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Gäuboden

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Der Gäuboden (auch "Dungau") ist die Ebene der Donau im Nordwesten von Niederbayern. Wegen der äußerst fruchtbaren Lössböden gilt der Gäuboden als die "Kornkammer Bayerns".

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

  • Straubing, mit ca. 45.000 Einwohnern größte Stadt im Gäuboden;

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Gäuboden, auch Dungau ist geografisch nicht exakt definiert und die rund 90 Kilometer lange Donauebene ab Regensburg bis Osterhofen und zu Füßen des Bayerischen Waldes. Die Breite beträgt bis zu ca. 20 Kilometer, die Höhenlage im Mittel rund 320 bis 340 Meter.

Charakteristisch für die landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene sind die die scheinbar endlos flachen Felder und Wiesen und das völlige Fehlen von größeren Wäldern.

Das Wort Gäuboden wird wird vom Gau aus dem mittelhochdeutschen Wort Göu für Ebene abgeleitet, der Niederbayer spricht vom "Ghei".

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Klima wird als gemäßigtes Kontinentalklima eingestuft. Das Donautal ist zum Nordosten von den Bergen des Bayerischen Walds windgeschützt, zum Südwesten schließt das Niederbayerische Hügelland an. Im Winter setzt sich die kalte Luft in der Tallage fest, sie gelten als lange anhaltend kalt, die Sommer gelten mit Hitzestau als warm bis heiß.

Durch die Feuchtigkeit der Donau ist die ebene Region im Frühjahr und Herbst für Nebel anfällig.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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