Monument Valley
| Monument Valley Navajo Tribal Park | |
| Fläche: 371 km² |

Das Monument Valley (Navajo-Sprache: Tse’Bii’Ndzisgaii, „eine baumlose Gegend an den Felsen“) ist ein 371 km² großes Schutzgebiet in Arizona, das aus rötlichen ikonischen Felsformationen besteht und wie kein anderes Gebiet als Westernkulisse identifiziert wird.
Hintergrund
[Bearbeiten]| Lage | |
Das 1 Monument Valley ist eigentlich kein Tal, sondern eine zwischen 1509 und 1800 Metern (durchschnittlich 1585 Meter) hoch liegende Hochebene als Teil des Colorado-Plateaus im Canyon Country. Der größte Teil gehört zu Arizona, ein geringer Teil zu Utah. Im Monument Valley erregen bis zu 326 Meter über dem Boden ragende Felsgebilde aus Sandstein die Aufmerksamkeit, wobei geologisch zwischen Nadeln (wie Totem Pole), Zinnen (Three Sisters) und Tafelbergen (Spearhead Mesa) unterschieden wird. Ihre Form hat sich durch Wind- und Wassererosion ergeben, bei der das härtere Gestein übriggeblieben ist. Diese Erosion wird auch künftig die Formen der Felsformationen verändern.[1] Das Monument Valley ist weder Nationalpark noch National Monument, weil die Landfläche der Navajo Nation gehört und von dieser auch verwaltet wird. Es ist ein Stammes-Park (englisch: Tribal Park) und formal kein föderales US-Schutzgebiet. Faktisch jedoch hat das Monument Valley alle Ingredienzen eines Nationalparks: es gibt ein Visitor Center, uniformierte Park-Ranger, Eintrittsgebühren, eine Parkroute und Wanderwege.
Bereits bei der Anfahrt mit dem Auto wird dem Reisenden bewusst, wie stark die Vorstellungen vom wilden Westen, Abenteuern und Indianern von dieser atemberaubenden Landschaft geprägt wurden. Da hier auch die indigene Kultur der Navajo gepflegt wird, kann die Reise ins Monument Valley zum Höhepunkt einer Reise durch den Südwesten der USA werden.[2]
Geschichte
[Bearbeiten]Die indigenen Anasazi siedelten sich in dieser – auch damals – trostlosen Gegend um etwa 100 vor Christus an. Um 700 nach Christus hatten sich in vielen Gemeinschaften etabliert. Wie dieses Volk sich selbst nannte, ist unbekannt; das Wort „Anasazi“ steht in der Sprache der Navajo für „Ureinwohner“. Als Wohnungen schlugen sie Felswohnungen (englisch: cliff dwellings) in die Felswand oder bauten Lehmhütten (englisch: hogans). Sie hinterließen einige rätselhafte Felszeichnungen (Petrogryphen), bevor sie nach 1275 plötzlich aus der Region verschwanden.[3] Überwiegend wird vermutet, dass eine große Dürre sie vertrieb. Es wurden etwa 100 Anasazi-Ruinen aus der Zeit vor 1300 gefunden. Sie pflanzten Mais in den Sanddünen, die geringfügig Wasser speichern.
Der spanische Eroberer Francisco Vázquez de Coronado drang auf seiner Reise im August 1540 lediglich bis zu den Hopi-Mesas östlich des Grand Canyon vor, das Monument Valley sah er nicht. Zu jener Zeit migrierten die Navajo in das Monument Valley. Sie hüten ihre Schaf- und Rinderherden und pflanzen kleine Mengen Mais an.
Die ersten Nicht-Indigenen in der Region waren mexikanische Soldaten unter dem Kommando von José Antonio Vizcarra, die im Sommer 1823 einen Feldzug gegen die Navajo bei Kayenta begannen.[4] Dabei wurden 32 Navajo getötet. Am 1. Juni 1868 wurde eine Fläche von ursprünglich 65660 km² zur Navajo-Reservation erklärt. Später wurde das Reservat auf 69663 km² erweitert.
Am 27. Juli 1923 kam es zur Gründung des Navajo Tribal Council. Im selben Jahr erwarb das Ehepaar Harry und Leone Goulding ein Stück Land, worauf es den Handelsposten (englisch: trading post) 1 Goulding's Trading Post errichtete. Das Ehepaar spielte eine Schlüsselrolle bei der Bekanntmachung des Monument Valley in der Filmindustrie. Im Sommer 1938 war Hollywood auf der Suche nach einem geeigneten Drehort (englisch: location) für einen Western-Film. Harry Goulding präsentierte dem Filmregisseur John Ford einige Fotos, und dieser entdeckte die Gegend als Kulisse für seinen geplanten Kinofilm.[5] Die Dreharbeiten begannen noch im Oktober 1938. Ford drehte beginnend mit Stagecoach (deutscher Titel: „Höllenfahrt nach Santa Fé/Ringo“; 1939) hier bis 1962 insgesamt neun Kinofilme, die das Monument Valley beim Publikum popularisieren halfen. Zu seinen Ehren wurde der Aussichtspunkt John Ford's Point nach ihm benannt. Später war das Monument Valley auch (teilweiser) Drehort für Filme wie Spiel mir das Lied vom Tod (1968), Easy Rider (1969), Back to the Future 3 (1990) oder Forrest Gump (1994).
Zwischen 1945 und 1967 wurde im südlichen Teil Uranerz abgebaut. Am 11. Juli 1958 erklärte das Navajo Tribal Council das Monument Valley zum 2 Monument Valley Navajo Tribal Park . Dies ist der einzige Schutzstatus für das Monument Valley, das sich innerhalb der 3 Navajo Nation Reservation befindet und von der Navajo Nation verwaltet wird. Regisseur John Ford resümierte 1964: „Der wirkliche Star in meinen Western-Filmen war immer das Land … Mein Favorit war das Monument Valley …Ich halte dieses für den komplettesten, schönsten und friedvollsten Ort der Erde.“[6].
Klima, Flora und Fauna
[Bearbeiten]Im Monument Valley beginnt der Sommer im Mai und bleibt bis August. Es gibt im Jahr mindestens 54 Tage mit Temperaturen über 32 °C, Spitzenwerte überschreiten selten 38 °C. Die Sommernächte sind angenehm kühl, die Temperaturen fallen nach dem Sonnenuntergang schnell. Im Winter ist es kühl, wobei die Tagestemperaturen meist über dem Gefrierpunkt liegen. Wintertemperaturen unterhalb von −18 °C sind ungewöhnlich, aber möglich. Der Niederschlag im Jahr liegt unter 250 mm, so dass die Bedingungen einer Wüste erfüllt sind.
Unter den 51 Säugetierarten im Park gibt es Berglöwen, Kojoten und verschiedene Hasenarten, darunter auch Weiß-Schwanz-Hasen. Auch Wüstenkaninchen, Stinktiere und Maultierhirsche sind anzutreffen. Sie müssen den widrigen klimatischen Bedingungen ebenso trotzen wie die wenigen Pflanzenarten in dieser vegetationsarmen Gegend wie Kaninchenbürste, Klippenrose, Lila Salbei oder Mojave-Yucca. Nur wenige Bäume wachsen hier: Pinyon-Kiefern und Wachholder.
Reisevorbereitung
[Bearbeiten]Der Park ist ganzjährig geöffnet, zwischen November und April kommt es zu Schneefall. Ab Mai wird der Andrang besonders am einzigen Visitor Center sehr groß. Der Park liegt sehr abgelegen, größere Städte sind nicht in der Nähe. Da die kurze Parkstraße nur ein paar Abzweigungen erlaubt, kann sie bequem ohne Eile in vier Stunden einschließlich vieler Stopps bewältigt werden.
Anreise
[Bearbeiten]Per Kleinflugzeug erfolgt die Anreise zum 1 Monument Valley Airport .
Mit Auto oder Bus fährt man von Phoenix über den Interstate
Richtung Nord bis zum Exit 340A nach Flagstaff, von dort kurz über den Interstate
Ost bis Exit 201, dann über den U.S. Highway
und den Abzweig zum U.S. Highway
Richtung Tuba City und am Abzweig auf den U.S. Highway
bis nach 2 Kayenta (473 km). Von dort sind es bis zum Monument Valley Tribal Park Visitor Center 45 km. Obwohl das Monument Valley überwiegend in Arizona liegt, erfolgt die Zufahrt aus Utah über den U.S. Highway
.
Sehenswürdigkeiten
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Je nach Sonnenstand können pinke bis tiefrote Felsformationen beobachtet werden, von denen einige wie Figuren oder Tiere aussehen. Die Felsenfarbe wird vom Eisenoxidgehalt des Sandsteins ausgelöst.
Übersicht
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Von der Main Monument Valley Road zweigt beim Visitor Center die Valley Tribal Park Road (oder Monument Valley Loop Drive, Scenic Loop Drive, 17-Mile-Drive) ab, eine 27 km lange Schotterpiste als Rundweg, die mit normalem Pkw befahrbar ist.
| geografischer Ort | Entfernung in km |
|---|---|
| Monument Valley Tribal Park Visitor Center | 0 |
| John Ford’s Point | 6 |
| Three Sisters | 3 |
| Artist’s Point | 4 |
| The Hub | 4 |
| John Ford’s Point | 3 |
| Monument Valley Tribal Park Visitor Center | 7 |
| Gesamtstrecke | 27 |
Einzelheiten
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- 1 Monument Valley Tribal Park Toll hier sind die Eintrittsgebühren zu entrichten.
- 2 Monument Valley Tribal Park Visitor Center das Besucherzentrum bietet geführte Touren durch den Park an. Es ist geöffnet werktags von 08:00 bis 17:00 Uhr. Im Sommer wird im eigenen Restaurant Navajo-Küche angeboten. Danach folgt die.
- 4 Elephant Butte 1823 m / 208 m. Die höchste Erhebung im Park. Mit viel Phantasie last sich ein Elefant erkennen.
- 5 Three Sisters 1744 m über dem Meer. Die höchste der drei Felssäulen ist mit knapp 137 m die südliche „Schwester“. Danach wird die Parkstraße zur Einbahnstraße.
- 6 Gray Whiskers 1946 m / 346 m.
- 7 Mitchell Mesa 2004 m / 206 m.
- 9 Camel Butte 1782 m / 155 m. Die Felsformation zeigt ein sitzendes Kamel.
- 10 Hunts Mesa 1942 m / 326 m. Die höchste Erhebung im Park liegt am Südostrand des Monument Valley.
- 11 Wetherill Mesa 1882 m / 257 m. Ein namensgleicher Tafelberg befindet sich im Mesa Verde National Park.
- 12 The Hub 1650 m / 46 m. Der Fels sieht aus wie die Nabe eines Wagenrades einer Postkutsche. Über einen Wanderweg kann erreicht werden.
- 13 Ear of the Wind ein 41 m hoher Felsbogen.
- 14 The Thumb sieht aus wie ein Daumen.
- 15 Cly Butte 1774 m / 158 m. Der Fels ist nach dem hier begrabenen Navajo Lee Cly benannt, der im Monument Valley geboren wurde.
- 16 North Window Overlook ermöglicht einen Überblick über die benachbarten Elephant Butte, Cly Butte und nördlich die East Mitten Butte.
- 17 Artist’s Point/Navajo Code Talker Point Panoramablick auf die umgebende Felsenlandschaft.
- 18 Spearhead Mesa 1828 m / 225 m. Der Fels sieht aus wie die Spitze eines Pfeils. Gegenüber liegt die.
- 19 Rain God Mesa 1805 m / 189 m. Hier beten die Navajo-Medizinmänner den Regengott um Hilfe. Dann folgt.
- 21 The Cube ein würfelförmiger 51 Tonnen schwerer Felsbrocken.
- 22 Totem Pole 1713 m / 116 m, diese Felssäule ist die zweit höchste Erhebung im Park.
- 23 Bird Springs Overlook Panoramablick auf Felsformationen und rote Sanddünen.
- 24 Big Chair 1716 m / 102 m. Sieht aus wie ein Stuhl.
- 25 Thunderbird Mesa 1772 m / 171 m hoher Tafelberg.
Sämtliche Felsformationen können nur aus geringer Entfernung betrachtet werden, sie sind nicht zugänglich. Elf Sehenswürdigkeiten sind beschildert.
Bilder
[Bearbeiten]- Die Sentinel Mesa von der Main Monument Valley Road aus
- West Mitten Butte (links) und East Mitten Butte (rechts) beim Sonnenaufgang
- Drehort mit Westernklischee: Der Felsvorsprung John Ford's Point mit dem Tafelberg Merrick's Butte
- Nur wenige Pflanzen wachsen hier
- The Thumb
Gebühren/Permits
[Bearbeiten]Eintrittsgebühr für Pkw mit maximal 4 Personen US-$ 20 (jede weitere Person kostet US-$ 10 zusätzlich), Fußgänger zahlen US-$ 10 pro Person pro Tag, Kinder unter 7 Jahren sind stets frei. Einige der Routen im Park dürfen nur mit einem gesondert zu bezahlenden einheimischen Führer befahren werden. Hierfür wird pro Person US-$ 85 für eine 1-stündige Jeeptour verlangt. Im Winter (Okt-Apr) ist der Scenic Drive von 08:00 bis 16:30 Uhr und im Sommer (Mai-Sept) von 06:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Das Visitors Center ist im Winter (Okt-Apr) von 08:00 bis 17:00 Uhr und im Sommer von 06:00 bis 20:00 Uhr geöffnet; am Thanksgivings Day von 08:00 bis 12:00 Uhr.
Der America the Beautiful-Pass – für kostenlosen Eintritt in Nationalparks – gilt nicht. Orte wie Ear of the Wind und andere können nur mit geführten Touren besucht werden. Für Wanderungen ist eine Backcountry-Genehmigung erforderlich.
Aktivitäten / Ausflüge
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Zwei Wanderwege sind im Park empfehlenswert, der 5 km lange 1 Wildcat trail (Beginn: am View Campground) und der 3 km lange 2 Lee Cly Trail (Beginn: am The View Hotel).
Auf dem U.S. Highway
Richtung Nord erreicht man 15 km nach dem Visitor Center den sehenswerten, 1737 Meter hohen 4 Monument Pass und schließlich nach weiteren 24 km 3 Mexican Hat , bekannt durch seine Felsformation 5 Mexican Hat Rock , die wie ein mexikanischer Sombrero aussieht. Auf der Rückfahrt von Kayenta zum Monument Valley hat man vom U.S. Highway
Richtung Süd einen phantastischen Blick auf das Valley am 26 Forrest Gump Point ..
Von Kayenta lohnt sich ein Ausflug über den U.S. Highway
Richtung Ost zum Four Corners Monument (168 km), der einzigen Stelle in den USA, wo vier Bundesstaaten nebeneinander liegen (Utah, Arizona, New Mexico, Colorado), wofür es sogar ein Visitor Center gibt.
Einkaufen
[Bearbeiten]Es gibt einen Gift Shop am Visitors Center und im Hotel The View.
Küche
[Bearbeiten]- Das Hotel The View verfügt über ein großes Restaurant, in dem auch traditionelle Gerichte der Navajo serviert werden.
- Im Stagecoach Dining Room der Goulding's Lodge kann man gut essen. Das Restaurant liegt oberhalb der Lodge. Man kann Frühstück, Mittag- und Abendessen einnehmen. Die Navajo-Gerichte überwiegen, aber es gibt auch vegetarische Gerichte, Salate und gute Steaks zu fairen Preisen.
- Restaurant im Hamptons Inn Es gibt unter anderem mexikanische Fajitas mit Gemüse oder mit Gemüse und Beef, die gut schmecken.
- Blue Coffee Pott Restaurant neben dem Hamptons Inn in Kayenta bietet Frühstück und Mittag- bzw. Abendessen zu vernünftigen Preisen, so zum Beispiel zwei Blueberry Pancakes mit Syrup und Butter.
- In der Navajo Reservaten ist Alkohol verboten. Es gibt einen alkoholfreien Chardonnay, der wie Traubensaft schmeckt oder alkoholfreies Bier und natürlich alle alkoholfreien Getränke.
Unterkunft
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Im Park liegt in der Nähe des Visitor Center das 1 The View Hotel auf einer Höhe von 1714 Metern (95 Zimmer und 29 Cabins) mit The View-Souvenir-Laden und The View-Restaurant. Außerhalb des Parks – in Utah – befinden sich die 2 Goulding's Lodge (152 Zimmer) und die 3 Monument Valley Tipi Village (6 Tipi-Hütten, 1 Hogan und 3 Campsites). Die Webseite Booking.com listet für Bluff (Utah) 10 und Kayenta (Arizona) 3 Hotels/Lodges/Motels mittlerer Kategorie auf.
Camping ist unter anderem möglich auf den 4 The View Wilderness Camp Sites , 5 Monument Valley Campground oder 6 Mustang Valley Campground .
Sicherheit
[Bearbeiten]Die Schotterpiste ist sehr leicht mit einem normalen Pkw befahrbar bei einer Höchstgeschwindigkeit von 15 mp/h (24 km/h). Die Strecke ist sehr staubig, so dass man die Fenster geschlossen halten sollte. Die Attraktionen sind gut beschildert und bieten Parkmöglichkeiten. Abseits der Rundstrecke darf nicht gefahren werden (kein off-road driving), was meist durch eng zusammenliegende Felsbrocken am Straßenrand verhindert wird. Für die Strecke sollte man sich Zeit nehmen und früh morgens ab 08:00 Uhr am Parkeingang in der Warteschlange erscheinen. In 4-5 Stunden kann man die Strecke gut absolvieren und dann nach dem Rückweg die vorher gebuchte Unterkunft aufsuchen.
Das aride Klima führt schnell zur Dehydrierung, so dass für ausreichenden Getränkevorrat gesorgt werden muss.
Literatur
[Bearbeiten]- Greg Ward, The Rough Guide to Southwest USA, Rough Guides, 2021, S. 56 ff.; ISBN 978-1843530800.
Weblinks
[Bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ Horst Kaufmann/Anke Kaufmann, Nationalparks und Monumente der USA, Paul List Verlag, 1985, S. 112 ff.; ISBN 3-47177954X
- ↑ Maria Edwards/Stephen Keeling u.a., Stefan Loose Reiseführer USA: Der Westen, MairDumont, 2012, S. 279
- ↑ Brad Olsen, Sacred Places North America, CCC Publishing, 2008, S. 33
- ↑ Carolyn O'Bagy Davis/Harvey Leake, Kayenta and Monument Valley, Arcadia Publishing, 2010, S. 9 f.
- ↑ James D'Arc, When Hollywood Came to Town, Gibbs Smith, 2010, S. 206 f.
- ↑ John Ford, in: Cosmopolitan, März 1964, S. 14–21
- ↑ die folgenden Höhenangaben beziehen sich auf die absolute Höhe (Schartenhöhe), also die Höhe der Bergspitze über dem Meeresspiegel. Die Prominenz (also Höhe über dem Boden) beträgt bei der Sentinel Mesa 280 m.
- ↑ Carolyn O'Bagy Davis/Harvey Leake, Kayenta and Monument Valley, Arcadia Publishing, 2010, S. 13

