Neumark

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Region Neumark
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Neumark (polnisch: Nowa Marchia) ist eine historische Region im Nordwesten Polens, hauptsächlich in der Woiwodschaft Westpommern, teilweise auch im Norden der Woiwodschaft Lebus. Sie liegt westlich von Brandenburg, südlich von Hinterpommern und nördlich von Niederschlesien sowie westlich von Großpolen. Sie ging weitgehend aus dem Land Lebus hervor.

Regionen[Bearbeiten]

Karte von Neumark

Orte[Bearbeiten]

  • 1 Cedynia Website dieser Einrichtung Cedynia in der Enzyklopädie Wikipedia Cedynia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCedynia (Q954143) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Chojna Website dieser Einrichtung Chojna in der Enzyklopädie Wikipedia Chojna im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChojna (Q954157) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Trzcińsko-Zdrój Website dieser Einrichtung Trzcińsko-Zdrój in der Enzyklopädie Wikipedia Trzcińsko-Zdrój im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTrzcińsko-Zdrój (Q558719) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Myślibórz Website dieser Einrichtung Myślibórz in der Enzyklopädie Wikipedia Myślibórz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMyślibórz (Q640453) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Barlinek Website dieser Einrichtung Barlinek in der Enzyklopädie Wikipedia Barlinek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBarlinek (Q808344) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Pełczyce Website dieser Einrichtung Pełczyce in der Enzyklopädie Wikipedia Pełczyce im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPełczyce (Q989441) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Choszczno Website dieser Einrichtung Choszczno in der Enzyklopädie Wikipedia Choszczno im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChoszczno (Q640223) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Recz Website dieser Einrichtung Recz in der Enzyklopädie Wikipedia Recz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRecz (Q989432) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Suchań Website dieser Einrichtung Suchań in der Enzyklopädie Wikipedia Suchań im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSuchań (Q1021286) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Chociwel Website dieser Einrichtung Chociwel in der Enzyklopädie Wikipedia Chociwel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChociwel (Q1021263) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Węgorzyno Website dieser Einrichtung Węgorzyno in der Enzyklopädie Wikipedia Węgorzyno im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWęgorzyno (Q997447) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Dobrzany Website dieser Einrichtung Dobrzany in der Enzyklopädie Wikipedia Dobrzany im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDobrzany (Q988639) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Ińsko Website dieser Einrichtung Ińsko in der Enzyklopädie Wikipedia Ińsko im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIńsko (Q988582) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Kalisz Pomorski Website dieser Einrichtung Kalisz Pomorski in der Enzyklopädie Wikipedia Kalisz Pomorski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKalisz Pomorski (Q989561) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Drawsko Pomorskie Website dieser Einrichtung Drawsko Pomorskie in der Enzyklopädie Wikipedia Drawsko Pomorskie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDrawsko Pomorskie (Q326123) in der Datenbank Wikidata
  • 16 Złocieniec Website dieser Einrichtung Złocieniec in der Enzyklopädie Wikipedia Złocieniec im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZłocieniec (Q249049) in der Datenbank Wikidata
  • 17 Czaplinek Website dieser Einrichtung Czaplinek in der Enzyklopädie Wikipedia Czaplinek im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCzaplinek (Q679238) in der Datenbank Wikidata
  • 18 Świdwin Website dieser Einrichtung Świdwin in der Enzyklopädie Wikipedia Świdwin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŚwidwin (Q387406) in der Datenbank Wikidata
  • 19 Połczyn-Zdrój Połczyn-Zdrój in der Enzyklopädie Wikipedia Połczyn-Zdrój im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPołczyn-Zdrój (Q772458) in der Datenbank Wikidata
  • 20 Mieszkowice Website dieser Einrichtung Mieszkowice in der Enzyklopädie Wikipedia Mieszkowice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMieszkowice (Q988644) in der Datenbank Wikidata
  • 21 Dębno Website dieser Einrichtung Dębno in der Enzyklopädie Wikipedia Dębno im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDębno (Q335446) in der Datenbank Wikidata
  • 22 Kostrzyn nad Odrą Website dieser Einrichtung Kostrzyn nad Odrą in der Enzyklopädie Wikipedia Kostrzyn nad Odrą im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKostrzyn nad Odrą (Q156837) in der Datenbank Wikidata
  • 23 Witnica Website dieser Einrichtung Witnica in der Enzyklopädie Wikipedia Witnica im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWitnica (Q988636) in der Datenbank Wikidata
  • 24 Gorzów Wielkopolski Website dieser Einrichtung Gorzów Wielkopolski in der Enzyklopädie Wikipedia Gorzów Wielkopolski im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGorzów Wielkopolski (Q104731) in der Datenbank Wikidata
  • 25 Strzelce Krajeńskie Website dieser Einrichtung Strzelce Krajeńskie in der Enzyklopädie Wikipedia Strzelce Krajeńskie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStrzelce Krajeńskie (Q717399) in der Datenbank Wikidata
  • 26 Dobiegniew Website dieser Einrichtung Dobiegniew in der Enzyklopädie Wikipedia Dobiegniew im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDobiegniew (Q988628) in der Datenbank Wikidata
  • 27 Drezdenko Website dieser Einrichtung Drezdenko in der Enzyklopädie Wikipedia Drezdenko im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDrezdenko (Q836961) in der Datenbank Wikidata
  • 28 Słubice Website dieser Einrichtung Słubice in der Enzyklopädie Wikipedia Słubice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSłubice (Q200709) in der Datenbank Wikidata
  • 29 Ośno Lubuskie Website dieser Einrichtung Ośno Lubuskie in der Enzyklopädie Wikipedia Ośno Lubuskie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOśno Lubuskie (Q1005350) in der Datenbank Wikidata
  • 30 Rzepin Website dieser Einrichtung Rzepin in der Enzyklopädie Wikipedia Rzepin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRzepin (Q990823) in der Datenbank Wikidata
  • 31 Sulęcin Website dieser Einrichtung Sulęcin in der Enzyklopädie Wikipedia Sulęcin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSulęcin (Q718038) in der Datenbank Wikidata
  • 32 Lubniewice Website dieser Einrichtung Lubniewice in der Enzyklopädie Wikipedia Lubniewice im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLubniewice (Q931553) in der Datenbank Wikidata
  • 33 Torzym Website dieser Einrichtung Torzym in der Enzyklopädie Wikipedia Torzym im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTorzym (Q995903) in der Datenbank Wikidata
  • 34 Łagów Website dieser Einrichtung Łagów in der Enzyklopädie Wikipedia Łagów im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŁagów (Q345189) in der Datenbank Wikidata
  • 35 Cybinka Website dieser Einrichtung Cybinka in der Enzyklopädie Wikipedia Cybinka im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCybinka (Q999269) in der Datenbank Wikidata
  • 36 Gubin Website dieser Einrichtung Gubin in der Enzyklopädie Wikipedia Gubin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGubin (Q312061) in der Datenbank Wikidata
  • 37 Świebodzin Świebodzin in der Enzyklopädie Wikipedia Świebodzin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsŚwiebodzin (Q387463) in der Datenbank Wikidata
  • 38 Krosno Odrzańskie Website dieser Einrichtung Krosno Odrzańskie in der Enzyklopädie Wikipedia Krosno Odrzańskie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKrosno Odrzańskie (Q148947) in der Datenbank Wikidata

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Gebiet der späteren Neumark war im 10. Jahrhundert Teil des entstehenden polnischen Staat. Nach der Aufteilung Polens im Rahmen der Senioratsverfassung von 1138 kam es zum polnischen Teilgebiet Großpolen und wurde bis ins späte 13. Jahrhundert von der Dynastie der großpolnischen Piasten regiert, die mit den pommerschen Greifen um das Grenzgebiet rivalisierten. In dieser Zeit setzte auch die Deutsche Ostsiedlung ein und die Piasten holten auch zahlreiche Orden ins Land, unter anderem die Zisterzienser und die Templer. Das Gebiet kam in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch Erbgang, Schenkung und Kauf Stück für Stück an die Brandenburger. In dieser Zeit kam auch die Bezeichnung Neumark auf.Anfang des 15. Jahrhunderts kam das Gebiet zum Deutschen Orden in Preußen, ging jedoch im Zuge des Dreizehnjährigen Krieges für diesen wieder verloren. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden der nunmehr selbständigen Neumark weitere Gebiete im Süden an der Oder zugesprochen. Ende des 16. Jahrhunderts kam sie jedoch wieder an Brandenburg und ab dem 18. Jahrhundert an Preußen. 1945 kam die Neumark an Polen.

Sprache[Bearbeiten]

In Polen ist Polnisch die Amtssprache. Aufgrund des hohen Bildungsgrades kann man sich mit Englisch auch gut verständigen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bahnknotenpunkt ist Gorzów Wielkopolski.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Der zentrale Omnibusbahnhof befindet sich in Gorzów Wielkopolski.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die Oder ist in der Region schiffbar. Sportboote können bei entsprechender Planung auch zur Anreise in die Seenplatte genutzt werden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Region ist auf Autobahnen bzw. Landstraßen von Berlin, Stettin oder Posen leicht erreichbar.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Es gibt zahlreiche Fern- und Nahradwanderwege in der Region.

Mobilität[Bearbeiten]

Bus- und Zugverbindungen sind vorhanden. Am flexibelsten ist man jedoch mit einem eigenen fahrbaren Untersatz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Region ist von den zahlreichen backsteingotischen Kirchen, Altstädten sowie Burgen, zahlreichen Seen und Wäldern sowie Moränen geprägt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Deie zahlreichen Seen der Region laden zu Wassersport ein. Wandern, Reiten und Fahrradfahren sind auch sehr beliebt.

Küche[Bearbeiten]

In der Region findet man eine Vielzahl guter Restaurants, und auch das Bier ist zu empfehlen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben konzentriert sich auf Gorzów Wielkopolski.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es ist recht sicher.

Klima[Bearbeiten]

Im Vergleich zum Osten Polens ist das Klima maritimer, dh. im Winter wärmer und im Sommer nicht ganz so heiß.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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