung.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die alte Steinbrücke über den L'och
  • Rathaus, Hôtel de Ville.

Museen[Bearbeiten]

  • Museumsschiff St-Sauveur. Geöffnet: April – Oktober täglich 10.00 – 19.00 Uhr.

Außerhalb:

  • Freilichtmuseum St-Degan, 4 Kilometer nördlich. Geöffnet: Juli + August täglich 10.00 – 19.00 Uhr, April, Juni sowie in Schulferien täglich 14.00 – 17.30 Uhr.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place St-Saveur.
  • Place de la Rèpublique.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Im Alten Hafen von Saint-Goustan liegt der historische Segler St-Sauveur.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Der Wochenmarkt findet jeden Montagvormittag, zwischen dem Rathaus und der Kirche Saint-Gildas statt.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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