Schwarzwaldhochstraße
Die Schwarzwaldhochstraße ist die eine der bekanntesten und ältesten deutschen Ferienstraße. Sie führt als etwa 60 km lange Panoramastraße von Baden-Baden über den Nationalpark Schwarzwald nach Freudenstadt. An der Höhenstraße liegt der weltbekannte Mummelsee, der neben dem Titisee oft stellvertretend für die Schwarzwaldromantik steht.
Wer sich individuell verkehrsfreie Waldwege sucht, kann die Straße auch gut als Tourenradler bzw. Bikepacker auf dem Gravelbike absolvieren. Das Tourenpedelec muss aber in jedemfalls gut beherrscht werden. Und etwas Kondition benötigt man trotz Pedelec auf solchen Bergstrecken trotzdem noch.
Hintergrund
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Die Bezeichnung "Schwarzwaldhochstraße" wurde bereits in den 1930er Jahren verwendet. Allerdings gab es erst 1954 im Korridor der heutigen B 500 eine durchgehende Straße.
Die "goldenen Zeiten" der Schwarzwaldhochstraße waren die 1950er und 1960er Jahren gewesen. Um bzw. nach 2000 verblaste "der Glanz" der bekannten Ferienstraße teilweise. Prominente Höhenhotels schlossen. Die Bauten wurden teilweise an Investoren verkauft, die sich dann allerdings nicht um ihr Eigentum kümmerten. Die politisch Verantwortlichen der Region sind hier bestrebt, soweit von Seiten der öffentlichen Hand möglich, diese Punkte wiederzubeleben.
Mit der Gründung des nicht unumstrittenen Nationalpark Schwarzwald 2014 wurde an der Ferienstraße wieder verstärkt investiert. Am Ruhestein entstand mit dem Nationalparkzentrum ein neuer Touristischer Ankerpunkt an der nach wie vor beliebten Ferienstraße. Ziel ist es die Route verstärkt in Richtung naturverträglicher Tourismus zu entwickeln.
Anfang 2017 wurde das "Entwicklungskonzept Schwarzwaldhochstraße (Masterplan)" vorgestellt: Zentrales Zitat aus dem Endbericht des Entwicklungskonzepts: "Die strategische Infrastrukturentwicklung soll dabei fokussieren auf den zentralen Gedanken „Natur – Genießen mit allen Sinnen“. Dokument
Als eine Maßnahme soll / wurde u. a. der öffentliche Verkehr verbessert, so dass die Straße auch gut mit Bus und Bahn erreichbar ist. Auch wurden als Trekking-Camps legale einfache Zeltlagerplätze im Wald eingerichtet (es besteht Reservierungspflicht). So ist es möglich naturnahe Mehrtageswanderungen mit Fuß und Zelt in der Region zu unternehmen.
Vorbereitung
[Bearbeiten]Die Schwarzwaldhochstraße liegt in einer exponierten Klimazone des Nordschwarzwaldes. Vor allem bei Wandertouren über das Wetter erkundigen. Wenn im Oberrheingraben z. B. schon "T-Shirt-Wetter" herrscht, ist es hier oben, fast 1000 m höher, meist bedeutend kühler.
Umgekehrt kann es allerdings im Winter bei Inversionswetterlagen sein. In den Tälern sammelt sich dann die Kaltluft. Über der Dunstglocke bietet sich dann eine schöne Fernsicht.
Anreise
[Bearbeiten]Mit dem Auto
[Bearbeiten]Von Norden her bei Baden-Baden von der
abfahren. Hier gelangt man direkt auf die gut ausgebaute Bundesstraße
der Schwarzwaldshochstraße.
An schönen Ausflugstagen im Winter, aber auch an den klassischen Tagen im Frühling, herrscht teilweise großer Andrang. Es kann dann zu großem Gedränge auf den Wanderparkplätzen (vor allem am Mummelsee) kommen. Auch Staus auf der Schwarzwaldhochstraße sind möglich.
Öffentlicher Verkehr
[Bearbeiten]Vor allem seit Gründung des Nationalparks 2014 wurde das Angebot im ÖPNV verbessert, um eine Alternative zum Auto bieten zu können.
Die Schwarzwaldhochstraße ist mit einem umfangreichen Netz an Regiobuslinien sehr gut mit den umliegenden Bahnhöfen vernetzt. Zentraler Sternpunkt der Buslinien ist der
Bushalt am Nationalparkzentrum Ruhestein.
Vom Bahnhof Baden-Baden verkehrt die Nationalparklinie X45 entlang der B500 bis Ruhestein. Hier besteht Anschluss an die Linie 100, die den Bahnhof Freudenstadt entlang der B 500 mit dem Ruhestein verbindet.
Weiter Linien u. a. aus Achern und Baiersbronn fahren den Ruhestein an. Teilweise fahren die Buslinien sogar den Gipfel der Hornisgrinde direkt an. Die Straße vom Mummelsee zum Gipfel ist für private Kfz gesperrt.
Weitere Details zum Liniennetz siehe Netzplan auf nationalpark-schwarzwald.de.
Mit dem Fahrrad
[Bearbeiten]Der überregionale Schwarzwald-Radweg führt teilweise auch entlang der Höhenstraße. Dabei nutzt er im Bereich der Bundesstraße verkehrsfreie geschotterte Forstwege.
Als Radreisender sollte man keinesfalls die Straße direkt nutzen. Die Strecke ist gerade zu Ausflugszeiten sehr stark gefahren. Dazu ist die Straße kurvenreich und auch bei Motorradfahrern beliebt.
Unter "Aktivitäten" ist eine Radtour Baden-Baden - Freudenstadt im Korridor der Panoramastraße näher beschrieben.
Zu Fuss
[Bearbeiten]Überregional zu Fuss kann man die Höhenstraße über den bekannten Westweg erreichen. Der Westweg begleitet die Straße auch ein Stück.
Streckenverlauf
[Bearbeiten]Details zu Sehenswürdigkeiten (Eintrittspreise, Öffnungszeiten usw.), Unterkünften und Einkehrmöglichkeiten sind im Artikel Nationalpark Schwarzwald gelistet bzw. finden sich auch in den Ortsartikeln.
Baden-Baden Altstadt (190 m)
[Bearbeiten]Die Kurstadt 1 Baden-Baden mit ihren historischen Bauten und Museen ist sehenswert. Die Bundesstraße 500 umgeht die Altstadt seit einigen Jahren in einem Tunnel. So ist der Durchgangsverkehr aus der Altstadt verbannt worden.
Plättig-Bühlerhöhe (770 m)
[Bearbeiten]Hier gibt es an der Bundesstraße kein Hotel und auch keine Einkehrmöglichkeit mehr. Beachtenswert ist die Kapelle Maria Frieden. Auch das monumentale Schlosshotel Bühlerhöhe steht seit 2010 leer.
- Der Parkplatz ist kostenlos
Sand (820 m)
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Vekehrsknotenpunkt auf der Höhe. Das Kurhaus Sand ist geschlossen.
Am nahen Mehliskopf kann im Winter Ski gefahren werden. Im Sommer gibt hier u. a. Downhill-Carts und einen Kletterpark. Große Attraktion ist eine auf Schienen geführte Bobbahn. Ferner gibt es Gastronomie.
Ab Sand Abstecher nach Herrenwies
[Bearbeiten]Das schöne Hochtal bei 2 Herrenwies lädt zu einem Abstecher ein. Die kleine Streusiedlung liegt in einem Wiesental auf 750 m Höhe. Hier findet sich ein Campingplatz und es gibt mehrere Pensionen. Auch eine Jugenherberge liegt hier. Details Unterkünfte siehe Artikel Nationalpark Schwarzwald.
Hundseck
[Bearbeiten]Das ehemalige Kurhaus ist eine Ruine. Im Winter gibt es Skilifte.
Unterstmatt (922 m)
[Bearbeiten]Gastronomie, Berghotel, im Winter kleines Skigebiet mit mehreren Liften.
Mummelsee (1020 m) und Hornisgrinde (1164 m)
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Der 2 Mummelsee ist ein weltbekannter Karsee an der Höhenstraße. Neben dem Titisee steht dieses Ziel oft weltweit für die Schwarzwaldromantik. Der See kann auf einem Spazierweg umrundet werden. Es gibt einen Tretbootverleih.
- Die Parkplätze sind hier kostenfrei.
- Am See Höhenhotel mit Einkehrmöglichkeit.
- Eine etwas größere Wanderung bietet sich auf die 3 Hornisgrinde an. Am einfachsten ist der Berg über die für Kfz gesperrte Fahrstraße erreichbar. Aber zu Fuß ist es hier etwas eintönig. Oben wartet ein Hochmoor mit Bohlensteg. Es gibt viele schöne Talblicke und eine Einkehrmöglichkeit. Für die Runde über die Hornisgrinde sollte man etwa 2 Stunden einplanen.
Seibelseckle (958 m)
[Bearbeiten]Gastronomie, im Winter Ski Alpin an einem Skilift.
Ruhestein (915 m)
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- Hier steht das 2021 eröffnete 4 Nationalparkzentrum Ruhestein Das Zentrum zeigt eine Erlebnisausstellung zum Schutzgebiet (Eintritt).
- Die Parkplätze sind im Bereich Ruhestein alle gebührenpflichtig.
- Gastronomie ist vorhanden (u. a. Ruhesteinschänke)
- Hier startet auch eine Variante des Radwanderwegs Tour de Murg. Es geht 77 km über Baiersbronn nach Raststatt.
- Wer die Tour vom Bahnhof Baden Baden mit dem Bus macht steigt am Ruhestein in die Buslinie nach Freudenstadt um.
Wer möchte kann vom Ruhestein eine kleine Wanderung zum romantischen 1 Wildsee machen (Auffahrt mit Sessellift möglich, Betrieb wohl als Sesselbahn Anfang Mai bis Ende Oktober am Wochenende, Stand 2026 keine akt. Sommeröffnungszeiten auf skilift-ruhestein.de). Wichtig ist hier aber festes Schuhwerk, denn der Wildsee im Nationalpark Schwarzwald ist nur über einen steilen, steinigen Wanderpfad zugänglich. Dafür ist es im Gegensatz zum Mummelsee hier am See recht ruhig. Oben am 1 Einstieg zum Steilpfad warnt extra ein Schild. Nach dem anstrengendem Abstieg wird man am Wildsee mit Schwarzwaldromantik pur belohnt. Gehzeit hin und zurück inkl. Sessellift bergwärts etwa gute 2 Stunden. Wichtig, wie schon erwähnt: Festes Schuhwerk und Trittsicherheit. Bilder siehe auch hier im Artikel zum Nationalpark.
Schliffkopf (1030 m)
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- Vom kostenfreien Parkplatz lohnt der kurze unkomplizierte Spaziergang auf den 1 Schliffkopf mit Aussichtspunkt Erhebung. Hier oben gibt es einen Aussichtspunkt mit Entfernungstafel.
- Höhenhotel an der Straße
Lotharpfad (927 m)
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5 Lotharpfad : Erlebnispfad, der über die Orkanschäden des Orkan Lothar von 1999 informiert. Es kann erlebt werden, wie sich der Wald neu bildet. Die Bohlenstege führen bis zu einer Aussichtsplattform mit Blick bis zu den Vogesen. Für den 900 m langen Pfad sollten 30 Minuten eingeplant werden.
Am Beginn des Lotharpfads an der B 500 kann 1 kostenfrei geparkt werden. Hier liegt auch der Bushalt "Schwarzwaldhochstraße, Lotharpfad".
Alexanderschanze (973 m)
[Bearbeiten]Abzweig der Bundesstraße 28 ins Renchtal nach Oppenau und Oberkirch.
Kniebis (880 m)
[Bearbeiten]Kleine 3 Ansiedlung mit Tankstelle, Gastronomie und auch ein paar Gästebetten.
Freudenstadt (730 m)
[Bearbeiten]4 Freudenstadt auf der Höhe besitzt einen großen Marktplatz. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten.
Aktivitäten
[Bearbeiten]Wandern
[Bearbeiten]Entlang der Straße bestehen vielfältige Wandermöglichkeiten. Im Streckenverlauf wurden bereits einige kleinere Wandertouren und Spaziergänge vorgestellt.
Der bekannte Westweg begleitet teilweise die Höhenstraße.
Wintersport
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- Ski nordisch - Im Bereich des Nationalparks werden bei ausreichender Schneelage Loipen gespurt. Das Lopiennetz ist seit 2014 wieder kostenlos zugänglich. Einstiege in die Loipen sind die Wanderparkplätze bzw. Bushaltestellen entlang der Schwarzwaldhochstraße. Ein offizieller Wintersportbericht mit Infos zum Loipenstatus ist auf www.baiersbronn.de einsehbar.
Die Loipen und SKilifte werden auch in der openskimap.org dargestellt (Daten von OpenStreetMap).
Radtour Schwarzwaldhochstraße
[Bearbeiten]Der überregionale Schwarzwald-Radweg folgt der B 500 teilweise.
Aber: Obwohl es sich um eine prominente Reiseroute handelt, gibt es bisher Stand 2026 keine eigenständige durchgehend ausgeschilderte "Radroute Schwarzwaldhochstraße" von Baden-Baden bis Freudenstadt.
Dennoch lohnt natürlich eine Radtour parallel der Straße. Mit dem Pedelec sind die Höhenmeter auch von durchschnittlich trainierten Radreisenden problemlos zu meistern. Auf der Straße sollte man mit dem Tourenpedelec oder Gravelbike allerdings eher nicht fahren. Denn gerade auch zu Ausflugszeiten ist hier sehr viel Verkehr. Neben Kfz sind auch viele Motorradfahrer unterwegs.
Es bestehen parallel der Straße meist geschotterte Wirtschaftswege, die mit dem Tourenpedelec oder E-MTB befahren werden können. Bitte beachten, das hier auch diverse Wanderer unterwegs sind. Beim Überholen frühzeitig klingeln, auf Reaktion warten und erst dann mit mäßiger Geschwindigkeit vorbeifahren.
Die anspruchsvolle, etwa 80 km lange Tour besitzt diverse Höhenmeter und verläuft meist auf geschotterten Forstwegen. Es bietet sich eine Zweitagestour an. Je nach Zeit für Besichtigungen und kleine Wanderungen lohnt sogar eine Dreitagestour. Zur Übernachtung bietet sich am 1. Tag Herrenwies und am 2. Tag Obertal (Ortteil von Baiersbronn) an.
Die folgende Strecke ist nicht durchgängig beschildert. Hier individuell mit den üblichen Outdoor-Apps planen. In den Fahrradkarten von Openstreetmap sind die Wege der unten beschriebenen Strecke als braune "Moutainbikerouten" enthalten. Dabei handelt es sich allerdings komplett um breite geschotterte Fahrwege. Eine sichere Beherschung des Tourenpedelecs ist natürlich notwendig. Wer sportlich ist kann natürlich auch ein Gravelbike nutzen. Die unten beschriebene Tour findet sich ähnlich auch in der ADFC-Regionalkarte Schwarzwald. In der Fahrradkarte des Nationalparks ist der zentrale Streckenteil ebenfalls enthalten.
Zum Tourenverlauf:
[Bearbeiten]Vom 2 Bahnhof Baden-Baden der städtischen Radroute über die Altstadt und den Kurbereich bis zum Stadtteil Lichtental folgen. Hier muss man für 300 m auf die Hauptstraße. Hier dann bald links bergwärts 2 in die Seelachstraße einbiegen.
Steil bergan geht es über die Steimersackerhütte hinauf zum 3 Waldgasthof Scherrhof (Einkehrmöglichkeit auf 680 m Höhe). Hügelig, aber stetig ansteigend wird über den 4 Forstweg "Bernsteinweg" die Bühler Höhe erreicht. Von hier auf Forstwegen östlich der B 500 zum Verkehrsknoten Sand.
Wer möchte kann alternativ auch die Bühler Höhe auslassen und auf einer knackigen Bergwertung den Aussichtsturm auf der Badener Höhe besuchen.
Zwischen Sand und Hundseck unkompliziert über Forstwege östlich der Bundesstraße. In Hundeckt trift die Strecke auf die Wegweisung des Schwarzwaldradweges. Dieser Radwegweisung über den Mummelsee bis zum Ruhestein folgen. Der Schwarzwald-Radweg biegt vom Ruhestein talwärts nach Obertal ab. Diesem hier nicht folgen, es sei denn man möchte in Obertal übernachten.
Südlich des Ruhestein finden sich westlich der Bundesstraße nun verkehrsfreie Alternativen zur Verkehrsreichen B 500 (u.a. "1000-Meterweg").
Hinter Zuflucht (Berggasthof) stößt der Schwarzwald-Radweg von Obertal kommend wieder auf die Strecke der Tour. Diesem bis östlich Kniebis folgen. Bis Alexanderschanze bleibt die Strecke westlich der B 500. Hinter Alexanderschanze muss man für 500 m auf die Bundesstraße.

Vor Freudenstadt an der Schutzhütte 5 "Krumme Buche" den Schwarzwaldradweg verlassen. Über den Salzleckerweg geht die Tour geradeaus weiter.
Ab 6 Lauterbrunnen (Parkplatz) ist individuell ein Abstecher zur 2 Großvatertanne möglich. Die Weisstanne ist einer der mächtigsten Nadelbäume von Deutschland.
An der nächsten Kreuzung am Lauterweg links Richtung Freudenstadt halten. Auf dem Lauterweg liegt der Schwarzwald-Panorama-Radweg. Vor Freudenstadt kann der Friedrichsturm bestiegen werden.
In Freudenstadt lädt der große Marktplatz zur Besichtigung ein. Es bestehen Einkehrmöglichkeiten. Für die Rückreise mit der Bahn am 3 Bahnhof Freudenstadt Stadt einsteigen. Dieser liegt dem Marktplatz am nächsten.
Tour verlängern?
[Bearbeiten]- Wer möchte, kann auch noch einmal in Freudenstadt nächtigen und den Tagesklassiker Tour de Murg noch dranhängen.
- Wer möchte kann ab Freudenstadt über den Schwarzwald-Panorama-Radweg Villingen-Schwenningen und Donaueschingen erreichen (Höhenweg auf der Wasserscheide Kinzig und Neckar). Die Route führt weiter über den berühmten Titisee bis nach Walshut-Tienengen an den Hochrhein.
- Alternativ kann auch ab Kniebis dem Schwarzwald-Radweg gefolgt werden. Dieser führt ebenfalls zum Titisee. Diese Route besitzt ein sehr sportliches Höhenprofil. Über Feldberg und Belchen verläuft diese "Gravelstrecke" bis nach Lörrach bei Basel.
Sicherheit
[Bearbeiten]Besonders Hinweise bezüglich Kriminalität gibt es nicht zu beachten.
Bei sportlichen Aktivitäten bietet es sich an auf die persönliche Sicherheit zu achten. Für Wanderungen ist festes Schuhwerk sinnvoll. Und bei Radtouren mindert ein Fahrradhelm die Verletzungsgefahr im Kopfbereich wirksam.
Ausflüge
[Bearbeiten]Ab Freudenstadt bietet es sich an über den mittleren Schwarzwald in den Hochschwarzwald zu fahren. Hier liegt u. a. der weltbekannte Titisee.
Literatur
[Bearbeiten]- ADFC-Regionalkarte Schwarzwald 1:75000, ISBN 978-3-96990-052-9 - In der Karte ist eine Radtour auf verkehrsfreien Wegen parallel der Straße enthalten.
Weblinks
[Bearbeiten]- nationalparkregion-schwarzwald.de - offizielle Touristikseite der Orte im Bereich des Nationalpark bzw. der Schwarzwaldhochstraße
- Überregional: Schwarzwald Tourismus
- Verein „Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße“
