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Bourbonne-les-Bains

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Bourbonne-les-Bains
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Bourbonne-les-Bains ist ein kleiner Badeort im französischen Département Haute-Marne in der Region Grand Est.

Hintergrund[Bearbeiten]

Bourbonne-les-Bains ist das einzige Thermalbad im Département Haute-Marne. Das Bad oberhalb des Flüsschens Apance mit warmen radioaktiven Quellen war bereits zur Römerzeit bekannt und erlebte seinen Höhepunkt vom 16. bis zum 18. Jahrhundert; unter König Ludwig XIV. wurde ein Militärhospital eingerichtet. Der Ortsname ist von dem gallischen Gott Borvo abgeleitet.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Der 39 km von Langres entfernte Ort ist im Prinzip wie dieses (schlecht) mit dem Flugzeug zu erreichen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Bourbonne-les-Bains verfügt nicht über einen Bahnanschluss. Mit der Bahn am besten wohl bis Langres, das man von Straßburg mit Umsteigen in Dijon (bis dorthin TGV, weiter TER) erreicht. Von dort aus weiter mit dem Bus oder dem Taxi (noch rund 40 km).

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Über die Autoroute A 31 von Nancy bis zur Ausfahrt 8 (Montigny-le-Roi), von dort noch 19 km nach Osten auf der D 417.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Auf dem Canal de la Champagne à la Bourgogne kann man Langres erreichen. Der Canal de l’Est führt rund 25 km östlich vorbei, Anlegemöglichkeit in Corre.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Bourbonne-les-Bains

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Himmelfahrtskirche in der Oberstadt

Die Sehenswürdigkeiten sind eher unbedeutend.

  • Das Thermalquartier mit drei warmen Quellen und dem 1997 vergrößerten Kurzentrum (Établissemant thermal) mit seinen Parkanlagen.
  • Das ehemalige Militärhospital, heute Hotel und Vergnügungszentrum.
  • Die Oberstadt mit Resten des Feudalschlosses, dem Schlosspark, dem Bademuseum und der Himmelfahrtskirche (Notre-Dame-de-l’Assomption) im romanisch-gotischen Übergangsstil.
  • Der Tierpark (Parc animalier de la Bannie) knapp 3 km südlich, mit Rotwils, Schwarzwild, Pfauen, Enten und Tauben.
  • Das Arboretum von Montmorency.
  • Die Kirche in Villars-Saint-Marcellin 5 km südöstlich, mit Kirche und Krypta aus der Merowingerzeit.
  • Coiffy-le-Haut mit seinem Weinberg, knapp 8 km südwestlich.
  • Die Reste der im Jahr 1115 gegründeten Zisterzienserabtei Morimond, Mutterkloster für zahlreiche Niederlassungen in Deutschland (16 km nordwestlich).

Aktivitäten[Bearbeiten]

Das 2006 eröffnete Casino mit 60 "einarmigen Banditen", Roulette, Black-Jack u.a., Restaurant und Kinosaal. Der Kurbetrieb zieht rund 10.000 Kurgäste im Jahr an.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.bourbonne.com/ – Offizielle Webseite von Bourbonne-les-Bains

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