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Yogyakarta

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Yogyakarta ist eine Stadt Indonesiens auf der Insel Java.

Lage der Provinz

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Im "Taman Sari" ("water castle") in Yogyakarta.

Sprache[Bearbeiten]

In Yogyakarta wird - wie überall - die Amtssprache Bahasa Indonesia gesprochen. Weiterhin werden diverse javanesische Dialekte gesprochen. Englisch wird gut verstanden, manche der Einheimischen sprechen auch Französisch.

Anreise[Bearbeiten]

Yogyakartas internationaler Flughafen (Adisucipto International Airport IATA CODE: JOG) ist nur 5 km vom Stadtzentrum gelegen und wird von diversen Fluggesellschaften Indonesiens angeflogen, welche hauptsächlich die Route nach Jakarta bedienen. Weiterhin gibt es Verbindungen mit Air Asia und Malaysia Airlines nach Kuala Lumpur.

Bei der Reiseplanung sollte man beachten, dass viele der indonesischen Fluggesellschaften die Sicherheitsnormen nach europäischen Standard nicht erfüllen.

Der Flughafen von Yogyakarta ist ein sehr kleiner Flughafen, deshalb werden viele Bodenprozesse manuell abgewickelt. Es empfiehlt sich im Flugzeug so weit wie möglich vorn zu sitzen, damit man als einer der ersten Passagiere das Flugzeug verlassen kann. Die Einreiseformalitäten sind zwar nicht sonderlich aufwendig, allerdings ist das Tempo der Einreisebeamten eher gemäßigt und die Einreise nach Indonesien kann schnell bis zu 30 Minuten dauern. (Ausländer müssen zuerst das Visum bezahlen und dürfen dann zu den Einreiseschaltern!)

Da es nur ein sehr kleines Kofferband gibt (ca 5 Meter lang), nimmt ein Flughafenmitarbeiter die Gepäckstücke einzeln vom Band und verteilt sie wahllos am Band. Daher sollte man ein gutes Auge haben und sein Gepäck ggf. besonders kennzeichnen, damit man es leicht in der Menge wieder findet.

Bei Einreise werden die meisten Gepäckstücke vom Zoll durchleuchtet und auf unerlaubte Mitbringsel untersucht.

Da die Anzahl der Taxis sehr gering ist, empfiehlt es sich mit dem Hotel einen Pickup-Service zu vereinbaren, da die Qualität der Hotelautos in der Regel deutlich besser als die der Taxis ist und Hotels für diesen Service einen Festpreis anbieten, der unter dem Willkürpreis der Taxifahrers liegt.

Mobilität[Bearbeiten]

In Yogyakarta kann man sich kostengünstig und zügig mit einer der unzähligen Rikshas fortbewegen. Oft sind die Fahrkünste des Fahrers abenteuerlich und erschreckend, auf Grund des geringen Tempos innerhalb der Stadt kommt es aber nur selten zu Unfällen. Beim Preis für die Fahrt mit der Riksha ist Verhandlungsgeschick gefragt. Touristen werden natürlich gerne zu überhöhten Preisen befördert, da selbst dieser Preis für Europäer sehr gering ist. Grundsätzlich sind alle Preise jenseits von IDR 10.000 (ca. EUR 0.70) als Betrug anzusehen.

Bei der Fahrt mit dem Taxi muss man auf das Einschalten des Taxameters bestehen und in etwa auch den Weg kennen den man zurücklegen will, da die Taxifahrer gerne einen Umweg einbauen, um den Fahrpreis in die Höhe zu treiben.

Es gibt ein relativ gut ausgebautes Busnetz mit festen Haltestellen und einen Netzplan.

Autovermietung[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

In Yogyakarta wird hauptsächlich javanesische Küche angeboten, welche äußerst schmackhaft und abwechslungsreich dargeboten wird. In den internationalen Hotels der Stadt findet man auch Küche mit westlichen Gerichten.

Man findet auf den Straßen eine Unzahl von mobilen Garküchen, welche lokale Speisen zu einem sehr geringen Preis anbieten. Aus hygienischen Gründen sollte man Speisen von diesen mobilen Küchen nicht zu sich nehmen!

Günstig[Bearbeiten]

  • BedHot Resto, Gang II. Gut und preiswert, große Auswahl vegetarischer Gerichte. Auch einige Cocktails werden serviert.
  • Mi Casa es Tu Casa, Gang II. Von einem Basken gegründetes Lokal, führt es auch spanische Paella sowie lokale und internationale Gerichte und Schlangen. Preis: Python und Cobra, ab 60.000 IDR.
  • Batik Resto. Zum Essen, vor allem aber auch zum Trinken geeignet, führt das Bali Hai Premium Bier.
  • Superman, Gang I.
  • Bladok.
  • Milas Vegetarian Resto, Jl. Prawirotaman IV/127 B. Tel.: +62 (0)274 7423399. Ein Muss nicht nur für Vegetarier: Vorzügliche Gerichte aus lokalem und organischem Anbau, rein vegetarische Speisekarte, eine grüne Oase im Hinterhof. Non-Profit-Organisation, die Bildungs- und Kulturarbeit betreibt. Liegt im Süden der Stadt in der Nähe der touristischen Prawirotaman-Straßen, ist aber einen Ausflug wert. Geöffnet: Mo ist Ruhetag, Di – Fr 15.00 – 21.00 Uhr, Sa – So 12.00 – 21.00 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben in Yogyakarta ist eher bescheiden und existiert nur in einigen wenigen Bars. Auf Grund der hohen Besteuerung von Alkohol ist dieser in den Bars und Restaurants überproportional teurer als andere Getränke. In der Sosrowijayan-Straße bestehen nur mehr wenige Ausgehmöglichkeiten.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Die meisten preiswerten Unterkünfte liegen im Stadtteil Sosrowijayan, direkt südlich des Bahnhofs Tugu. Dieses Viertel ist unter Backpackern sehr beliebt und wirkt fast wie ein kleines Dorf, das sich entlang zweier verkehrsberuhigter Passagen (Gang I und Gang II) sowie der Sosrowijajan-Strasse erstreckt.

  • Anda. Der Preis für ein Doppelzimmer mit Bad startet ab 25.000 IDR (Stand: Nebensaison 2008).
  • Andrea.
  • Bladok.
  • Dewi.
  • Monica. Hotel mit einfachen, aber sauberen Zimmern und netter Terrasse und hellem Innenhof. Es wird empfohlen, die Rechnung zu verlangen und aufzubewahren. Preis: 150.000-250.000 IRD (7/2014).
  • Satia Kawan. Sehr buntes Losmen mit Internetcafe, sauberen Zimmern, kleiner Terrasse und freundlichem Personal. Preis: 165.000-350.000 IRD (7/2014).
  • Tiffa. Preiswertes Losmen, kleine Zimmer. Preis: ab 150.000 IRD (7/2014).

Sicherheit[Bearbeiten]

Indonesier sind als bescheiden und höflich bekannt, daher ist man als Ausländer stets ein willkommener Gast. Dennoch sollte man sich von diesem Schein nicht trügen lassen, da es auch in Yogyakarta die übliche Kleinkriminaliät gibt, welche man durch die üblichen Sicherheitsvorkehrungen abwenden kann.

Beim Überqueren der Strasse sollte man sich einer Gruppe Einheimischer anschließen und Handtaschen oder Gepäck an der dem Verkehr abgewendeten Straßenseite tragen, um das Entreißen durch vorbeifahrende Moped-Fahrer zu verhindern.

Wenn man sich mit einer Riksha durch die Stadt bewegt, sollte man auch dann seine Taschen gut festhalten oder an der Riksha befestigen, so dass vorbeifahrende Moped-Fahrer nicht danach greifen können.

Wie überall sollte man sich in Menschenmengen (Malls, Flughafen, Bus, etc) vor Taschendieben in acht nehmen.

Nachts sollte man vorzugsweise ein Taxi zur Beförderung wählen oder genau wissen, in welcher Richtung sein Ziel liegt. Ortskenntnisse verhindern dass die Riksha-Fahrer durch unsichere Gegenden fahren.

Vor einer Reise nach Indonesien sollte man sich ebenfalls über die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes informieren.

Klima[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Für Yogyakarta gelten im allgemeinen die üblichen Vorkehrungen, welche man in ganz Südost-Asien anwenden sollte. Grundsätzlich sollte man Wasser nur aus versiegelten Flaschen trinken und auf Wasser aus der Leitung sowie auf Eiswürfel verzichten. Man sollte keine Gerichte von den mobilen Garküchen zu sich nehmen, auch wenn es noch so verlockend duftet. Gerichte von diesen Küchen werden unter mangelnden hygienischen Zuständen zubereitet und können zu unschönen Magen/Darm-Erkrankungen führen.

Vor einer Einreise nach Indonesien sollte man sich von einem Arzt beraten lassen und ggf. den diversen Schutzimpfungen unterziehen.

Ein Mittel gegen Durchfall gehört unbedingt in die Reise-Apotheke!

HIV/AIDS sind ein großes Problem im ganzen Land, da der Kenntnisstand über Infektionswege bei der Bevölkerung sehr gering ist. Sollte man sich derartigen Aktivitäten widmen wollen, sollte man sich strikt an die Safer-Sex-Regeln halten.

Weblinks[Bearbeiten]

Reisehinweise des Auswärtigen Amtes

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ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.