Zum Inhalt springen

Nordkenia

Stub
Aus Wikivoyage
Welt > Afrika > Ostafrika > Kenia > Nordkenia
Sibiloi-Nationalpark

Nordkenia liegt unfaßt den nördlichen Landesteil von Kenia.

Der Norden Kenias, geprägt vom großen Turkana-See, ist die Heimat vieler kenianischer Völker, darunter auch nomadische Hirtenvölker. Die Region beeindruckt mit spektakulären Wüsten-, Vulkan- und Seelandschaften sowie einer einzigartigen Tierwelt abseits der Touristenpfade.

Regionen

[Bearbeiten]
Karte
Karte von Nordkenia

In allen genannten Städten gibt es keine touristischen Attraktionen. Sie sind lediglich Versorgungszentren oder eignen sich als Übernachtungsort auf der Durchreise.

  • 1 Kabarnet . (~25.000Ew.). Der Ort bietet preisgünstige Unterkünfte in der Nähe einiger wichtiger Sehenswürdigkeiten, darunter der Bogoria-See, der Baringosee, die Tugen Hills, das Kerio-Tal und das Kerio-Escarpment. Die Stadt liegt im ländlichen, halbtrockenen, aber dennoch fruchtbaren Hochland auf einer Höhe von 1.815 Metern. Von der Straße von Marigat, die die Tugenberge hinunterführt, hat man einen grandiosen Ausblick auf den Ostafrikanischen Grabenbruch, der Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs ist (englisch: Rift Valley), sowie auf den Baringo- und den Bogoriasee und weiter ins Keriotal hinunter.
  • 2 Maralal . (~30.000 Ew.). Der Tourismus in Maralal ist margibal und die Stadt dient heute hauptsächlich als Ausgangspunkt für Abenteuerreisende, die zum Turkana-See weiterreisen, der etwa zwölf Autostunden nördlich liegt.
  • 3 Marsabit . (~15.000 Einwohner). Marsabit ist ein Versorgungszentrum für die Umgebung. Die Stadt liegt am Mount Marsabit, einem großen Inselberg vulkanischen Ursprungs. Dieser ragt aus der auf rund 400 m Höhe liegenden Halbwüste bis auf eine Höhe von 1700 m auf. Im Gegensatz zur Umgebung ist der Berg bewaldet und für Ackerbau geeignet. An seiner Südseite leben vor allem Rendille und Samburu, an seiner Nordseite eine heterogenere Bevölkerung aus Borana, Gabbra, Waata, Konso, Burji, Sakuye, Garre und Sidama.
  • 4 Moyale . (~110.000 Ew.). Grenzstadt zu Äthiopien. Auf den traditionellen Märkten findet man eine interessante Mischung aus verschiedenen Kulturen, besonders auch mit mit Borana- und Somali-Gemeinschaften. (3° 31′ 37″ N 39° 3′ 22″ O)
  • 5 Lodwar . (85.000 Ew.).

Weitere Ziele

[Bearbeiten]
  • 1 Lake Turkana (Ziwa Turkana, ​Rudolfsee) . Er ist ein großer, abflussloser See. Touristische Attraktionen am Turkanasee sind die einzigartige Vulkanlandschaft, archäologische Fundstätten früher Hominiden, eine vielfältige Tierwelt und die faszinierende Kultur der Turkana-Bevölkerung.
  • 2 Sibiloi National Park (Hifadhi ya Taifa ya Sibiloi) . Abgesehen vom schwach salzigen Turkana-See wird die Landschaft vor allem durch eine aride Halbwüste geprägt. Neben einer Vielzahl von Vögeln und Reptilien kommen diverse Säugetiere wie beispielsweise die Giraffengazelle, die Beisa-Antilope, die Tiang oder der gefährdete Kleine Kudu und Grevyzebras vor.
  • 3 Keriotal . Der Kerio ist ein Fluss im Rift Valley. Er fließt nordwärts in den Turkana-See. Er ist einer der längsten Flüsse in Kenia und entspringt in Äquatornähe. Er setzt seinen Weg nach Norden fort, häufig durch tiefe und enge Täler, und fließt in einem Delta in den Turkana-See.
  • 4 Marsabit National Park (Hifadhi ya Taifa ya Marsabit) . Der Park befindet sich am Mount Marsabit in einer Höhe von 400 bis 1.700 Metern über dem Meeresspiegel. Er ist von Wüsten und Halbwüsten umgeben. Während das Tal von Buschland geprägt ist, wird die Landschaft weiter oben am Berg zum Grasland, das von Akazien und Olivenbäumen bewachsen ist. Im Bergwald liegen einige Sümpfe und Frischwasserseen, darunter der Paradiessee, ein wassergefüllter Krater vulkanischen Ursprungs. Im Marsabit-Nationalpark leben unter anderem Giraffengazellen, Netzgiraffen, Große Kudus, Buschböcke, Grevyzebras, Kirk-Dikdiks, Karakals, Löffelhunde, Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen. Die afrikanischen Elefanten sind hier sehr scheu. Außerdem sind dort etwa 400 Vogelarten beheimatet, darunter Siedelweber, Heuglintrappen, Rennvögel, Purpurreiher, Weißbauch-Lärmvögel und Seidenturakos.
  • 5 Mount Elgon National Park (Elgon)
  • 6 Saiwa Swamp National Park (Hifadhi ya Taifa ya Saiwa Swamp)
  • 7 Tugen Hills
  • 8 Baringosee (Ziwa Baringo)
  • 9 Bogoriasee (Ziwa Bogoria)
  • Kapedo Wasserfall. Die spektakulären kochend heißen Wasserfälle stürzen über eine Böschung, bevor sie in den Fluss Suguta fallen. Es ist wie eine Sauna unter den Felsen.

Hintergrund

[Bearbeiten]

Sprache

[Bearbeiten]

Anreise

[Bearbeiten]

Mobilität

[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten]

Aktivitäten

[Bearbeiten]

Küche

[Bearbeiten]

Nachtleben

[Bearbeiten]

Sicherheit

[Bearbeiten]

Klima

[Bearbeiten]

Literatur

[Bearbeiten]
[Bearbeiten]
Stub
Dieser Wikivoyage-Artikel ist in wesentlichen Teilen noch äußerst unvollständig („Stub“) und benötigt deine Aufmerksamkeit. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und überarbeite ihn, damit ein guter Artikel daraus wird.