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Kaiserstuhl (Deutschland)

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Der Kaiserstuhl ist ein kleines Gebirge im Breisgau westlich von Freiburg. Es liegt mitten in der Oberrheinebene nahe der Grenze zu Frankreich.

Spätsommer im Kaiserstuhl: Blick vom Badberg Richtung Schelingen

Hintergrund[Bearbeiten]

Die heute noch zu sehenden Berge und Hügel sind die Überreste eines großen Vulkans - daher bezeichnet man den Kaiserstuhl teilweise auch nur als "einen Berg". Auf seinen sonnigen Hanglagen reifen rote und weiße Weintrauben, deren Wein man in vielen Besenwirtschaften an den Dörfern und Winzerstädtchen rund um den Kaiserstuhl genießen kann.

Der Kaiserstuhl reicht im Westen fast bis an den Rhein, von dem er durch die Rheinauen getrennt ist. In allen anderen Himmelsrichtungen ist er von fruchtbarem Ackerland umgeben, auf dem vor allem Gemüse, Mais und Obst angebaut wird.

Am Kaiserstuhl selbst wächst fast überall Wein im Terrassenbau. Am Nordhang gibt es Buchenwälder, und an wenigen Stellen im Inneren Mischwald oder Hecken, ansonsten ist die Landschaft offen. Die Orte befinden sich im Kern des Kraters, und am Fuß des Berges stehen Winzerdörfer, die z. T. ihren urtümlichen Charakter bewahrt haben.

Orte[Bearbeiten]

  • 1 Burkheim am Kaiserstuhl ist ein schön restauriertes Winzerstädtchen, es ist ein Ortsteil von Vogtsburg
  • 2 Endingen am Kaiserstuhl - Kleinstadt am Nordrand des Gebirges, hier beginnt der "Premiumwanderweg" Kaiserstuhlpfad
  • 3 Ihringen - liegt am besonders milden Südrand des Gebirges, ist angeblich der wärmste Ort Deutschlands
  • 4 Riegel am Kaiserstuhl
  • 5 Sasbach am Kaiserstuhl
  • 6 Vogtsburg im Kaiserstuhl - Die Ortsteile der Gemeinde liegen im Herzen des Gebirges. Mit 1400 Hektar ist Vogtsburg die flächenmäßig größte Weinbaugemeinde von Baden-Württemberg.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • 7 Breisach am Rhein - am südwestlichen Fuße des Kaiserstuhls
    • Breisacher St. Stephansmünster auf dem Burgberg
    • Museum für Stadtgeschichte im Rheintor
    • Radbrunnenturm, Hagenbachturm, Blaue Haus

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Kaiserstuhl liegt ca. 50 km nördlich vom Flughafen EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Von dort nimmt man den Flughafen-Bus nach Freiburg und steigt dort am Bahnhof um in die Breisgau-S-Bahn.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der Kaiserstuhl wird durch der Regionalbahn der SWEG und im Süden von der Breisgau-S-Bahn im Stunden- bzw. Halbstundentakt umrundet, die von Freiburg im Breisgau startet.

Mit der Fernbahn ist Freiburg der nächstgelegene ICE/IC-Haltepunkt. Mit der Breisgau-S-Bahn erreicht man die Orte am südlichen Rand des Kaiserstuhls in weniger als 30 min. von Freiburg.

Von Frankreich fährt aus man mit der Bahn bis Colmar, von dort fährt mehrmals täglich ein Bus nach Breisach. Mit Bus oder Breisgau-S-Bahn erreicht man von dort nach kurzer Fahrt die Orte am Kaiserstuhl.

Wer von Norden mit der Regionalbahn z. b. aus Offenburg kommt steigt in Riegel in die Kaiserstuhlbahn um, die rund um das Gebirge führt.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Auto ist der Kaiserstuhl über die Autobahn A5 (Ausfahrt Riegel) und die Bundesstraße B31 erreichbar, von Colmar (Frankreich) über die D417.

Von Freiburg sind es mit dem Fahrrad 40 bis 80 Minuten (je nach Tempo und Zielort).

Mobilität[Bearbeiten]

Die Kaiserstuhlbahn und Breisgau-S-Bahn erschließen als Ringlinie alle am Gebirge liegenden Orte. Man kann so Streckenwanderungen im Kaiserstuhl sehr gut mit einer Bahnfahrt kombinieren.

In das zentrale Tal (den ehemaligen Krater) fahren Busse der Südbaden-Bus GmbH zu den Ortsteilen von Vogtsburg.

Auf der Kaiserstuhlbahn zwischen Riegel, Sasbach, Burkheim und Breisach verkehrt übrigens zu besonderen Terminen der dampfbetriebene Museumszug "Rebenbummler".

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Unterwegs im Kaiserstuhl
Eine "halbstarke" Smaragdeidechse im Kaiserstuhl: Das wäremeliebende Reptil ist in der milden Region des Breisgau zu Hause. Die markante, grüne Eidechse kann bis zu 40 cm lang werden. 1991 fand man übrigens durch genetische Untersuchungen heraus, das es in Europa zwei Arten von Smaragdeidechsen gibt: die "Westliche" in Westeuropa und die "Östliche", die in Südosteuropa beheimatet ist. Die Inselpopulation im Kaiserstuhl gehört übrigens schon zur östlichen Smaragdeidechse.

Berge und Aussichtspunkte[Bearbeiten]

  • 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Neunlindenturm: Der steinerne Aussichtsturm steht auf 556 m Höhe am Totenkopf, dem mit 557 m höchsten Berg des Kaiserstuhls. Durch den Sendeturm (nicht zugänglich) ist der Totenkopf eine weithin sichtbare Landmarke.
  • 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Eichelspitzturm: Der 2006 erbaute Funk- und Aussichtsturm liegt auf 520 m Höhe auf dem gleichnamigen Berg. Das 42,5 m hohe Bauwerk, ein Mobilfunkturm des Netzbetreibers O2, besitzt in 28 m Höhe eine Aussichtsplattform. Etwas schwindelfrei muss man für eine Besteigung des offenen Stahlfachwerkturms schon sein. Wer dieses Problem bezwungen hat, dem erwartet eine Panoramarundsicht über fast den gesamten Kaiserstuhl, sowie Blicke zum Schwarzwald und den Vogesen. Von Eichstetten aus führt ein Geopfad zum Turm.
Anfahrt mit dem KFZ: 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Wanderparkplatz "Vogelsang" im Passbereich der Landstraße Oberbergen - Bötzingen. Von hier geht man über die Westflanke der Eichelspitze etwa 1,2 km bis zum Turm (rund 150 Höhenmeter). An dieser Strecke informieren Tafeln zur Geologie des Kaiserstuhls.
  • 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Katharinenberg mit Katharinenkapelle: Die 1862 eingeweihte Kapelle steht im nördlichen Teil des Kaiserstuhls. Ein erstes Gotteshaus wurde hier bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Von Endingen ist die auf 492 m stehende Kapelle über Wanderwege zugänglich.
  • 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Aussichtspunkt "Pavillon Mondhalde" nördlich von Oberrotweil: Vom auf etwa 350 m Höhe gelegenen Aussichtspunkt hat man einen schönen Blick in den zentralen Bereich des Kaiserstuhls. Der Rastplatz ist sowohl von Oberrotweil wie auch von Bischoffingen zu Fuß auf Fahrwegen durch die Weinbergterrassen zu erreichen.
  • 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Aussichtspunkt "Bacchusbrunnen" direkt an der Straße Königschaffhausen nach Oberbergen: Vom auf etwa 370 m Höhe gelegenen Aussichtspunkt in den Weinterrassen kann man in den zentralen Kaiserstuhl hinab schauen. Südlich ist der Totenkopf mit seinem markanten Sendeturm zu sehen. Am kleinen Parkplatz liegt der Brunnen, den Bacchus, den Gott des Weines, ziert. Die Figur erinnert an eine Art "Weinwichtel".
  • 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Lenzenberg oberhalb Ihringen mit Gastronomie: Südlich am Kaiserstuhl
  • 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Naturschutzgebiet Badberg: Die 435 m hohe, weitgehend kahle Erhebung liegt im Herzen des Gebirges. Der Halbtrockenrasen und Trockenrasen sind die Heimat vieler seltener Pflanzen (z. B. Orchideen) und Insekten. Das Klima ist sehr mild, so dass sich hier viele wärmeliebende Pflanzen und Tiere angesiedelt haben. So findet man hier zum Beispiel die in Deutschland fast nicht vorkommende Gottesanbeterin. Ein Lehrpfad mit Schautafeln erschließt das Gebiet.
Anfahrt mit dem KFZ bis zum 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Wanderparkplatz im Bereich der Landstraße Oberbergen - Bötzingen. Von hier erschließen Wanderwege das Gebiet. Gut zu wissen: nur wenige Meter vom Parkplatz entfernt kann man sich bei großer Hitze an einer Wassertretstelle etwas Abkühlung verschaffen.

Museen[Bearbeiten]

  • Dorfmuseum Eichstetten am Kaiserstuhl. Tel.: (0)7663 50148 (Infos: Frau Hornecker). Im Erdgeschoss: Die Dorfschule im Wandel der Zeit. Im Obergeschoss befindet sich eine Dauerausstellung zur Geschichte des Dorfes Eichstetten mit Ausgrabungsfunden. Das Museum ist nicht ständig geöffnet. Preis: Eintritt frei, Angebote für Kinder.
  • Kirschenmuseum, in Königschaffhausen. Viele Exponate zum Kirschenanbau sind ausgestellt und zeigen Arbeitsgänge zu Anbau und Verarbeitung der Kirschen, vor allem der "Schwarzen Königin", eine Herzkirsche. Geöffnet: am 1. Sonntag im Monat 16.00 – 18.00 Uhr.
  • Vorderösterreich-Museum, Adelshof 20, 79346 Endingen. Tel.: (0)7642 689990 (Infos). Das Ende des 15. Jahrhunderts erbaute, zweistöckige Fachwerkhausmit spätgotischen Fresken (1495) ist ein Schmuckstück im mittelalterlichen Stadtgebiet. Eine Museumsausstellung zum Thema Vorderösterreich - von Rudolf von Habsburg bis zur Auflösung der vorderen Lande.
  • Kaiserstühler Heimatmuseum, in Endingen.
  • Käserei-Museum, in Endingen.
  • Heimatmuseum, in Endingen-Kiechlinsbergen.
  • Heimatmuseum Ihringen. Das Museum bietet einen umfangreichen Einblick in das typische und ärmliche Leben eines Weinbauern und in die Geheimnisse alter Handwerkskünste und allerlei Besonderheiten und Raritäten.
  • Naturzentrum Kaiserstuhl, in Ihringen. Tel.: (0)7668 710880 (Infos). Kompakte Ausstellung zu Natur und Geologie des Kaiserstuhls, ein interaktives Geländemodell, Kinder-Schmökerecke.
  • Archäologisches Museum, in Riegel. Teil I. zeigt die Geschichte Riegels in der Römerzeit, Teil II. ist der Luft- und Raumfahrt gewidmet. Geöffnet: So 11.00 – 17.00 Uhr.
  • Kunsthalle messmer. Tel.: (0)7642 9201620 (Infos). Im historischen Gebäude der ehem. Brauerei 2009 gegründet.
  • Museum Sasbach. Tel.: (0)7642 9101-0 (Infos). Eröffnet am 30. Mai 2015 mit wechselnden Themenausstellungen.
  • Heimatmuseum Menton, in Teningen. Tel.: (0)7641 49421 (Infos). Gut erhaltene große Hofanlage aus dem 18. Jahrhundert. Geöffnet: Mrz – Okt jeden ersten Sonntag 14.00 – 17.00 Uhr.
  • Korkenziehermuseum Kaiserstuhl, in Vogtsburg-Burkheim. Einziges Museum dieser Art in Deutschland. Geöffnet: Mi – Sa 11.00 – 18.00 Uhr.

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Remigiuskirche Merdingen: Die spätbarocke Kirche wurde 1738-1741 erbaut vom Deutschordensbaumeister Johann Caspar Bagnato, gehört mit der Innenausstattung zu den schönsten Barockkirchen in Südbaden.
  • Arboretum Liliental: Das grüne Tal liegt am Südhang des Totenkopfes. Sehenswert sind in der weiten, naturnahen Anlage diverse Baumarten wie zum Beispiel der Mammutbaumhain, die Eichen-Sammlung, Gelbkiefern-Sammlung und viele weitere Arten. Neben den Versuchsflächen der Bäume finden sich auch seltene Orchideenarten. Die 70 Hektar große Versuchsanlage gehört zur Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg. Drei Rundwege zwischen 1,5 und 5,5 km Länge erschließen das Gelände (offizielles Faltblatt zur Anlage). Nahe des Parkplatzes lädt die Waldgaststätte ["Zur Lilie"] zur Stärkung ein. Ein Besuch des Lilientals lässt sich auch gut mit einer Wanderung zum Aussichtsturm auf dem Totenkopf verbinden. Vom Parkplatz geht man über den Hüttenweg etwa 3 km einfach mit rund 300 Höhenmeter.
Die Anfahrt ins Liliental erfolgt über Ihringen bis zum 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Parkplatz.
  • Altstadt von Burkheim: Das kleine Winzerstädtchen besitzt eine schön restaurierte Altstadt (Info).
  • Altstadt von Endingen

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Im Bereich Kaiserstuhl-Tuniberg gibt es ein etwa 500 km langes Netz von Wanderwegen und Themenpfaden. In diesem Netz sind 9 Themenachsen und zahlreiche lokale Themenpfade integriert.

So gibt es zum Beispiel auch entlang des ehemaligen Kraterrandes einen Wanderweg, der zwischen Buchenwald und Weinhängen an vielen Stellen schöne Ausblicke bietet. Eine Wanderkarte ist im Abschnitt Literatur angegeben.

Kaiserstuhlpfad[Bearbeiten]

Der 21,7 km lange Qualitätswanderweg führt auf naturnahen Pfaden durch die vielfältige Naturlandschaft des ehemaligen Vulkans. Die Route hat das anspruchsvolle Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ erhalten. Der Weg besitzt ein durchaus anspruchsvolles Höhenprofil

Streckenverlauf: Endingen – Erletal – Katharinenkapelle – Eichelspitzturm (2006 erbaute Funk- und Ausichtsturm auf 520 m Höhe) – Vogelsang-Pass (etwa 380 m) – Neunlindenturm (Aussichtsturm am Totenkopf auf 556 m, dem höchsten Berg des Kaiserstuhls) – Eichgasse – Vogtsburg-Bickensohl – Jägerbuck – Dulltalhütte – Lenzengasse – Ihringen

Baden und Wassersport[Bearbeiten]

Im Zentrum des Berges bei Oberrotweil gibt es ein 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Freibad.

Rings um den Kaiserstuhl liegen mehrere Badeseen.

Küche[Bearbeiten]

Einige Gerichte der badischen Küche findet man im Koch-Wiki. Hier bitte nur allgemeine Hinweise zur Küche in der Region ablegen. Gastronomie wird in den Ortsartikeln gelistet.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Luftbild 2007: Blick von Oberrotweil (liegt vorne) über die Westausläufer des Kaiserstuhls zu den rund 30 km entfernten Vogesen; Marckolsheim ist in der Bildmitte hinter dem Rhein gerade noch zu erkennen.

Der Kaiserstuhl ist Deutschlands wärmste Gegend. Er besitzt ein trockenheißes Klima, wie man es sonst nur in der Mittelmeerregion findet.

So zieht der Frühling hier in Deutschland auch als erstes ein. Im Durchschnitt beginnt die Krokusblüte am Kaiserstuhl und im Breisgau bereits am 1. März. Statistisch gesehen rückt der Frühling dann vom Breisgau aus jeden Tag 30 km Richtung Nord-Osten vor. So blühen die Krokusse im etwa 1000 km entfernten Mecklenburg-Vorpommern meist erst gegen Ende März.

Bedingt durch die westlich vorgelagerten Vogesen fallen im Kaiserstuhl mit 600 - 700 mm recht wenig Niederschläge. Dafür scheint mit 1720 Stunden viel die Sonne.

Die Hochlagen des Gebirges zwischen 400 - und 500 m Höhe besitzen aber ein durchaus extremes Klima (verhältnismäßig kalte Winter und sehr heiße Sommer). Hier schwankt die Durchschnittstemperatur jährlich etwa um 18,5 Grad Celsius.

Wettervorhersage[Bearbeiten]

  • Wetterstation "Ihringen" der Meteomedia AG von Jörg Kachelmann mit 4-Tagesvorhersage. Ihringen am Südhang des Kaiserstuhls ist laut der Meteorologen der wärmste Ort Deutschlands.

Ausflüge[Bearbeiten]

Angrenzende Gebiete: Der Kaiserstuhl liegt mitten im Breisgau zwischen Rhein (im Westen) und Hochschwarzwald (im Osten).

Im Norden und Süden grenzt die Oberrheinebene an, im Süden schließt sich an den umliegenden Breisgau das Markgräflerland an.

Im Westen, jenseits des Rheins im Elsass (in Frankreich) liegt der Sundgau.

Sehenswürdigkeiten in der Nähe: Unweit des Kaiserstuhls liegt der Ort Breisach am Rhein mit einer großen Kirche und die Rheinauen mit vielen Baggerseen, die zum Baden einladen.

Die Städte Freiburg (ca. 20 km östlich), Colmar (ca. 30 km westlich), Basel (ca. 60 km südlich) und Straßburg (ca. 80 km nördlich) sind sehr sehenswert.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wanderkarte Kaiserstuhl-Tuniberg Topographische Karte im Maßstab 1:30000; Die Karte stellt die Wanderwege und die Themenpfade da (insgesamt 34 Tourenvorschläge). ISBN 978-3-935806-13-8 (1. Auflage 2008); erschienen für 4,95 € im Verlag map.solutions GmbH Karlsruhe

Kunst am Kaiserstuhl, Streifzüge durch eine Kulturlandschaft, Hg. v. Hans-Otto Mühleisen, Kunstverlag Josef Fink, 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-89870-284-3

Weblinks[Bearbeiten]

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