Radfernweg Alte Salzstraße

Der Radfernweg Alte Salzstraße führt von Lüneburg nach Lübeck-Travemünde. Er besitzt eine Länge von 113 km und eignet sich ideal für eine 2 bis 3-tägige Fahrradtour durch abwechslungsreiche Landschaften in Norddeutschland.

Der Radfernweg Alte Salzstraße gehört hinsichtlich des Themas Radfahren in Deutschland klar zu den kürzeren Strecken. Entlang der Route liegen aber einige historische Städte wie Lüneburg, Mölln und Lauenburg. Ferner finden sich reizvolle Naturabschnitte entlang von Seen und Kanälen. Ein besonderes Highlight ist das Schiffshebewerk Scharnebeck. Die Strecke ist weitgehend eben und besitzt viele Abschnitte mit Schotterdecken. Für das Rennrad ist sie daher nicht geeignet.

Zwischen Lauenburg und Lübeck folgt der Radweg weitgehend dem idyllischen Elbe-Lübeck-Kanal. Ein Abstecher bzw. die Fahrt über Ratzeburg lohnt. Denn Ratzeburg liegt landschaftlich reizvoll zwischen mehreren Seen und besitzt eine historische Altstadt.
Die Strecke wurde vom ADFC als Qualitätsradroute mit 3 von 5 Sternen bewertet (Stand 2025) und gilt damit als solide und gut befahrbare Route. Im weiteren Verlauf werden Etappen mit Karte, Sehenswürdigkeiten und praktische Hinweise ausführlich beschrieben.
Streckenprofil
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- Länge: insgesamt 113 km, die Variante über Ratzeburg gibt es offiziell nicht mehr.
- Ausschilderung: übliche Pfeilwegweiser in weiß-grün mit Routenlogo vorhanden.
- Steigungen: fast keine, bis auf ein paar kleinere Hügel. Der Wind macht evtl. mehr zu schaffen. Daher Pedelec sinnvoll.
- Wegzustand: Die Strecke am Elbe-Lübeck-Kanal ist oft geschottert. In den letzten Jahren wurden die teilweise bis dahin sehr groben Schotterpisten saniert. Es findet sich hier nun meist eine gut bis befriedigend fahrbare wassergebundene Feinschotterdecke. Geschätzt verlaufen 3/4 der Strecke auf Schotterdecken. Für das Rennrad ist die Strecke daher nicht geeignet.
- Verkehrsbelastung: Die Strecke am Elbe-Lübeck-Kanal ist weitgehend verkehrsfrei.
- Geeignetes Fahrrad: Am besten Tourenrad mit Profilreifen.
- Familieneignung: ja vor allen am Elbe-Lübeck-Kanal, da hier durchgehend verkehrsfrei
- Inlinereignung: nein
Hintergrund
[Bearbeiten]Historische Salzstraße
[Bearbeiten]Die heutige Radroute folgt im Detail nicht der alten Handelsroute. Teilweise sind noch Strecken dieser historischen Handelsstraße erhalten.
Über den alten Handelsweg wurde das Lüneburger Salz nach Lübeck transportiert. Von hier wurde es im Heringshandel des Ostseeraums nachgefragt und weiter verteilt.



Bereits seit dem 10. Jahrhundert wurde in Lüneburg Salz gefördert und gehandelt. Die flüssige Sole wurde dazu in einer Saline mit Hilfe von Hitze verdampft und so das Salz gewonnen. Der historische Reichtum der Stadt basierte u. a. auf dem Salzhandel. Das „weiße Gold“ war damals sehr begehrt, um Lebensmittel haltbar zu machen. So wurden Heringe in Salz eingelegt. Das Lüneburger Salz wurde nach Lübeck transportiert und von dort in den gesamten Ostseeraum verschifft.
Die Salztransporte benötigten für die Strecke drei Wochen. Der historische Elbübergang erfolgte bei Artlenburg. Bis 1964 gab es hier noch eine Fähre. Von der Nordseite ragt bei Sandkrug der Fähranleger weit in den Strom hinein. Im Norden schließt sich die Kreisstraße K3 an. Zwischen Sandkrug und Lütau verlief die historische Salzstraße auf dieser Straße. Die schmale K3 besitzt noch heute eine historische Pflasterdecke aus grobem Kopfsteinpflaster.
Mölln war ein historischer Rastpunkt auf der Alten Handelsroute. Die Händler machten hier Station und reparierten bei Bedarf ihre Wagen.[1] Weiter verlief die historische Strecke über Ratzeburg nach Lübeck. Hier wurde das Salz auf Schiffe verladen.
Stecknitzkanal
[Bearbeiten]1391 war Baubeginn für den Stecknitzkanal zwischen Elbe und Lüneburg. Es wurde von Lübeck ausgehend der Wasserlauf der Stecknitz als Wasserstraße hergerichtet. Von der Elbe ab Lauenburg wurde der Flusslauf der Delvenau ausgebaut. Bei Mölln (Scheitelhöhe 16 m über Niveau der Ostsee) wurden beide Flüsse mit einem 11 km langen Kanalstück verbunden. Es wurden zahlreiche Schleusen errichtet. Die meisten Schleusen wurde als einfache Stauschleusen erbaut. Dabei wurden die Kähne auf einem angestauten Wasserschwall zu Tal geleitet. Es gab allerdings auch bereits einige Kammerschleusen. In Lauenburg ist die historische 1 Palmschleuse erhalten.
Das erste Salz wurde 1398 in einer fünfwöchigen Fahrt transportiert. Damit löste der Kanal die Straße als Handelsweg ab. Die eingesetzten Plattbodenkähne besaßen eine Länge von 10 m, eine Breite von 2,5 m und einen Tiefgang von 30 bis 40 cm. Insgesamt konnten bis zu 7,5 Tonnen Salz transportiert werden. Die Kähne wurden per Hand gezogen.
Zur Hochzeit des Salzhandels im 15. Jahrhundert wurden 3000 Kahnladungen mit über 30.000 Tonnen pro Jahr transportiert.
Weitere Infos zum Stecknitzkanal:
- Wikipediaartikel Stecknitzkanal.
- Broschüre Berkenthiner Salz-Prahm: Rekonstruktion eines mittelalterlichen Schiffs
Elbe-Lübeck-Kanal
[Bearbeiten]Mit der Konkurrenz durch die Eisenbahn wurde der Stecknitzkanal Ende des 19. Jahrhunderts unwirtschaftlich. Das Bauwerk wurde durch den Elbe-Lübeck-Kanal ersetzt. Diese Wasserstraße wurde im Jahr 1900 eröffnet. Sie war für die damaligen Binnenschiffe bis 85 m Länge ausgelegt. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurden die Binnenschiffe noch einmal größer. Das Frachtaufkommen im Elbe-Lübeck-Kanal ist daher heute sehr niedrig. Es wurde ein aufwendiger Ausbau der Wasserstraße auf das 115 m lange Europaschiff diskutiert. Aufgrund mangelnder Wirtschaftichkeit wurde das Projekt nicht weiter vorangetrieben. Der heutige Elbe-Lübeck-Kanal wird dafür gerne von der Freizeitschifffahrt genutzt. Auch Angler schätzen das Gewässer.
Vorbereitung
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Obwohl nur 113 km lang: Zeitlich eignet sich die Route ideal für ein verlängertes Wochenende mit 3 Übernachtungen: Lüneburg, Mölln (Alternativ Ratzeburg) und Travemünde.
Da es viel zu sehen gibt lohnt auch für nur 4 Tage eine längere Anreise.
Natürlich kann man mit Aufenthaltstagen an den Lauenburgischen Seen eine erlebnisreiche Woche an der Route verbringen. Dazu bieten sich mehrere Übernachtungen in Mölln oder Ratzeburg bzw. Lübeck und Travemünde an.
Anreise
[Bearbeiten]Öffentliche Verkehrsmittel
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Der Routenbeginn am 1 Bahnhof Lüneburg ist gut in den Fern- und Regionalverkehr der Bahn eingebunden. Lüneburg ist aus dem Süden Deutschlands gut per Fernverkehr erreichbar. Hier halten ICE und Regionalexpresszüge des Metronom. Wer von Hannover im Regionalverkehr nach Lüneburg möchte, muss teilweise in Uelzen einmal umsteigen. Im 2-Stundentakt gibt es allerdings durchgehende Regionalexpresszüge von Hannvover über Uelzen und Lüneburg nach Hamburg (Fahrzeit ab Hannover 1:43 h). Der Metronom besitzt in seinen Doppelstockzügen großzügige Mehrzweckabteile für Fahrräder. An schönen Ausflustagen kann es hier trotzdem schon einmal voll werden.
Unterwegs besteht ferner in Lauenburg, Büchen und Mölln Anschluss an die Bahnverbindung Lüneburg - Lübeck - Kiel.
Auch Travemünde ist gut per Bahn erreichbar. Von hier bestehen direkte Verbindungen mit dem Regionalexpress nach Hamburg.
Mit dem Fahrrad
[Bearbeiten]- Aus dem Bereich Harz, Braunschweig und Wolfsburg über den Weser-Harz-Heide-Radweg
- Eine direkte, durchgehend beschilderte Radverbindung aus Hannover nach Lüneburg besteht nicht. Die ehemalige bzw. inoffizielle Radroute Hannover–Lüneburg (Kürzel H-LG in der Ebene Radwege der dynamischen Karte) ist in Kartenprojekten wie OpenStreetMap noch verzeichnet, jedoch nicht mehr durchgehend als ausgeschilderte Route nachweisbar. Die rund 130 bis 140 km lange Städteverbindung Hannover-Lüneburg lässt sich individuell per Radnavi gut in zwei Tagen zurücklegen. Es bietet sich an über Celle, Eschede und Uelzen nach Lüneburg zu radeln. Alternativ bietet sich auch der Korridor über Walsrode und Soltau an. Auf dieser etwas weiteren Strecke kann noch das bekannte Naturschutzgebiet Lüneburger Heide mit Wilsede, Wilseder Berg und Totengrund besucht werden.
- Anreise mit dem Rad sonst z. B. über den Elberadweg und auch Ostseeküstenradweg (siehe Artikel Ostseeküsten-Radweg/Schleswig-Holstein und Ostseeküsten-Radweg (Mecklenburg-Vorpommern)).
Auf der Straße
[Bearbeiten]Da es sich um eine Streckentour handelt, ist eine Anreise mit Rad und Bahn sinnvoll.
Allerdings gibt es parallel eine Bahnverbindung, so dass man relativ einfach zum Abstellort des Pkw zurück kommt. Da die meisten wohl aus Süden anreisen werden, macht das Parken in Lüneburg Sinn.
Streckenbeschreibung mit Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]1. Etappe: Lüneburg - Mölln (61 km)
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Der erste Abschnitt dieser Etappe führt von der historischen Altstadt Lüneburgs durch die Elbmarsch nach Lauenburg mit seiner historischen Altstadt. Ein besonderes Highlight ist auf dem Weg zur Elbe Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal.
Im zweiten Teil der Etappe geht es auf Wegen mit wassergebundener Decke direkt am Elbe-Lübeck-Kanal entlang.
Mölln lädt mit seiner gemütlichen Altstadt zur Übernachtung ein. Wer die liebliche Seenlandschaft des Herzogtum Lauenburg näher erkunden möchte, sollte in Mölln mindestens einen Aufenthaltstag einplanen.
Km 0: 1 Lüneburg – „Hauptstadt“ der Lüneburger Heide mit schöner Altstadt. Die Strecke beginnt am Hauptbahnhof.

Km 8: 2 Schiffshebewerk Scharnebeck - Hier lohnt ein Stopp.
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~> Von Hebewerk geht es erst westlich am Elbe-Seiten-Kanal entlang. Bald wird per Brücke die Kanalseite gewechselt. Vor Lauenburg nimmt die Radroute kurz Kontakt mit der Elbe auf. Einen schönen Blick auf die alte Schifferstadt hat man von der Elbbrücke Lauenburg (Km 21). Dieser Blick vom Geh- und Radweg ist ein bekanntes Postkartenmotiv.
Km 22: 2 Lauenburg - Die Kleinstadt an der Elbe besitzt eine schmucke Altstadt. Der Abstecher von rund einem Kilometer einfach lohnt, aber viel Kopfsteinpflaster. Tipp: Das Fahrrad am Ruferplatz oder Kirchplatz abstellen und zu Fuß die Altstadt erkunden. Dabei auch zum Askanierblick am Neuen Schloss aufsteigen. Hier oben ergeben sich schöne Elbblicke. In der Touristinformation am Kirchplatz gibt es übrigens Schließfächer.
- ~
~> Nördlich Lauenburg schwenkt die Route an den Elbe-Lübeck-Kanal ein. Weite, langegezogene Kanalblicke bestimmen diesen Teil der Tour.
Km 37: 1 Bahnbrücke bei Büchen - Hier quert die Berlin-Hamburger Bahn den Kanal, Abzweig in den Ort 3 Büchen und zum 2 Bahnhof Büchen.

Km 42: 2 Fähre Siebeneichen - Dies ist die einzige Fähre am Elbe-Lübeck-Kanal. Betrieb in der Saison an Sa, So und Feiertagen. Wer Zeit hat kann einen Abstecher ins Dorf Siebeneichen mit netten Anger mit Dorfkirche machen. Der Anger mit Feldsteinmauern ist mit vielen Linden bepflanzt.

Km 61: 3 Mölln: Abzweig an der Kanalbrücke „Vorkamp“ - Die Eulenspiegelstadt 4 Mölln ist ein Kleinod am Elbe-Lübeck-Kanal. Die Etappenstadt kann mit Norddeutschem Fachwerkflair aufwarten. Es gibt Klinkergebäude mit Fachwerk. Die Altstadt ist von viel Wasser umgeben. Ferner bietet die Umgehung viel grün und weitere Seen.
2. Etappe: Mölln - Lübeck-Travemünde (54 km)
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Die zweite Etappe führt bis Lübeck weiter am Elbe-Seiten-Kanal entlang. Auf etwa halber Strecke lädt das historische Lübeck zur längeren Mittagspause ein. Der Radfernweg Alte Salzstraße endet schließlich im Seebad Travemünde.
Km 0: 4 Mölln: Abzweig an der Kanalbrücke "Vorkamp" - Etappenstart
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~> Weiter am Kanal entlang. Am Brückenlager der 5 Kanalbrücke Kühsen gibt es eine Engstelle. Diese kann aber seitlich über die Zufahrten mit Querung der Straße umfahren werden.
Km 14: 5 Berkenthin - Rastmöglichkeiten in der Parkanlage direkt am Kanal, Lebensmittelmarkt nur wenige Meter entfernt.

Km 19: 6 Krummesse – Die 1900 erbaute Schleuse im Elbe-Lübeck-Kanal wird auch heute noch ausschließlich durch Wasserkraft betrieben (hotoppsche Prinzip) und stellt ein Denkmal der frühen Industrialisierung dar. An der Schleuse gibt es einen überdachten Rastplatz.
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~> An der 6 Kanalbrücke Genin / Moisling (Km 27) wechselt die Radroute die Uferseite.
Km 32: 7 Lübeck - Historische Hansestadt mit Titel Weltkulturerbe. 3 Lübeck Hauptbahnhof besitzt gute Bahnanbindungen.
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~> Nach rund 20 km und maximal 2 Stunden Fahrzeit ab Lübeck ist auf der weitgehend ruhigen und grünen Strecke Travemünde erreicht. Die Radroute führt teilweise als 7 Uferweg an der Trave entlang. Hier gibt es im Landschaftsschutzgebiet Schwartauwiesen eine Schotterstrecke. Nördlich Sereetz radelt man auf schattigen Forstwegen mit Schotterdecke durch den Wald. Nördlich des Waldhusener Forst bietet sich eine Pause am 3 Pöppendorfer Großsteingrab an. Von hier geht es auf ruhigen, asphaltierten Nebenstraßen Richtung Travemünde. Das Maritimhotel ist bereits von der Ferne zu sehen, es ist gleichzeitig mit 114,7 m Deutschlands höchster Leuchtturm.
Km 54: 8 Travemünde - Das zur Hansestadt gehörende Seebad ist ein viel besuchter Ort an der Lübecker Bucht. Am Skandinavienkai Lübeck-Travemünde legen auch viele Fähren Richtung Skandinavien an. Wer möchte, kann das markante Segelschiff, die Viermastbark Passat, besichtigen und an Bord sogar übernachten.
Variante über Ratzeburg
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Wer möchte kann auf der 2. Etappe individuell einen Schlenker über Ratzeburg einplanen. Diese Variante von Mölln über 9 Ratzeburg nach Lübeck ist etwa 10 km länger. Die Altstadt von Ratzeburg liegt landschaftlich attraktiv auf einer Halbinsel im Ratzeburger See.
Mit einem Aufenthaltstag in Mölln oder Ratzeburg lässt sich der 1 Schaalsee per Tagestour einbinden. Der See liegt östlich abseits an der Route. Infos siehe Seite des Biosphärenreservat Schaalsee.
Weitere Übernachtungsorte
[Bearbeiten]Übernachtung statt in Mölln im nahen Ratzeburg. Die Altstadt von Ratzeburg liegt auf einer Halbinsel im Ratzeburger See.
Sicherheit
[Bearbeiten]Es findet sich in der Altstadt von Lauenburg teilweise sehr grobes Kopfsteinpflaster. Langsam fahren und gut den Lenker festhalten.
Am Elbe-Lübeck-Kanal gibt es teilweise enge Durchlässe an den Brückenlagern. Hier langsam fahren bzw. schieben, da die Strecke nur schwer einsehbar ist.
Sonst: Auch beim Radwandern kann ein Fahrradhelm die Schwere von Kopfverletzungen bei Stürzen entscheidend mindern (siehe z. B. auch dieser Fachartikel zum Thema).
Weiter geht's
[Bearbeiten]Ab Travemünde kann die Tour auf dem Ostseeküsten-Radweg (Mecklenburg-Vorpommern) fortgesetzt werden.
Alternativ kann auf dem Ostseeküsten-Radweg (Schleswig-Holstein) Fehmarn oder Kiel erreicht werden.
Literatur- und Kartenhinweise
[Bearbeiten]- Fahrradkarte auf herzogtum-lauenburg.de: Die Karte auf herzogtum-lauenburg.de stellt die Strecke zu 90 % dar (Lüneburg fehlt). Darüber hinaus werden viele Rundtouren in der Lauenburgischen Seenplatte vorgestellt.
- bikeline kompakt, Radfernweg Alte Salzstraße, Verlag Esterbauer, ISBN 978-3-7111-0279-9
Weblinks
[Bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ ndr.de, Artikel vom 11. Mai 2022 Radfernweg Alte Salzstraße: Von Lüneburg nach Lübeck - abgerufen 23. März 2026