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Ornbau

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Ornbau
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Die Kleinstadt Ornbau liegt an der oberen Altmühl im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Karte von Ornbau

Hintergrund[Bearbeiten]

Ornbau wurde im 9. Jahrhundert gegründet und gehörte ursprünglich zum Kloster Herrieden. Von 1310 bis zur Säkularisation war es ein Amt des Hochstifts Eichstätt. 1317 erhielt Ornbau das Stadt- und Befestigungsrecht. 1806 kam es zum neuen Königreich Bayern.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächster Flughafen ist der Flughafen in Nürnberg.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der nächste von Fernzügen angefahrene Bahnhof befindet sich in Ansbach; er wird zweistündlich von der Intercity-Strecke Karlsruhe-Nürnberg bedient. Auch Richtung Würzburg und Augsburg/München bestehen von Ansbach Anschlüsse. Die Regionalbahn hält in Triesdorf.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von der Bundesautobahn 6 Nürnberg-Heilbronn wird Ornbau über die Anschlussstelle Symbol: AS 52 Ansbach erreicht, von dort weiter nach Südosten auf der Bundesstraße 13 und drei Kilometer hinter Merkendorf nach Westen abbiegen; Wolframs-Eschenbach wird nach knapp 5 km erreicht.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Nach Ornbau führen keine schiffbaren Gewässer. Wasserwandern auf der Altmühl ist erst ab Treuchtlingen möglich. Zum Main-Donau-Kanal sind es rund 40 Kilometer nach Osten.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Ornbau liegt am Altmühltal-Radweg.

Mobilität[Bearbeiten]

Zuständig für die Buslinien der Region ist die VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg).

  • Linie 736: Ansbach – Ornbau – Triesdorf (an der Regionalbahn).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Untere Tor und die Altmühlbrücke
Grabmal für Georges de Bièvre
  • Die katholische Pfarrkirche St. Jakobus d.Ä. mit Chor und Turm aus dem 15. Jahrhundert, das Langhaus ist neu.
  • Die Friedhofskirche St. Jobst geht auf das späte 14. Jahrhundert zurück. Ab 1732 wurde sie barockisiert. Verschiedene Ausstattungsstücke aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts haben sich erhalten. Auf dem Friedhof steht ein 1817 errichtetes Grabmal für den in ansbachischen Diensten verstorbenen Schriftsteller Georges de Bièvre.
  • Die Stadtbefestigung aus dem späten 15. Jahrhundert ist weitgehend erhalten. Hierzu gehören das Untere Tor mit einer Zwiebelhaube, drei Rundtürme und mehrere Basteien.
  • Das ehemalige Kastenamt aus dem Jahr 1764 dient als Schule. Es ist ein gut proportionierter Putzbau mit Mansarddach.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Flussschwimmbad im Ortsteil Gern an der Altmühl

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Kurzinfos
Fläche15,2 km²
Telefonvorwahl09826
Postleitzahl91737
KennzeichenAN
ZeitzoneUTC+1
Notruf112 / 110

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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