Marquesas-Inseln
| Marquesas-Inseln | |
| Überseegebiet | Französisch-Polynesien |
|---|---|
| Einwohnerzahl | 9.478 (2022) |
| Höhe | 1.230 m |
Marquesas-Inseln | |
Marquesas-Inseln (französisch: Îles Marquises) ist die äquatornahe, nördliche Inselgruppe Französisch-Polynesiens und als solches Klischeebild europäischer Südseeträume. Hier ist die Natur der eigentliche Star.
Hintergrund
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Der vulkanische Archipel mit vierzehn Inseln und zahlreichen kleinen Eilanden ist in eine nördliche Gruppe mit den Hauptinseln Nuku Hiva, Ua Pou und Ua Huka sowie in eine südliche mit Hiva Oa, Tahuata und Fatu Hiva unterteilt. Saumriffe fehlen. Die gesamte Landfläche, deren Luv-Seiten tropisch bewaldet sind, ist 1274 km² auf der weniger als zehntausend Menschen wohnen. Die windabgewandten Bereiche sind arid mit xerophytischer Vegetation.
Das Innere der großen Inseln ist überwiegend gebirgig, stark zerklüftet mit tief eingeschnittenen Tälern, deren Bäche manchmal mit spektakulären Wasserfällen. Die höchste Erhebung ist der Mont Oave mit 1232 Metern auf Ua Pou, zweithöchste der Mont Tekao auf der Insel Nuku Hiva mit 1224 Metern. Oberhalb von 900 m sind die Marquesas die meiste Zeit von Wolken umhüllt. Die mittlere Vegetationszone von 400–900 Metern ist überwiegend mesophytisch geprägt und trägt eine niedrige Bewaldung oder geschlossenes Buschland. Hier finden sich auch viele der endemischen Farnarten, z. B. Angiopteris sp.
Eiao, Hatutu, Motu Iti, Fatu Huku und Mohotane sind unbewohnt. Auf eingen dieser Inseln haben eingeschleppte und verwilderter Haustiere (Schafe und Ziegen) sowie Ratten die Tier- und Pflanzenwelt stark geschädigt.
Zwar fanden sich einfache Lapita-Keramiken, die Inseln wurden aber dauerhaft wohl zwischen 350 und 700 von Polynesiern, in mehreren Wellen, besiedelt. Von hier aus begann dann die Expansion dieses Volkes zu den anderen ostpolynesischen Inseln, Hawaii und Neuseeland. Genanalysen zeigten auch Kontakte zum südamerikanischen Festland im 12./13. Jhdt. Angesichts der wenigen archäologischen Funde außerhalb Nuku Hiva und fehlenden schriftlichen Zeugnissen sind Einzelheiten unter Wissenschaftlern umstritten. Fasziniert waren frühe europäische Besucher von den durchaus künstlerischen Tätowierungen. Frankreich etablierte seine Herrschaft in den späten 1830ern, man brachte katholische Missionare mit von denen nicht alle „erleuchtet“ waren. Ab 1850 diente Nuku Hiva auch als Verbannungsort. Erst seit den 1860ern kümmerte man sich von Tahiti aus ernsthaft um die Inseln, auch um einfallende peruanische und amerikanische Walfänger vom Menschenraub abzuhalten. Aufgrund der Siedlungsgeschichte wurde die Inselgruppe 2024 als kombiniertes Kultur- und Naturerbe der UNESCO anerkannt.
Für das europäische Klischeebild eines paradiesischen Polynesiens waren im 19. Jahrhundert die Werke Melvilles, zuvorderts Taipi 1846, bzw. die überarbeitete Version Mardi, 1849 von Bedeutung. Der Syphilitiker Paul Gauguin wurde vor allem durch seine Gemälde aus der Südsee bekannt, die in Deutschland ab 1934 als entartet galten. In den frühen 1890ern lebte zunächst auf Tahiti, ab Herbst 1901 auf Hiva Oa, wo er begraben liegt. Zugleich war er scharfer Kritiker der Missionare.
Sprache
[Bearbeiten]Die marquesanische Sprache, dem Hawaiianischen und der mangarevanischen Sprache nahe stehend, wird noch von etwa 5500 Menschen beherrscht. Im Alltag kommt man überall mit Französisch durch.
Anreise
[Bearbeiten]Die Inseln liegen etwa 1600 Kilometer nordöstlich von Tahiti. Bis Hawaii, 3400 km nach Norden gibt es kein Land.
Mit dem Flugzeug
[Bearbeiten]Air Tahiti bietet für die Region den „Marquesa Pass:“ Tahiti – Hiva Oa – Nuku Hiva und zurück an. Preise variieren mit der Saison. Air Moana nennt dieselbe Runde “Heiaki experience.”
Mit dem Schiff
[Bearbeiten]Zur Mit- bzw. Kreuzfahrt auf Versorgungsschiff Aranui 5 (in Dienst seit 2015) erkundige man sich bei der Compagnie Polynesienne de Transport Maritime (C.P.T.M.). Es bietet 108 Kabinen und 5 Schlafsäle für bis zu 295 Passagiere.
Die folgende Runde des Versorgungsschiffs dauert normalerweise 13 Tage: Papeete/ Tahiti - Fakarava - Nuku Hiva (Taiohae – Hatiheu – Taipivai) - Ua Pou (Hakahau) – Ua Huka (Vaipaee – Hane – Hokatu) - Tahuata (Vaitahu) – Hiva Oa (Atuona) – Fatu Hiva (Omo’a – Hanavave) – Rangiroa/ Makatea – Bora Bora – Papeete.
Eine Übersicht der geplanten Abfahrten bietet revatua.gov.pf nur auf Französisch.
An echten Kreuzfahrschiffen sind 2026 die M/S Paul Gauguin sowie Schiffe von Silversea hier regelmäßig unterwegs.
Sportboote
[Bearbeiten]Formalitäten für aus dem Ausland kommende können bei den Gendarmerie-Posten in Nuka Hiva, Nua Oa, 1 Atuona (auf Hiva Oa) oder Ua Pou erledigt werden. Eine Voranmeldung online ist nötig. Auf den beiden erstgenannten Insel gibt es Treibstoff und jachtbezogene Dienstleistungen.
- 2 Nuku Hiva Yacht Services (Tel. +689 87 226 872; VHF 72)
- 3 Hiva Oa Yacht Services (Tel. +68987232247)
Die geschützte 1 Bucht von Taiohae (früher: Port Anna Maria) in Nuka Hiva wird genutzt um die Schlachtwettersaison auszusitzen. Oder man ankert Juni bis September besser in Hakaehu oder der Anaho-Bucht. Die Buchten im Süden sind von Oktober bis Februar geschützter mit wenig Wellen.
Die nicht mehr dauerhaft bewohnten Inseln und das Meer um Eiao, Hatutu und 2 Motu One sind ebenso Naturschutzgebiete wie das Gebiet um 3 Mohotane (Mohotani) 18 km südöstlich von Hiva Oa. Es gelten Beschränkungen bezgl. Jagd, Fischen, Ankern usw.
Auf und um Ua Pou gelten traditionelle Nutzungsrechte für gewisse Ressourcen, sogenanntes Rāhui. Diese Beschränkungen sind zu erfragen.
Mobilität
[Bearbeiten]Öffentlicher Nahverkehr existiert nicht.
Aufgrund der gebirgigen Landschaft kann die Anmietung eines Kleinwagens oder Rollers sinnvoll sein. Auf den kleinen Inseln bekommt man Allradfahrzeuge normalerweise nur mit ortskundigem Fahrer.
- in Atuona: 1 M2R Location (Tel. +68987706870) auch e-Bikes und Quad-Touren (mit Führer).
Nördliche Inseln
[Bearbeiten]Das Schiff Kaoha Tini verbindet die drei nördlichen Inseln. Es ist Platz für sechzig Passagiere. Auswärtige zahlen fünfzig Prozent mehr.
Nuku Hiva
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4 Nuku Hiva (Nukahiva) ist mit 340 km² und knapp 2600 Bewohnern die größte Insel der Marquesas und zweitgrößte Französisch-Polynesiens. Der Nordwesten ist größtenteils arid und kaum besiedelt. Die Trennlinie ist eine Gebirgskette mit dem Berg Tekao als Mittelpunkt.
Der Hauptort, zugleich der Marquesas, ist 1 Taoihae (Taiohai). Der Ort liegt am Rande eines Vulkankraters. Die Touristeninfo ist beim Anleger für Fischerboote (« Quai des pecheurs ») wo auch die Passagiere des monatlichen Versorgungsschiffes mit Leichtern anlanden. Tiki Tuhiva ist eine zwölf Meter hohe Statue, die man aus Anlaß des Marquesas-Kulturfestes 2013 aufstellte.
Die drei antiken Kultstätten (meʻae) 5 Kamuihei, Tahakia und Teiipoka sind ein kurzes Stück voneinander bei der Landstraße oberhalb des Dorfes Hatiheu auf etwa 120 Höhenmetern. Zu sehen sind etliche mit Petroglyphen verzierte Felsen sowie ein geschätzt sechshundert Jahre alter Ficus mit gigantischen Luftwurzeln, den schon Robert Louis Stevenson in seinem Südseebuch erwähnte. Eine Ritualplattform (tohua) wurde nach Ausgrabungen 1999 rekonstruiert. Etwa dreihundert Meter weiter ist der kommunale Tanzplatz Hikokua, wohl um 1250 angelegt, aber erst 1957 wiederentdeckt. Die beiden Steinskulpturen hier sind Neuanfertigungen.
In Hatiheu gibt es eine kleine Ausstellungen zur Archäologie der Gegend. Stärken kann man sich im Restaurant Hinako-Nui (7.00–16.30 Uhr) bei der Kirche die durchaus einen kurzen Besuch wert ist.
- Buchten und Strände
- Die Plage de Kuvea ist ein leicht zugänglicher Strand an der Ostseite der Bucht von Taoihae.
- Im Osten ist die 1 Baie de Hoʻoumi mit einer Familienpension.
- 2 Plage de Taipivai mit ruhiger See Juli–Sept.
- Nur per Boot, zu Fuß oder auf dem Pferd erreichbar vom 3 Hatiheʻu Strand (26 Straßenkilometer aus Taoihae via Taipivai) ist die 4 Bucht von Anaho mit der Pension Kao Tiae (Tel.+68940920008) sowie Restaurant & Camping Kaniho (Tel. +68940920716). Hier ist ist der einzige Sandstrand zusammen mit der nahen 5 Baie de Haʻatuatua
- Wirklich abgelegen ist die 6 Bucht von Haaopu sechs Straßenkilometer vom Flugplatz an der Westküste. Sinnvollerweise mietet man ein Allradfahrzeug für die Anfahrt. Es böte sich an die 45 Straßenkilometer durchs Inland aus Taiohai, vorbei an Tekika, durch die Caldera mit einem Zwischenstopp am 1 Aussichtspunkt in den „Grand Cañon“ (Point de vue sur le grand canyon) zu verbinden.
Ua Pou
[Bearbeiten]Die traditionelle Gesellschaft auf 6 Ua Pou (auch: Ua Pu, Hua Pu, Ropo, Trevenen Island) wurde 1897/98 von Karl von den Steinen studiert. Sie liegt etwa fünfzig Kilometer südlich Nuku Hiva. Heute wohnen auf 105 km² etwa 2200 Menschen. Sandfliegen sind deutlich zahlreicher, so dass man auch tagsüber Schutzmittel braucht. Das einen Kilometer im Nordwesten vorgelagert Motu Oa ist Zone für brütende Vögel.
Auf Ua Pou gibt es traditionelle Regeln der Land- und Ressourcennutzung (rahui), so dass man im Gelände sich vorher erkundigen muß, ob man durch darf. Am Hang bei hat sich 1997 ein ostdeutscher Aussteiger als Manfred’s Chocolate Plantation etabliert und verkauft seine hausgemachten Produkte. Hin kommt man auf einem Feldweg in 15 Minuten aus dem Dorf, wenn man den kleinen blauen Wegweiser findet.
Die größte Ansiedlung, mit Hafen ist 3 Hakahau. Der Flugplatz ist zehn Kilometer nach Westen bei Aneou. Beim Gemeindeamt ist zum Fußballplatz hin das Post und die Bankfiliale mit Geldautomat. Die 2 Boulangerie Snack Hiamoekuha ist zugleich Café, geöffnet 5.00–14.00, an Wochenenden nur bis 9.00 Uhr. Im Ort gibt es zwei Kramerläden und drei Autovermieter, das bevorzugte Modell sind Toyota-Pickups. Ein Blick in die Kirche Saint-Etienne lohnt sich.
- Strände
Zum 7 Anahoa-Strand gelangt man auf einem verschlungenen Fußweg, der 1,5 km lang ist. Hier legen Schildkröten ihre Eier ab, man sollte entsprechend rücksichtsvoll sein auch wenn der Strand nicht als Schutzgebiet ausgewiesen ist.
An der Ostküste ist der sandige 8 Hakamoui-Strand. Unterkommen kann man in den gepflegten Bungalows der Pension Hakamoui Plage (Tel. +68987706794).
Nicht weit vom Flugplatz ist sandige 9 Kaapiti-Strand schlecht von Winden geschützt.
- Ausflüge
Auf der Küstenstraße, vorbei am Flugplatz, ist man etwa 90 Minuten unterwegs, bis man das Dorf 4 Hakamaii (~500 Einw.) an der Westküste erreicht.
Es gibt zwei anspruchsvolle Wanderrouten, um die Berge zu erkunden. Führer vermittelt die 1 Pension Pukuéé.
- Die 8,6 km lange Wanderung Hakahau nach Hakahetau überwindet sechshundert Meter Auf- ud Abstiege in 3–4 Std. Bis zum ersten Grat braucht man 1½ Stunden. Geht man zeitig los, bietet sich an im 1 Restaurant Ti’ Piero (Tel. +68987201759; nur Fr.-So.) in Hakahetau Mittag zu essen, was aber am Vortag bestellt werden muß.
- Die 9 km lange Route zum Fuß des 1000 Meter hohen Poumaka überwindet noch mehr Höhenunterschiede. Der Anstieg führt auf einem farnbestandenen Pfad steil aufwärts.
Aus Hakahau direkt nach Süden führt eine 18,8 km lange Straße (↥↧ 1030 m) bis 5 Hakata'o. Auf dem Weg komt man durch das Dorf 6 Hohoi mit oberhalb der einzigen historischen Andachtsstätte der Insel.
Ua Huka
[Bearbeiten]7 Ua Huka (Ua Huna), vierzig Kilometer östlich Nuka Hiva, ist noch zu einem Drittel bewaldet. Seit der Ausrottung der Ratten hat sich die örtliche Avifauna wieder erholt, so dass sich Beobachtungsmöglichkeiten, besonders in mittleren Höhenlagen ergeben. Im botanischen Garten, dem 8 Pupuakeikaha-Arboretum (unregelmäßige Öffnungszeiten, vorher erfragen) hat man auf 17 Hektar dreihundert Baumarten zusammengbracht. Davon sind rund einhundert Zitrussorten. Die Nordseite ist wegen geringer Regenfälle vegetationsarm. Uahuka spinifrons ist eine nur hier vorkommende Spinnenart.
Die halbmondförmige Insel, mit der konkaven Seite nach Süden, wird mittig durch einen Bergrücken geteilt, der 600–800 Meter hoch ist. Mount Hitikau ist mit 857 m der höchste Punkt mit einer Caldera fünf Kilometer im Durchmesser. Eine weiter Caldera ist das Tal von Vaipaeʻe, etwa zehn Kilometer groß. Man hat auf der Insel die ältesten polynesischen Siedlungsreste der Marquesas von um 350 gefunden. Es gibt Reste von fünf Andachtsstätten (meʻae). Die moderne Bevölkerung hat Beziehungen zu den Einwohnern der Osthälfte von Hiva Oa.
- 4 Kalicy Transport (Tel. +68987733221) bietet Inselrundfahrten und Taxi-Dienste im Toyota Pickup.
Das Heimatmuseum 1 Musée Communal de Uahuka ist nicht weit vom Flugplatz. Öffnungszeiten muß man vor einem Besuch abklären. Jeden Dezember feiert man die heimische Kultur auch mit Teilnehmern von anderen Inseln.
Beim Te Tumu hat man für ein Festival 2013 ein großes Tiki aus rotem Tuffgestein geschnitzt. Dazu einige pamuera, das sind Tiki in der Form von Walen.
Kleinere Dörfer, ebenfalls an der Südküste, sind Hane und Hokatu, das 14,7 Straßenkilometer aus Vaipaeʻe nach Osten liegt. Der Flugplatz liegt auf halber Strecke zwischen diesen Ortschaften. In Hane informiert eine Ausstellung über Auslegerkanus. Im Tal oberhalb Hane ist (zu Fuß 25 Min.), Meiaute, eine der alten Kultstätten mit drei steinernen Tiki. Versteckter sind die rund fünfzig Petroglyphen von Vaikivi. Wer nicht gut zu Fuß ist wird sich in der Regel von seinem Pensionswirt gegen Gebühr auf eine Tour bringen lassen können. Es gibt in Vaipaeʻe auch einen Anbieter für Ritte auf den Bergrücken als Tagestour.
Vor Hokatu kann man in Felsbecken der Bucht schwimmen.
Der Sandstrand von Manihina eignet sich zum Schnorcheln.
Segler müssen das vorgelagerte Naturschutzgebiet Tokatai beachten. Auch die Eilande Hemeni und Teuaua vor der Südwestspitze sind geschützt. Fischen ist hier untersagt.
Der grobsandige 10 Haʻavei-Strand ist abgelegen am der Südwestspitze. Ein 4,9 km langer Weg (↥↧ 150-160 m; ca. 80 Min.) dorthin beginnt bei der Kirche der unbefleckten Empfängnis in Vaipaeʻe. Die Gegend ist Privatbesitz, so dass man einen Besuch in Vaipaeʻe abklären muß.
Südliche Inseln
[Bearbeiten]Zwei Mal pro Woche verbindet das Schiff Te Ata O Hiva Hiva Oa – Fatu Hiva über Tahuata. Platz ist für vierzig Passagiere. Auswärtige zahlen fünfzig Prozent mehr.
Hiva Oa
[Bearbeiten]9 Hiva Oa mit dem Ort 7 Atuona wird wegen Paul Gauguin besucht. Begraben ist er am dortigen 2 Kalvarien-Friedhof auf dem auch der Sänger Jacques Brel ruht. Jenem hat man in einer Halle den Espace Jacques Brell gewidmet. Im wesentlichen zeigt man sein Kleinflugzeug und, leider nur auf französisch, Infotafeln zu Leben und Werk.
- 3 Le Centre Culturel Paul Gauguin (centre culturel Paul Gauguin) Zum hundertsten Todestag 2003 eröffnetes Museum mit einem Nachbau seines Wohnhauses, das einige Jahre zuvor archäologisch untersucht worden war, sowie Reproduktionen seiner Gemälde. Geöffnet: 8.00-12.00, 14.00-17.00, So. geschl.
- Der Strand von Atuona ist bei Wassersportlern beliebt. Taucher finden es um den Felsen Îlot Anakéé attraktiv wegen der hier in weniger als zehn Metern Juli–Dezember zu sehenden Rochen. Bei optimalen Wellenbedingungen bietet der Strand ideale Bedingungen zum Surfen und Bodyboarden, die Strömungen können zum Schwimmen zu stark sein. Um einen Sonnenuntergang zu genießen, ist man hier immer richtig.
Alltagsbedarf, Lebensmittel und Mobilfunkguthaben erhält man Mo.-Sa. im 3 Magasin Naiki.
- 11 Plage de Hanamate abgelegen von Wald eingefaßt. Nur zu Fuß oder mit Pferd erreichbar vom grobsteinigen 12 Plage de Punaei, Hin- und Rückwanderung von der Hauptstraße: 3 Stunden, ca. 10 km, 330 Höhenmeter (zwei parallele Wege, der küstennahe schwerer gehbar – Trinkwasser und Machete mitnehmen). Das Gebiet hinter dem Strand sowie der hintere Teil des Tals ist von archäologischen Stätten gesäumt, die 1925 von Ralph Linton beschrieben wurden.
- 4 Alter Friedhof Teivitete (Aus Atuona ins Tal in Richtung des Restaurants Hoa Nui. Nach etwa 1,5 km nach links auf einen schlecht ausgeschilderten Pfad)
- Hinter dem Friedhof beginnt ein Wanderweg zur heiligen Stätte von Puato und weiter als den Aufstieg zum Atuona-Caldera-Kamm. Dieses Stück sollte am frühen Morgen und nur mit einem Führer begangen werden, die Wegstrecke, die bis zur Hanamenu-Bucht führt ist schwer zu erkennen.
- An der Nordküste ist der sandige 13 Hanatekuua-Strand, wo man am ehesten von frei grasenden Ziegen gestört wird.
- 10 Cascade de Vaipo (Vaipō-Wasserfall; im Hakaui-Tal, etwa 6 km westlich von Taiohae) 350 Meter in einem einzelnen Strahl aus dem tief eingegrabenen Kanal herabfallend. Preis: 1000 CFP.
- 8 Hanaiapa (baie Hanaiapa, früher Uaivi), ein kleines Dorf in einem langgestreckten Tal an der Nordküste von Hiva Oa (8 Straßenkilometer ndl. des Flugplatzes) Je nach Jahreszeit 60–100 Einwohner. Im Zentrum des Dorfes steht neben der Telefonzelle eine alte Kanone. Am Ortseingang, rechts der Straße, befinden sich zwei flache Tiki-Figuren. An der Straße zum Strand kommt man am Hakaiki-Felsen mit seinen Felszeichnungen vorbei.
- Das Tal ist auch Ausgangspunkt für eine 1½stündige Wanderung zum Strand Hanatekuua.
- Eine ganztägige Wanderung führt über einen Pfad am Fuße der nördlichen Berge Plateau L’Herbier nach Westen Richtung Piko-Piko-Wasserfall. Der Weg beginnt am 11 col d’Hanaiapa und verläuft drei Kilometer auf einer von Allradautos befahrbaren Straße bis man eine einfache Schutzhütte erreicht (für Arbeiter der Sandelholzplantagen hier). Der folgende Weg bleibt gut erkennbar, bis man eine Gabelung erreicht; der bessere linke Zweig führt zurück zum Flugplatz, der rechte zu den Resten eines Tors bis man bald zum ersten Wasserfall kommt. (Früher diente dieser Bereich als Zeltplatz für Übernachtungen.) Weiter geht es durch Nadelwald zu einem Bach, dem man aufwärts zum Piko-Piko-Wasserfall folgt. Dieser letzte Abschnitt ist anspruchsvoll und erfordert festes Schuhwerk.
- Altpolynesische Andachtsstätten (meʻae), mit steinernen Skulpturen sind
- Meʻae Iʻipona im Tal Puamaʻu. Hier steht der mit 2,57 Metern höchse Tiki. Aus Atuona führt eine kurvenreiche Straße ins Tal.
- 5 Tiki Souriant d’Utukua gut zugänglich, neben der Landstraße Richtung Flugplatz, 6 km von Atuona auf 303 Höhenmetern. Das Herzstück von Utukua ist der ungewöhnliche, lächelnde Tiki mit einer Höhe von 93 cm.
- 6 Meʻae von Tehueto und einige nahe Petroglyphen erfordern einen drei Kilometer langen Marsch durch den Dschungel nördlich Atuona. Der Weg ist kaum markiert.
- 7 Centre cérémoniel Upeke liegt im Taaoa-Tal, wenige Kilometer von Atuona ist die wohl wichtigste bekannte Stätte der Marquesas. Die 1990ern ausgegrabene und restaurierte Anlage erstreckt sich über eine grüne Landschaft, eingebettet zwischen Wald und Fluß. Sie umfasst mehrere Paepae (steinerne Plattformen), Me'ae und Tiki-Skulpturen, von denen einige zu den bekanntesten der Marquesas-Inseln zählen. Für besseres Verständnis ist die Teilnahme an einer Führung sinnvoll.
Tahuata
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Auf 12 Tahuata (Santa Christina) gibt es an der Küste vier Dörfer in Tälern, die durch die einzige Straße miteinander verbunden sind.
- 2 Chez Jimmy Bietet neben Speisen auch WLAN.
Am Strand bei Hapatoni hat man steinerne Skulpturen gefunden.
Fatu Hiva
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13 Fatu Hiva (früher: Magdalena) ist nur auf dem Seeweg zu erreichen. Die landschaftlich schöne „Jungfernbucht“ (Baie des Vierges ursprünglich Baie des Verges „Bucht der Penise“ wegen entsprechender Felsformationen) ist zugleich die Anfahrt in das größere der beiden Dörfer 10 Hanavave (~350 Einw.).
Eine im Nordteil unbefestigte, 16 km lange Straße (↥↧ 760 m; zu Fuß 4 Std.) führt ins 1,3 km lange Tal mit dem Dorf 11 Omo’a (Uia, Ouia), das international durch das Buch Thor Heyerdahls bekannt wurde, der hier mit seiner ersten Frau 1937/8 monatelang „zurück zur Natur“ lebte. Oberhalb der Ortschaft sind einige antike Petroglyphen zu Fuß in 15 Minuten erreichbar.
- Beim 5 Gemeindeamt ist die Post, öffentliche Toiletten und das Comité de tourisme.
Zwischen beiden Dörfern kann man privat Motorboote zum Transport mieten.
Aktivitäten
[Bearbeiten]- Matavaa Henua Enana das Kunst- und Kulturfest der Marquesas wird im vierjährigen Turnus vier bis fünf Tage Mitte im Dezember auf jeweils einer anderen Insel gefeiert. Die nächsten beiden Termine sind 2027 (auf Hiva Oa) und 2031.. In den Zwischenperioden findet im jeweils zweiten Jahr ein „Mini-Festival“ statt. Wichtige Elemente, normalerweise aufgeführt an alten Andachtsstätten, sind der „Vogeltanz“ (Haka Manu) und der „Schweinetanz“ (Haka Pua). Wer zur Festivalzeit kommen möchte sollte Unterkünfte mehrere Monate im voraus buchen.
- Geführte Ritte auf Cheval des Marquises » in der Caldera von Nuku Hiva, mit Abholung vom Hotel, buchbar unter Tel. +68987241213.
- An den Tagen, wenn das Versorgungsschiff anlegt werden dessen Passagiere auf den meisten Inseln mit Eingeborenentänzen während ihrer Rundfahrten unterhalten.
Tauchen
[Bearbeiten]Die nährstoffreiche See unterhält eine Vielzahl von Meerestieren, mit Rochen und Haien am Ende der Nahrungskette.
Bei Hiva Oa sind beliebte Tauchstätten, „Rabot“ 20–7 Meter tief für erfahrene Taucher sowie vorm Kap Kiukiu mit ungewöhnlich schönen Muscheln, Skorpionfischen und Rochen.
- 7 Marquises Diving (Tel. +68987241995) auf Hiva Oa.
Strände
[Bearbeiten]Wegen der gebirgigen Landschaft und dem fehlenden Riff gibt es keine langen weißen „Traumstrände,“ sondern Badebuchten, die bei den einzelnen Inseln erwähnt werden.
Einkaufen
[Bearbeiten]Aufgestanden wird früh, so dass Öffnungszeiten ab 6.00/6.30 normal sind. Dafür ist dann zeitig Feierabend oder es wird eine traditionell französische lange Mittagspause eingelegt. Die meisten Dörfer haben kleine Läden, wobei deren Vorräte stark davon abhängen wann das Versorgungsschiff zum letzten Mal ankam.
Man bringe ausreichend Bargeld mit. In Atuona und Hakahau gibt es jeweils eine Filiale der Banque Socredo. Die Postfilialen haben normalerweise ebenfalls einen Geldautomaten.
Kunsthandwerk
[Bearbeiten]- 4 Cannibal Art, Hakaui Valley, Nuku Hiva 98742. Tel.: +68987326080 Schnitzereien, individuell gestaltet. Selber Betreiber wie Hakaui Adventure Tours & Camping, mit geführten Wanderungen usw.
- In der 5 Markthalle in Vaitahu während Kreuzfahrtpassagiere im Ort sind.
- Im Kulturzentrum von Atuona ist ein Laden für Kunsthandwerk.
- Schnitzereien hergestellt in Ua Huka gelten als besonders gelungen. Verwendet wird bevorzugt Palisander oder das lokal als tou bekannte Hartholz.
- Auf Tahuata werden bevorzugt Schmuckstücke aus Tierknochen geschnitzt.
- Die auf Ua Pou vorkommenden pierres fleuries, Phonolith-Gesteine werden auf jener Insel seit den 1980ern für Schnitzereien verwendet, die nach der Bearbeitung mit Kokosöl versiegelt werden. Der einzige andere Fundort jenes Minerals ist in Brasilien. Im Dorf Hakahau verkauft man im Centre Artisanal.
- Tapa-Rindenbaststoff wird vor allem aus Rinden von Ficus subg. Urostigma hergestellt, wobei anders als sonst auf steinernen Unterlagen geklopft wird. Besonders ide auf Fatu Hiva hergestellten Arbeiten gelten als hochwertig.
Küche
[Bearbeiten]Huptnahrungsmittel ist bis zum heutigen Tag die Brotfrucht, die zu einem nahrhaften Brei, Popoi genannt, verarbeitet wird. Im Erdofen gebacken heißt sie kaaku. Von großer Bedeutung sind auch Yams und Taro, Bananen, Kava sowie alle Arten von tropischen Früchten.
Unterkunft
[Bearbeiten]Unterkünfte, die Flughafentransfers anbieten lassen sich dies normalerweise extra bezahlen.
auf Nuku Hiva
[Bearbeiten]In Taiohae und den Hängen dahinter gibt es etliche Familienpensionen normalerweise mit Verpflegung inklusive. Die wenigsten findet man auf internationalen Buchungsportalen.
- 2 Hee Tai Inn. Tel.: +68940920382
- Luxus findet man nur in der Keikahanui Pearl Lodge
auf Ua Pou
[Bearbeiten]- 3 Akivai Lodge Ua-Pou. Tel.: +68987376095
- Poumaka Lodge, in Hakahetau. Tel.: +68987723229.
auf Ua Huka
[Bearbeiten]- 4 Pension Alexis, in Vaipaeʻe 6 Betten.
- 5 Piitake Camping (auf etwa 200 Höhenmetern am Hang oberhalb des Arboretrums). Tel.: +68987795105 Auch zehn Betten in Hütten.
auf Hiva Oa
[Bearbeiten]- Villa Enata, Domaine Emile Rauzy, Tahauku, Hiva Oa 98741. Tel.: +68940927141.
auf Tahuata
[Bearbeiten]- 7 Pension Moemoea Paaoa, Hapatoni, Tahuata 98743. Tel.: +68987283175 „Baumhaus,“ Bungalow in die Höhe gebaut mit Blick auf die Bucht. Schleppangeln, Hochseefischen oder Inselrundfahrt buchbar aber nur für 4er-Gruppen sinnvoll. Das zugehörige Restaurant Rose Timau ist für Tagesbesucher offen. Preis: Erw. m.F. 7500 CFP, mit VP 11.500 CFP. Taxitransfer 5000 CFP.
auf Fatu Hiva
[Bearbeiten]- 10 Pension Hakiva (in Omo’a). Tel.: +68987789475 Das zugehörige Restaurant ist am Abend ab 18.30 für die Allgemeinheit geöffnet.
Sicherheit
[Bearbeiten]Ein Gendarme ist in den größeren Orten im Dienst.
In Vaitahu auf Tahuata ist neben der Gemeindeverwaltung eine Posten der Police Municipale Mo.-Fr. 7.30–15.30 Uhr besetzt.
Gesundheit
[Bearbeiten]Das 1 Hôpital de Nuku Hiva (Ambulanz Mo.-Fr. 7.30-15.30; Tel +68940910200, Hôpital Louis Rollin) hat achtzehn Betten und einen eigenen Krankenwagen.
Krankenstationen (« Centre médical ») gibt es:
- auf Hiva Oa in Atuona, geöffnet Mo.-Fr. 7.30-15.30 Uhr, Tel. +68940927375.
- auf Ua Puo: in Hakahau, geöffnet Mo.-Fr. 7.30-15.30 (mit Mittagspause) Uhr, ist im Nebengebäude auch ein Zahnarzt; der örtliche Friedhof ist nach hinten raus. Die kleineren Praxen in Hakamaii und Hakatao öffnen Mo.-Fr. 7.30-13.30.
- auf Fatu Hiva in Omo’a (Mo.-Fr. 7.30-13.30), schräg über die Straße ggü. der Kirche, Tel. (+689) 40 928 036.
- auf Ua Huka in Hane, Tel: (+689) 40 926 058.
Die Fischvergiftung Ciguatera kommt vor. Es ist sinnvoll selbst gefangene Fische Einheimischen zu zeigen, sie kennen die am häufigsten betroffenen Arten und Stellen.
An manchen Stränden kommen Sandmücken vor, so dass man sich auch tagsüber und speziell im Bein- und Fußbereich mit Insektenschutzmitteln einreiben sollte.
Klima
[Bearbeiten]
Temperaturen liegen ganzjährig bei 22–30 °C. Die jährlichen Niederschläge überschreiten 1400 mm, erreichen an Luv in den Höhen bis zu 4000 mm, bleiben auf der Leeseite in manchen Gebieten deutlich unter 500 mm. Die trockene Zeit ist September bis Oktober.
Praktische Hinweise
[Bearbeiten]Die örtliche Zeitzone ist 9:30 Stunden hinter UTC, also im europäischen Winter 10:30 Stunden, im Sommer 11:30 Stunden hinter Pariser Zeit, aber eine halbe Stunde vor Tahiti.
Das 2018 verlegte Natitua-Kabel hat den Marquesas Breitband-Internet gebracht. Auf praktisch allen bewohnten Inseln hat man (im jeweiligen Dorf) heutzutage Mobilfunk.
Literatur
[Bearbeiten]Siehe auch: allgemeine Reiseführer Französisch-Polynesien
Insofern es Werke gibt, handelt es sich vor allem um Artikel über Flora, Fauna oder Ethnologie in französischer oder englischer Sprache, die auf ein Fachpublikum zielen. Vieles findet sich im Journal of the Polynesian Society oder den Beständen der Biodiversity Heritage Library.
- Agniel, Dominique; Gauguin aux Marquises: l’homme qui rêvait d’une île; Paris 2016 (Tallandier); ISBN 9791021018181
- Danielsson, Bengt; Jettmar Karl; Vergessene Inseln der Südsee: die Marquesas; Wien 1955 (Ullstein); Orig.: Söderhavets glömda öar
- Donaldson, Emily C.; Working with the Ancestors: Mana and Place in the Marquesas Islands; 2019 (University of Washington Press); doi:10.1515/9780295745848
- Heyerdahl, Thor; Fatu Hiva : zurück zur Natur; 1974, 1977, 1982 (Bertelsmann), norw. Orig.: På jakt efter paradiset: Et år på en sydhavsøy, 1938 dann überarbeitet als Fatu Hiva, 1974; [Heyerdahl lebte mit seiner Frau acht Monate 1937 als „Robinson” und forschte zur Zoologie.]
- Klein, Jörg; Mana: die Geheimnisse der marquesischen Tätowierung; Paderborn 2002 (House of the Poets)
- Millerstrom, Sidsel N.; Te Henua Enana: Images and Settlement Patterns in The Marquesas Islands, French Polynesia; 2017; ISBN 978-0-9890022-4-0; Volltext
- Miot, Paul-Émile; The Invention of Paradise: Tahiti and the Marquesas; [1845 - 1870]; Paris 2008 (Galerie Daniel Blau)
- Santen, Caroline van; Nuku Hiva 1825: ethnohistory of a Dutch-Marquesan encounter and an art-historical study of Marquesan material culture; 2021 (East Anglia Univ. Diss), 2 Bde.; Volltexte Volltexte
- Kunst
Bereits von den frühen europäischen Entdeckern Cook und Krusenstern wurden lokale Kunstwerke gegen Werkzeuge u. ä. eingetauscht. Viele fanden ihren Weg in Völkerkundemuseen, die zu einzelnen Stücken Studien veröffentlicht haben. Als Standardwerk (auch zu Tätowierungen) gilt immer noch die Arbeit von Karl von den Steinen; Die Marquesaner und ihre Kunst; Berlin 1925–28, 3 Bde.; Scans: II Die Plastik
- Historisch
- Marquesan Journal of Edward Robarts, 1797-1824 Volltext
- Melville, Herman [1819-1891]; Typee; or, a narrative of a four months' residence among the natives of a valley of the Marquesas Islands; or, a peep at Polynesian life; London 1847 (Murray), Scan
- Segalen, Victor [1878-1919]; Paul Gauguin in seiner letzten Umgebung: mit Dokumenten und anderen Texten; Frankfurt 1982; frz. Orig.: Gaugin dans son dernier décor
Weblinks
[Bearbeiten](Stand: Mai 2026)
- Offizielle Webseite Gemeinde Hiva Oa (nur frz.) mit einigen touristischen Infos im Unterpunkt « Découvrir »
- tahititourisme.pf (engl.) behandelt Einzelaspekte einiger der Inseln mit
- englische Wikipedia List of animals of the Marquesas Islands
- Flora of the Marquesas Islands
- Aranui 5 (dt.) Buchung von Kabinen auf diesem Versorgungsschiff
- The Marquesas Compendium A Compilation of Guidebook References and Cruising Reports; Informationen für Segler, Stand 2024
- meteo.pf französischer Wetterdienst für ganz Polynesien













