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Dresden/Cotta-Plauen-Prohlis

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Rathaus Dresden-Cotta

Cotta, Plauen und Prohlis stehen stellvertretend für die südwestlichen Stadtteile Dresdens, zu denen aber auch die Südvorstadt (mit der Technischen Universität), Löbtau, Strehlen oder Gorbitz gehören. Abseits der Touristenpfade finden sich hier hauptsächlich Wohngebiete, vom Gründerzeitviertel über die beiden großen Plattenbausiedlungen Dresdens bis hin zu erst in neuerer Zeit eingemeindeten Vororten, die noch eine dörfliche oder suburbane Struktur haben.

Hintergrund[Bearbeiten]

In diesem Artikel werden die in der Karte blau markierten Stadtteile im Süden und Westen dargestellt.

Bis 1892 bzw. 1903 waren Strehlen, Cotta, Löbtau und Plauen selbstständige Gemeinden vor den Toren Dresdens. Während der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs ihre Bevölkerung aber sprunghaft, da die sächsische Hauptstadt in dieser Zeit aus den Nähten platzte und über ihre Grenzen hinauswucherte. In dieser Zeit entstanden in den damaligen Vororten Industrieanlagen, Mietskasernen im Gründerzeitstil für die Arbeiter, aber auch dekorativer „Kaffeemühlenhäuser“ für die Mittelschicht und eine Handvoll Villen für die zu schnellem Reichtum gelangten Industriellen (die berühmten Villensiedlungen liegen allerdings im Osten Dresdens: in Blasewitz, Loschwitz und auf dem Weißen Hirsch). Als Reaktion auf ihre rapide gewachsene Bevölkerung und Bedeutung bauten die zu Vorstädten verwandelten Dörfer prächtige Rathäuser, größere Kirchen und Schulen.

Das 1871 gegründete Königlich-Sächsische Polytechnikum bezog seinen Hauptsitz in der Dresdner Südvorstadt. Aus diesem ging später die Technische Hochschule und schließlich die heutige Technische Universität (TU) Dresden hervor. Im Laufe der Zeit kamen immer weitere Fakultäten und Institute hinzu, sodass ein ausgedehnter Campus im mittleren Süden von Dresden entstand, der von der Chemnitzer bis zur August-Bebel-Straße reicht. Einige der Hochschulgebäude sind durchaus sehenswert. Dazu gehört auch die 1996 aus der Fusion der Universitäts und der Sächsischen Landesbibliothek hervorgegangene Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) mit einem der bemerkenswertesten Bibliotheksgebäude und -säle Deutschlands. Das Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme hat seinen Sitz im Stadtteil Plauen.

Die Erweiterung des Dresdner Stadtgebiets setzte sich 1921 mit einer weiteren großen Eingemeindungswelle fort, als zahlreiche südliche und westliche Vororte der Landeshauptstadt einverleibt wurden, darunter Briesnitz, Coschütz, Gorbitz, Leubnitz-Neuostra und Prohlis, die damals noch eher dörflich geprägt waren; 1930 kamen Lockwitz und Nickern hinzu. Dölzschen, Gittersee und Niedersedlitz gehören seit 1945–50 zu Dresden.

In den Siebzigerjahren wurden in Gorbitz und Prohlis Großwohnsiedlungen in Plattenbauweise (WBS 70) für zehntausende Bewohner errichtet. Sie sind gewissermaßen für Dresden das, was Marzahn und Hellersdorf für Berlin oder Grünau für Leipzig ist. In ihrer Entstehungszeit waren die hiesigen Neubauwohnungen sehr beliebt, weil sie – anders als die unsanierten Altbauten in den zentrumsnahen Stadtteilen – über Fernheizung, eigenes Bad mit fließend Warmwasser, viele auch über einen Balkon verfügten. Prohlis und Gorbitz hatten zudem eine gute Verkehrsanbindung, ausgedehnte Grünflächen, Kindergärten, Schulen und Freizeiteinrichtungen. Seit der Wende haben sie jedoch stark an Popularität eingebüßt und tausende Bewohner verloren. Heute gelten sie in Dresden als Problembezirke.

Die jüngsten Stadtteile sind die im Westen gelegenen, 1997 bzw. 1999 zu Dresden geschlagenen Gemeinden Cossebaude, Gompitz und Mobschütz. Sie sind siedlungsgeographisch noch nicht richtig mit Dresden zusammengewachsen, sondern haben sich einen eher dörflichen bzw. suburbanen Charakter erhalten.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Cotta-Plauen-Prohlis

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Eisenbahn

1 Dresden Hauptbahnhof ist der Fernverkehrsbahnhof, der den südlichen und westlichen Stadtteilen am nächsten liegt. Von diesem aus gelangt man mit der Straßenbahnlinie 3 weiter nach Plauen und Coschütz, mit der 7 nach Löbtau, Wölfnitz, Gorbitz und Pennrich, mit der 9 nach Strehlen und Prohlis, mit der 11 nach Zschertnitz.

Weitere Haltepunkte, an denen S-Bahnen und Regionalzüge halten, sind 2 Dresden-Plauen (S-Bahn-Linie S3 Richtung Tharandt und Regionalbahn Richtung Freiberg), 3 Dresden-Cotta, 4 Kemnitz, 5 Stetzsch, 6 Cossebaude (Regionalbahn Richtung Großenhain/Elsterwerda) sowie 7 Strehlen, 8 Reick, 9 Dobritz und 10 Niedersedlitz (S-Bahn-Linien S1 und S2 Richtung Pirna/Bad Schandau/Schöna).

Straßenbahn

Folgende Straßenbahnlinien führen durch die westlichen und südlichen Stadtteile:

  • 1 von der Altstadt (Altmarkt, Postplatz) und Friedrichstadt auf der Hamburger Straße durch den Norden von Cotta (Cossebauder Str.) und auf der Warthaer Straße nach Leutewitz.
  • 2 von der Altstadt (wie 1) und Friedrichstadt auf der Pennricher Straße durch den Norden von Löbtau, auf der Steinbacher Straße und Hebbelplatz durch den Süden von Cotta sowie auf der Julius-Vahlteich-Straße, Höhenpromenade und Espenstraße durch Gorbitz.
  • 3 von der Altstadt (Pirnaischer Platz) und Hauptbahnhof auf der Fritz-Löffler- und Münchner Straße durch die Südvorstadt (Technische Universität), auf der Passauer Straße und dem Westendring durch Plauen und auf der Karlsruher Straße nach Coschütz.
  • 6 von der Neustadt (Albertplatz, Bahnhof Neustadt) und Bahnhof Mitte auf der Löbtauer und Kesselsdorfer Straße durch Löbtau und nach Wölfnitz, zu den Hauptverkehrszeiten weiter wie 2 nach Gorbitz.
  • 7 vom Hauptbahnhof auf der Freiberger Straße und Kesselsdorfer Straße (wie 6) durch Löbtau und Wölfnitz, auf der Julius-Vahlteich-Straße, Höhenpromenade und Espenstraße (wie 2) durch Gorbitz und darüber hinaus auf der Coventrystraße durch Gompitz/Altfranken und auf der Kesselsdorfer Straße nach Pennrich.
  • 8 von der Altstadt und Hauptbahnhof (wie 3) auf der Fritz-Löffler- und Münchner Straße zur Nürnberger Straße in der Südvorstadt.
  • 9 von der Altstadt (Theaterplatz, Postplatz, Prager Str.), Hauptbahnhof, Lennéplatz und Zoo/Großer Garten auf der Wasa-, Lockwitzer, Cäcilien- und Reicker Straße durch Strehlen und durch Reick, auf der Niedersedlitzer Straße und Prohliser Allee durch Prohlis.
  • 11 von der Altstadt (Postplatz, Prager Str.), Hauptbahnhof und Lennéplatz (wie 9), auf der Ackermannstraße durch den östlichen Teil der Südvorstadt, auf der Paradies- und Münzmeisterstraße durch Zschertnitz.
  • 12 von der Altstadt (Prager Str., Postplatz) auf der Freiberger und Kesselsdorfer Straße (wie 7) sowie Rudolf-Renner-Straße durch Löbtau, auf der Lübecker Straße durch Cotta und auf der Warthaer Straße (wie 1) nach Leutewitz
  • 13 von der Neustadt (Alaunplatz, Görlitzer Str.), Johannstadt (Sachsenallee, Straßburger Platz), Lennéplatz und Zoo/Großer Garten wie 9 durch Strehlen, Reick und Prohlis.

Wichtige Umsteigepunkte der DVB-Linien (Straßenbahn und Bus) sind:

  • 11 Gottfried-Keller-Straße in Cotta – Straba 1, 12; Bus 91, 92, 93, 94
  • 12 Tharandter Straße in Löbtau – Straba 6, 7, 12; Bus 61, 63, 90, 333, A (Freital)
  • 13 Altplauen – Bus 62, 63, 85, A (Freital)
  • 14 Nürnberger Platz in der Südvorstadt – Straba 3, 8; Bus 61, 333
  • 15 Wasaplatz in Strehlen – Straba 9, 13; Bus 61, 63, 75, 85
  • 16 Hülßestraße zwischen Reick und Prohlis-Nord – Straba 9, 13; Bus 64, 65, 87

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Einige Stadtviertel im Süden sind besser mit Stadtbussen als mit der Straßenbahn erreichbar. Die Linie 61 verbindet Löbtau mit der Südvorstadt und Strehlen; sie fährt auf dem Zelleschen Weg mitten über das Gebiet der Technischen Universität (vorbei an der Landes- und Universitätsbibliothek); am Bahnhof Strehlen besteht Anschluss an die S-Bahn. Linie 63 fährt von Löbtau durch den alten Kern von Plauen (Bienertmühle, Rathaus Plauen, Fichtepark), durch Kleinpestitz, Zschertnitz und Mockritz nach Strehlen (S-Bahnhof). Die Buslinie 66 verbindet den Hauptbahnhof einerseits mit der Südvorstadt (Technische Universität), Räcknitz und der Südhöhe in Kleinpestitz; andererseits mit Strehlen, Leubnitz-Neuostra und Prohlis.

Der Regionalverkehr Dresden - RVD fährt zu/von einer Vielzahl von Städten und Gemeinden rund um Dresden, bis hin zum Erzgebirge.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die südlichen Stadtteile Dresdens erreicht man am besten über die Autobahn A17, die man – je nach Zielort – an den Anschlussstellen Dresden-Gorbitz, -Südvorstadt oder -Prohlis verlassen kann.

An der A4 gibt es die Ausfahrt Dresden-Altstadt, von der aus man die westlichen Ortsteile Briesnitz, Cotta sowie Cossebaude/Mobschatz/Oberwartha erreicht.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Cotta, Briesnitz, Stetzsch, Gohlis und Niederwartha liegen an der linkselbischen Variante des Elberadwegs, zwischen der Dresdner Altstadt und Meißen.

Der Radweg Silberstraße und die Mittelland-Route (D4) führen von der Elbe (Marienbrücke) und Friedrichstadt durch Löbtau und Plauen nach Freital (weiter Richtung Tharandt, Freiberg).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Russisch-Orthodoxe Kirche
  • 1 Russisch-Orthodoxe Kirche, Fritz-Löffler-Straße 19 (Straba 3, 7, 8, 9 "Reichenbachstr."). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Ein ungewöhnlicher Anblick ist die Russische Kirche in der Südvorstadt, erbaut 1872–74, mit ihren typischen türkisblauen Zwiebeltürmchen.
  • 2 Auferstehungskirche, Reckestraße 6 (Ecke Altplauen; S3/RB S-Bf. Plauen oder Bus 62, 63, 85 "Plauen, Rathaus"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Ursprünglich die Dorfkirche von Plauen, die ältesten Teile gehen auf die Mitte des 12. Jahrhunderts zurück. Im Laufe der Jahrhundert wurde sie immer wieder umgebaut und erweitert. Die tiefgreifendste Veränderung erfuhr die Kirche von 1900 bis 1902, dabei entstand praktisch ein völlig neuer Bau, der um ein Vielfaches größer ist als der Vorgänger. Architekt war William Lossow. Auf dem Kirchhof findet man noch sehr alte Grabsteine.
  • 3 Heilandskirche, Tonbergstraße (Straba 12 oder Bus 70, 80 "Ockerwitzer Str."). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1914 begonnen, aber wegen des Weltkriegs unterbrochen und erst 1927 fertiggestellt. Der Entwurf von Rudolf Kolbe ist dem Monumentalstil innerhalb der Reformarchitektur zuzuordnen.

Schlösser[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • 4 Gymnasium Dresden-Cotta („Rübezahlschule“), Cossebauder Straße 35 (Straba 12 oder Bus 70, 80 "Altcotta"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Schulgebäude wurde 1911 nach einem Entwurf von Hans Erlwein erbaut und ist dem Stil der Reformarchitektur zuzuordnen. Ihren Beinamen hat die Schule aufgrund eines auffälligen Rübezahl-Freskos an der Ostfassade. Im Inneren der Schule ist ein Relief angebracht, das die Sage von Rübezahl in Bildern darstellt. Am Südflügel zeigt ein weiteres Relief den Architekten Erlwein und den damaligen Stadtrat Förster, die stritten, ob die Schule ein Hoch- oder Flachdach erhalten sollte (Erlwein setzte sich mit dem Hochdach durch): „Kürzest du des Hauses Dach, liegt sein Rhythmus völlig brach.“ Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 5 Rathaus Cotta, Lübecker Straße 121 (Straba 12 oder Bus 70, 80 "Altcotta"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1899–1901 erbaut als Rathaus der damals noch unabhängigen Gemeinde Cotta, die während der Gründerzeit rapide angewachsen war. Architektonisch ist es ein Beispiel für den Eklektizismus der Jahrhundertwende mit Elementen der Neorenaissance, Neogotik und des Jugendstils. Heute dient es als Sitz des Ortsamtes Cotta.
Gymnasium Dresden-Plauen
  • 6 Rathaus Plauen, Nöthnitzer Straße 2 (Ecke Coschützer Str.; Bus 62, 63, 85 "Plauen, Rathaus"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1893–94 errichtet, nachdem die Bevölkerung der Vorstadtgemeinde infolge der Industrialisierung sprunghaft gestiegen war. Der Entwurf der Architekten William Lossow und Hermann Viehweger (die später auch die Plauener Auferstehungskirche umbauten und erweiterten) ist architektonisch der Neorenaissance zuzuordnen. Auch nachdem Plauen 1903 seine kommunale Selbstständigkeit verlor, saßen hier die Ortskrankenkasse, Volksbibliothek, Melde- und Standesamt, Polizei und der Ratskeller. Heute dient das Plauener Rathaus als Sitz des Ortsamtes, also eine Außenstelle der Dresdner Stadtverwaltung.
  • 7 Gymnasium Dresden-Plauen, Kantstraße 2 (Bus 63 "Coschützer Str." oder Bus 62, 85 "Plauen, Rathaus"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Eine der größten Schulen Dresdens und ein typischer Schul-„Palast“ aus der wilhelminischen Kaiserzeit. 1894–95 errichtet im Neobarockstil. Der Haupteingang ist von Säulen gesäumt, auf dem Schlussstein sitzt eine Eule (als Sinnbild der Weisheit), darüber eine Attika mit aufgesetzten Vasen. Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Schule über eine eigene Sternwarte verfügt. Typ ist Gruppenbezeichnung
Fichteturm und Fichtepark
  • 8 Hoher Stein, Schleiermacherstraße (Straba 3 oder Bus 63 "Saarstraße"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Felsen mit einem Aussichtsturm oberhalb des Plauenschen Grundes. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 9 Fichteturm, Westendring (Straba 3 oder Bus 63 "Kotteweg"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Aussichtsturm in Plauen. 1896 als Bismarckturm erbaut (der älteste in Sachsen). 1954 nach dem Philosophen Johann Gottlieb Fichte umbenannt, seit 1962 mit Gedenktafel und Medaillon Fichtes. Typ ist Gruppenbezeichnung
Bismarcksäule Dresden-Räcknitz
  • 10 Aussichtsturm Bismarcksäule, Moreauweg 1 (Bus 85 "Stadtgutstr." oder Bus 63 "Ludwig-Renn-Allee"). Tel.: (0)351-4027292, Mobil: (0)176-22205515. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Der 24 Meter hohe Turm bietet einen hervorragenden Blick von der Südhöhe über die Dresdner Altstadt. Bei gutem Wetter sieht man wunderbar bis in die Sächsische Schweitz und über Radebeul hinweg. In Südrichtung kann man noch die Babisnauer Pappel sehen. Geöffnet: März–2. Januar: Do-So u. Feiertage 10–18 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 11 Begerburg, OT Dölzschen, Wurgwitzer Straße (Bus 62 "Dölzschen" oder A (Freital) "Begerburg"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Burgartige, neogotische Villa aus den 1850er-Jahren auf einem markanten Felsvorsprung über dem Tal der Weißeritz – dem sogenannten „Kanapee“. Am ehemaligen Steinbruch gibt es einen Klettergarten.

Denkmäler[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks und Gärten[Bearbeiten]

  • 12 Fichtepark, Westendring/Großmannstraße (Straba 3 oder Bus 63 "Kotteweg"). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1891 eröffneter Landschaftsgarten im Stadtteil Plauen. In dem Park befinden sich verschiedene Skulpturen sowie der Fichteturm (siehe oben).

Museen[Bearbeiten]

  • 13 Palitzsch-Museum (Heimat- und Palitzsch-Museum Prohlis), Gamigstraße 24. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung.
Detail des Maya-Codex im Buchmuseum der SLUB
  • 14 Buchmuseum der SLUB, Sächsische Landesbibliothek, Zellescher Weg 18 (Bus 61, 63 "Staats- und Universitätsbibliothek"). Tel.: (0)351-4677-580. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Sammlung und Ausstellung seltener und wertvoller historischer Bücher. Es ist aus dem Zimelienzimmer der Königlich Sächsischen Bibliothek hervorgegangen. Höhepunkt der Schatzkammer des Buchmuseums ist der Codex Dresdensis, eine Maya-Handschrift aus dem 13. Jahrhundert. Außerdem können ein sumerischer Tonkegel mit Keilschrift, Teile der Bibliotheca Corviniana (Weltdokumentenerbe der UNESCO), ein Exemplar des Mainzer Psalters von 1457, mehrere Gutenberg-Drucke, ein Skizzenbuch von Albrecht Dürer, Vorlesungsmanuskripte Martin Luthers, astronomische Globen Johann Gabriel Doppelmayrs sowie Autographen der Komponisten Vivaldi, Bach, Schumann und Wagner bestaunt werden. Geöffnet: täglich 10–18 Uhr; öffentliche Führung durch die Schatzkammer Sa 14 Uhr.
Museum Hofmühle (Bienertmühle) Dresden-Plauen
  • 15 Museum Hofmühle (Bienertmühle), Altplauen 19 (am S-Bahnhof Dresden-Plauen). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Mühlentechnik- und Heimatmuseum in der Bienertmühle Dresden-Plauen. Ausstellungen zur Mühlentechnik und Plauener Ortsgeschichte, zur Dresdner Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (die mit dem Sohn des Mühlenbesitzers verheiratet war) und zu alten Schokoladenformen und dekorativen Blechdosen der Firma Anton Reiche. Geöffnet: Di+Do 16–18 Uhr, So 14–18 Uhr; Sommerpause von Anfang Juni bis Mitte September. Preis: Vollzahler 3 €, ermäßigt 2 €, Kinder bis 12 J. 1 €.
Dampflokomotive Typ 03 001 im Eisenbahnmuseum (Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt)
  • 16 Eisenbahnmuseum (ehemaliges Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt), Ringlokschuppen an der Nossener Brücke, Zwickauer Straße 86 (Bus 61 "Zwickauer Str."). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Sammlung historischer Eisenbahnfahrzeuge, insbesondere Dampflokomotiven aus Zeiten der Königlich-Sächsischen Staatseisenbahnen und der Deutschen Reichsbahn Geöffnet: von April bis Oktober an vielen Samstagen, Termine siehe Website. Preis: Museumstag 3 €, ermäßigt 2 €, Kinder bis 14 J. frei; Sonderveranstaltungen teurer.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kultur und Unterhaltung[Bearbeiten]

  • 1 Kino im Kasten, August-Bebel-Straße 20 (Bus 66 "Weberplatz" oder Straba 9, 10, 13 "Wasaplatz"). Das Programmkino der TU-Dresden und bietet dementsprechend auch besondere Filme. Das Programm wechselt häufig, ein Besuch auf der Website ist deshalb immer lohnend.
  • 2 KiF – Kino in der Fabrik, Tharandter Straße 33 (Bus 63 "Clara-Viebig-Str."). Einziges Kino im Dresdener Westen in einer ehemaligen Fabrik, am Ort des dort vorher spielenden Theater in der Fabrik (TIF).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Jährliches Dampfloktreffen um das ehemalige Bw Dresden-Altstadt an der Zwickauer Straße, am zweiten April-Wochenende jedes Jahres · Mehrere Sonderzüge mit interessanten Gastlokomotiven treffen in Dresden ein, viele historische Eisenbahnfahrzeuge können in Altstadt besichtigt werden.
  • Die Lange Nacht der Wissenschaft, am ersten Juli-Wochenende. Hier kann man bei zahllosen Veranstaltungen in Labore und zu Vorträgen reinschauen, Experten fragen und Experimenten beiwohnen und dabei neue Aspekte der Wissenschaft und Forschung erkunden.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

  • 1 Gutzkowclub, Gutzkowstraße 29-33. Im Studentenwohnheim Gutzkowstraße 29–33 befindet sich der älteste der Dresdner Studentenclubs. Geöffnet: Mo – Do ab 20.00 Uhr.
  • 2 Novitatis, Fritz-Löffler-Straße 12. Im Keller des Studentenwohnheims am Hauptbahnhof. Regelmäßig Live-Konzerte mit mehreren Bands statt – vor allem aus den Genres Rock, Punk und Metal. Geöffnet: Im Semester immer Mi + am ersten Mo des Monats ab 20.00 Uhr Barbetrieb.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Ferienwohnungen[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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