Südkenia
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Südkenia umfasst den südlichen und den zentralen Teil von Kenia mit dem Zentrum Nairobi. Südkenia konzentriert die Höhepunkte des Landes, wie die meistbesuchten Safariparks, traditionelle Massai-Dörfer und die Hauptstadt Nairobi.
Regionen
[Bearbeiten]Südkenia lässt sich in die Savannenlandschaft ganz im Süden an der Grenze zu Tansania und das Hochland von Nairobi unterteilen.
Orte
[Bearbeiten]- 1 Namanga (~20.000 Ew.). Namanga ist eine Grenzstadt zwischen Tansania und Kenia. Die von Hügeln umgebene Stadt ist ein beliebter Zwischenstopp auf dem Weg zum Kilimandscharo. Von Namanga aus ist der Kilimandscharo zu sehen, was die Stadt zu einem fotogenen Ort für Touristen macht, die auf ihrem Weg nach Tansania oder zum Amboseli-Nationalpark in Namanga übernachten. Die Hauptbevölkerungsgruppe sind die Massai, die zweitgrößte Gruppe sind die Kikuyu. Nordwestlich von Namanga liegt der nahegelegene Berg Ol Doinyo Orok, der auch als Namanga Hills bekannt ist.
- 2 Narok (90.000 Ew.). Narok verfügt über einen Busbahnhof, mehrere Banken, Schulen und ein Krankenhaus. Die Stadt ist Tor zum Masai Mara Nationalreservat.
- 4 Machakos (165.000 Ew.). Machakos ist sowohl ein landwirtschaftliches Zentrum als auch eine Satellitenstadt wegen der Nähe zu Nairobi. Ein Ort an einem der umgebenden Hügel ist bekannt für „Wasser, das gegen die Schwerkraft fließt“. Er liegt auf dem Kituluni Hill.
- 5 Naivasha (200.000 Ew.). Der Hauptwirtschaftszweig ist die Landwirtschaft, rund um Naivasha werden hauptsächlich Schnittblumen, insbesondere Rosen, für den Export angebaut. Neben der Landwirtschaft lebt die Stadt vor allem von Touristen, die hier auf dem Weg zu den Nationalparks Hell’s Gate und Longonot und zum Mount Longonot übernachten. Als Ausgangspunkt für Touristen verfügt Naivasha über mehrere Hotels verschiedener Preisklassen, Banken, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Schulen und Einrichtungen der medizinischen Grundversorgung. Bei Naivasha befinden sich die einzigen Weinberge Kenias, in denen Trauben für Weiß- und Rotwein wachsen.
- 6 Nakuru (570.000 Ew.). Nakuru liegt auf einer Höhe von etwa 1860 Metern über dem Meeresspiegel am Nakurusee im östlichen Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs, auch „Rift Valley“ genannt. Der See ist für seine Flamingos weltberühmt.
- 7 Nyeri (140.000 Ew.). Nyeri liegt in den Central Highlands und dient als Basis für Besuche des Mount Kenya Nationalparks und historischer Stätten wie dem Baden-Powell Grab.
- 8 Kerugoya (50.000 Ew.). Die Stadt ist ein regionales landwirtschaftliches Zentrum mit Zugang zu Tee- und Kaffeeplantagen.
- 9 Embu (~120.000 Ew.). Die Stadt liegt an den südöstlichen Hängen des Mount Kenya und ist für ihre Jacarandabäume bekannt, die die Stadt während der Blütezeit in ein Blumenmeer verwandeln.
- 10 Kiritiri (40.000 Ew.). Kiritiri ist klein, ländlich geprägt und dient als Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung des Mount Kenya.
- 12 Nanyuki (50.000 Ew.). Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1986 Metern[2] am Fuße des Mount Kenya am Äquator. Sie ist ein möglicher Ausgangspunkt für Mount Kenya-Besteigungen und Überquerungs-Bergtouren als geführte Hüttenwanderungen. Nanyuki bietet einen Safari-Park, "Sweetwater Game Reserve", der gegen Eintritt mit eigenem Pkw oder Leihwagen befahrbar ist. Der Park zeigt viele afrikanischen Wildtiere frei laufend.
- 13 Meru (150.000 Ew.). Die Stadt Meru ist ein Wirtschafts-, Landwirtschafts- und Ausbildungszentrum für den gesamten Nordosten Kenias. Die Gegend ist ein wichtiger Standort für die Kaffeeproduktion. In Meru kann aufgrund der doppelten Regenzeit aufgrund der Äquatornähe zweimal jährlich Kaffee geerntet werden. Das Gebiet ist weitgehend in Händen von Kooperativen mit eigenen Kaffeefabriken. Meru ist auch ein Hauptanbaugebiet für Miraa (Kath).
- 14 Isiolo (60.000 Ew.). Neben zahlreichen Geschäften gibt es in Isiolo einen Vieh- und einen Gemüsemarkt, Banken, mehrere Hotels und Restaurants, ein Krankenhaus, eine Tankstelle und eine Postfiliale. Vom Busbahnhof aus fährt unter anderem zweimal täglich ein Bus nach Nairobi. Die Stadt verfügt auch über einen großen Supermarkt und ist ein wichtiges Versorgungszentrum.
Weitere Ziele
[Bearbeiten]- 1 Masai Mara Nationalreservat Er ist der mit Abstand wichtigste und meistbesuchte Park und bekannt für die großen Tierwanderungen. Er ist das tierreichste Reservat Kenias, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Arten als auch auf die der Einzeltiere.
- 2 Nairobi Nationalpark (Hifadhi ya Taifa ya Nairobi) Vier der Big Five (Löwe, Büffel, Leopard und Nashorn) kommen im Park vor. Für Elefanten ist der Park zu klein. Nahe der Stadt gelegen, ist es eine der wenigen Parks, wo man relativ leicht Nashörner beobachten kann.
- 3 Ol Donyo Sabuk National Park Die Attraktion des Berg-Parks ist seine Schönheit und die Aussicht auf den Mount Kenia, den Mount Kilimandscharo und die hervorragende Sicht auf Nairobi und andere Tieflandgebiete. Zu den Wildtierarten, die hier gesichtet werden können, gehören Büffel, Colobusaffen, Paviane, Buschböcke, Impalas, Duiker und eine reiche Vogelwelt. Der Nationalpark wird oft als Tagesausflug von Nairobi besucht einschließlich der Fourteen Falls am Athi River.
- 4 Mwea National Reserve Der Parks liegt zwischen 1.000 und 1.100 m Höhe und ist dominiert von Buschland am Nordufer des Kamburu-Stausees am Zusammenfluss der Flüsse Tana und Thiba mit Elefanten, Krokodilen, Giraffen, Zebras, Büffeln, Leoparden, verschiedenen Arten von Antilopen, Affen, Warzenschweinen u.v.m.
- 5 Meru Nationalpark (Hifadhi ya Taifa ya Meru) Das Savannen-Gebiet ist von zahlreichen schmalen, ständig wasserführenden Flüssen durchzogen und zählt zu den artenreichsten Wildreservaten Kenias.
- 6 Bisanadi National Reserve (Eneo Tengefu la Bisanadi) Dieses heiße und trockene Buschland beherbergt viele Säugetierarten, darunter Löwen, Elefanten, Geparden, Nashörner, Büffel und über 400 Vogelarten.
- 7 Mwingi National Reserve Heiß, trocken, abgelegen und unberührt ist dieses Reservat als Wildnis-Aktivitätszone ausgewiesen und bietet dem Besucher Angel-, Kamel- und Pferdesafaris.
- 8 Kora National Park (Hifadhi ya Taifa ya Kora) Es handelt sich um ein sehr trockenes Gebiet, das vor allem von Dornenbäumen und Buschland bewachsen ist. An der Nordgrenze fließt der Tana River, der größte Fluss Kenias. Eine Brücke über den Tana verbindet den Park mit dem Meru-Nationalpark. Es gibt zwar diverse unbefestigte Straßen, aber keine touristische Infrastruktur. Für Reisende, die möglichst rasch viele Tiere sehen wollen, ist der Park derzeit nicht empfehlenswert.
- 9 Rahole National Reserve In dem weiten dornigen Buschland lassen sich gut Flusspferde, Elefanten, Beisa Oryx, Grevys Zebra, Krokodile und verschiedene Vogelarten beobachten. Das Reservat befindet sich am Nordufer des Flusses Tana und kann nur mit Allradfahrzeugen erreicht werden, da es in der Gegend keine Straßeninfrastruktur gibt. So ist der Park nie so voll wie die bekannteren Parks und man ist die meiste Zeit alleine bei den Tieren.
- 10 Mount Longonot National Park (Mlima Longonot) Der Park mit dem erloschenen Vulkan Mount Longonot ist bekannt für seinen üppigen Kraterwald, seine artenreiche Tierwelt und seine spektakulären Wanderwege mit Panoramablick über das Great Rift Valley.
- 11 Hell's Gate National Park (Hifadhi ya Taifa ya Hell's Gate) Der Park ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Sehenswert sind besonders die Hell’s Gate- oder Njorowa-Schlucht, zwei erloschene Vulkane mit heissen Quellen sowie vulkanische Säulen. Man kann hier Wandern und Fahrradfahren, was in den meisten anderen Parks ausgeschlossen ist.
- 12 Lake Naivasha Nationalpark (Ziwa Naivasha) Der Naivashasee (Lake Naivasha) ist der höchstgelegene See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens mit einer bemerkenswerten Vielzahl von Vögeln.
- 13 Aberdare National Park (Hifadhi ya Taifa ya Aberdare) Neben den hoch gelegenen Moorgebieten kommen Buschland und Bergwald einschließlich Bambus vor. Das Wetter ist zum größten Teil des Jahres von Nebel und Regen geprägt. Die Tierwelt ist nicht besonders artenreich und versteckt sich meist in der Vegetation.
- 14 Mount Kenya Nationalpark (Mlima Kenya) 1997 wurde die einzigartige Landschaft des Mount-Kenya-Massivs, die 2013 um das Lewa Wildlife Conservancy erweitert wurde, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
- 15 Solio Reservat Das Solio Schutzgebiet liegt in einer abwechslungsreichen Landschaft mit Hochebenen und tiefen, bewaldeten Tälern. Es ist geradezu sinnbildlich für das Konzept „Rhino Watch“, da es eine außergewöhnlich hohe Nashornpopulation beheimatet und somit hohe Erfolgschancen für die Rhino Watch Tour bietet.
- 16 Ol Pejeta Naturschutzgebiet The Conservancy verfügt über das größte Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika. Hier befindet sich das Sweetwaters Chimpanzee Sanctuary, das einen Zufluchtsort für gerettete Schimpansen bietet. Es ist der einzige Ort in Kenia, an dem Schimpansen zu sehen sind. Das Conservancy beherbergt neben einer großen Auswahl anderer afrikanischer Tiere auch die "Big Five Wild"-Tiere, was es zu einem sehr beliebten Safari-Ziel macht.
- 17 Buffalo Springs National Reserve Das Buffalo-Springs-Nationalreservat bildet mit dem angrenzenden Samburu-Nationalreservat, von dem es nur der Uaso Nyero trennt, eine Einheit. Das einige Kilometer östlich gelegene Shaba-Nationalreservat gehört zum gleichen ökologischen Gebiet.
- 18 Samburu Nationalpark (Hifadhi ya Samburu) Trockenes Buschland und offene Grasflächen sind die vorherrschenden Vegetationsformen dieses regenarmen Gebiets. Charakteristisch sind Arten sehr trockener Lebensräume, wie Antilopen, Zebras, Netzgiraffen, Löwen, Leoparden, Geparden, Streifenhyänen, Strauße , Elefanten und auch Nilkrokodile am Fluß,
- 19 Lake Nakuru National Park (Hifadhi ya Taifa ya Ziwa Nakuru) bekannt für seine große Zahl an Flamingos.
Hintergrund
[Bearbeiten]Der Süden Kenias besteht überwiegend aus weiten Savannenlandschaften und Halbwüsten, die teilweise bis nach Tansania reichen. Zu den bekannten Regionen zählen das Amboseli-Nationalreservat, Teile des Tsavo-Nationalparks sowie die Ebenen rund um den Kilimandscharo, der sich jenseits der Grenze in Tansania befindet. Es herrscht ein warmes, halbtrockenes bis tropisches Klima. Tagsüber ist es meist heiß und sonnig, nachts kann es deutlich abkühlen. Die Regenfälle sind unregelmäßig und fallen vor allem während der beiden Regenzeiten: der „langen Regenzeit“ von März bis Mai und der „kurzen Regenzeit“ von Oktober bis Dezember. Die Vegetation besteht aus trockener Dornbuschsavanne mit Akazien, Gräsern und vereinzelt Baobabs. In den fruchtbareren Gebieten in höheren Lagen wachsen auch Busch- und Graslandschaften mit mehr Vegetation. Die Region ist reich an Wildtieren, insbesondere in den Nationalparks leben Elefanten, Giraffen, Löwen, Zebras und Antilopen.
Das Zentrum des Landes wird vom Hochland geprägt, das sich zwischen dem Rift Valley im Westen und den östlichen Ebenen erstreckt. In dieser Region befinden sich die fruchtbaren Gebiete um Nairobi, Nyeri, Meru und den 5.199 m hohen Mount Kenya. Aufgrund der Höhenlage (1.500–2.500 m) herrscht dort ein gemäßigtes tropisches Hochlandklima, das milder ist als im Süden. Die Temperaturen sind mit 20–26 °C tagsüber und kühlen Nächten angenehm. Niederschläge fallen relativ regelmäßig, mit den gleichen Regenzeiten wie im Süden. Die Hochlandregionen gehören zu den fruchtbarsten Gebieten Kenias. Die Vegetation ist üppig und es gibt grüne Landschaften mit landwirtschaftlich genutzten Flächen (Kaffee, Tee, Mais, Gemüse). In höheren Lagen finden sich Bergwälder und Moorlandschaften, die in alpine Vegetation übergehen. Das zentralkenianische Hochland ist das wirtschaftliche und landwirtschaftliche Herz des Landes und zählt zu den am dichtesten besiedelten Regionen.
Sprache
[Bearbeiten]Anreise
[Bearbeiten]Mobilität
[Bearbeiten]Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]- 20 Magadisee (Ziwa Magadi) Der alkalische Sodasee ist die Heimat von zahlreichen Flamingos, Pelikanen, Reihern, Nilgänsen und Schreiseeadlern. Für den Ausflug zum Magadisee empfiehlt es sich, einen ortskundigen Führer zu buchen, da der Zutritt zum See, der sich im Privatbesitz des Soda fördernden Unternehmens befindet, sonst schwierig sein kann. Dort herrschen hohe Temperaturen, daher ist es wichtig, die richtige Kleidung zu tragen. Es gibt heiße Quellen, in denen man baden kann, also sollte man Badekleidung mitnehmen. Man kann diesen Ausflug mit dem Besuch der prähistorischen Stätte Orlogesailie kombinieren, die auf demselben Weg liegt. Dort kann man mehr über die Geschichte der ersten Menschen erfahren.
- 21 Namanga Hills (Ol Doinyo Orok) Die Namanga Hills sind eine Gebirgskette an der Grenze zwischen Kenia und Tansania. Darin befindet sich das Oldonyo Orok Mountain Forest Reserve, ein staatlich ausgewiesenes Schutzgebiet. Ein großer Teil davon besteht aus hochgelegenem Nebelwald (über 1.700 Meter). Als eines der wenigen verbliebenen Gebiete dieser Art in Kenia beherbergt es eine große Vielfalt an Pflanzen und Kräutern sowie mehrere Tierarten, die in den umliegenden semiariden Tieflandgebieten nicht zu finden sind. Die Tierwelt in den Bergen steht aufgrund von Wilderei und traditioneller Maasai-Jagd unter großem Druck. Seit der Ausweisung als Naturschutzgebiet im Jahr 1979 haben sich die Bergwälder im Allgemeinen gut erhalten. Safarianbieter bieten Wanderungen an.
- 22 Shompole Conservancy Es zählt zu den besten Naturschutzgebieten im südlichen Magadi-Graben. Es beherbergt zahlreiche Tiere und beeindruckt mit wunderschönen Landschaften. Die Gegend ist relativ flach, aber extrem staubig. Es handelt sich um einen Wildtierkorridor, der die Gnuwanderung zwischen Kenia und Tansania ermöglicht.
- 23 Fourteen Falls Es handelt sich um einen schönen, großen Wasserfall, der aus mehreren kleinen Wasserfällen besteht. Gegen eine zusätzliche Gebühr können vor Ort eine Bootsfahrt und eine kleine Wanderung unternommen werden. Es fehlen jedoch Einrichtungen wie Toiletten, Cafés oder Sitzbereiche.
- 24 Ngong Hills Forest Reserve (Hifadhi ya Msitu wa Ngong Hills) Die Ngong-Berge sind ein geschütztes Waldgebiet, das für seine markante Hügelkette bekannt ist. Es ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Einheimische und Touristen, das Wanderungen, wunderschöne Ausblicke und die Möglichkeit, Natur und Kultur zu erleben, bietet. Der höchste Gipfel erreicht eine Höhe von etwa 2.460 Metern. Das Land rund um die Ngong Hills ist traditionelles Siedlungsgebiet der Massai. Es wird dringend empfohlen, mit einem offiziellen Guide zu wandern. Dies dient nicht nur der Orientierung, sondern auch dem Schutz vor potenziell gefährlichen Wildtieren, insbesondere Büffeln. Die Hügel sind untrennbar mit dem Werk der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (Isak Dinesen) verbunden. In ihrer Autobiografie „Jenseits von Afrika” beschreibt sie die Schönheit der Hügel und ihr verstorbener Geliebter Denys Finch Hatton ist am Fuße der Hügel begraben. Sein Grab mit der Inschrift „He loved the land” ist heute eine Pilgerstätte für Fans des Buches und der Verfilmung.
- 25 Mount Suswa Conservancy Der 2.356 Meter hohe Mount Suswa ist ein Vulkan mit Doppelkraterformation und ausgedehnten Lavahöhlen. Der äußere Krater ist etwa zehn Kilometer breit und bietet einen weiten Blick auf die umliegende Savanne und die benachbarten Vulkane. Der innere Krater ist etwa fünf Kilometer breit, üppig bewaldet und Heimat einer vielfältigen Tierwelt. Er ist ein beliebtes Wandergebiet.
- 26 Elementeita See (Ziwa Elementaita) Der abflusslose See ist stark alkalisch und Heimat zahlreicher Flamingos und Pelikane. Fische leben nicht im See. Aufgrund der Flamingos ist er ein beliebtes Fotomotiv. Am Südende des Sees gibt es heiße Quellen. Diese können sehr heiß werden, aber meistens ist die Temperatur für ein entspannendes Bad angenehm. Es ist auch angenehm ruhig. Da dort ständig Büffel grasen, muss man unbedingt mit dem Auto hinfahren. Die Ranger helfen gerne. Die Parkgebühren sind angemessen.

