Benutzer:Zaunkönig/ Radweg Zeitz–Camburg

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    Die Vorgabe für Radrouten erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.

    Die <xy>-Radroute führt von Zeitz über Osterfeld nach Camburg.

    Streckenprofil[Bearbeiten]

    • Länge: 26 km
    • Ausschilderung:
    • Steigungen: kaum
    • Wegzustand: Feinasphalt
    • Verkehrsbelastung:
    • Geeignetes Fahrrad: Einfaches Alltagsrad mit 3-Gangschaltung
    • Familieneignung: gut geeignet
    • Inlinereignung:

    Hintergrund[Bearbeiten]

    Die Bahnstrecke Zeitz–Camburg war eine Nebenbahn in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sie verlief von Zeitz an der Weiße Elster über Osterfeld nach Camburg an der Saale und bildete damit eine Querverbindung zwischen der Bahnstrecke Leipzig–Probstzellaund der Bahnstrecke Großheringen–Saalfeld (GroßheringenCamburgJenaSaalfeld/Saale). Die Strecke hat einen der etwas südlich gelegenen Bahnstrecke von Crossen über Eisenberg nach Porstendorf ähnelnden Charakter und Geschichte.

    Zwischen Kretzschau und Bahnhof Osterfeld ist der Zuckerbahnradweg Teil der Saale-Unstrut-Elster-Radacht

    Vorbereitung[Bearbeiten]

    Anreise[Bearbeiten]

    Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten]

    Fahrrad[Bearbeiten]

    Auto[Bearbeiten]

    Streckenbeschreibung mit Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

    Ort 1 - Ort 2: km[Bearbeiten]

    Ort 4 - Ort 6: km[Bearbeiten]

    Abstecher nach xy: km[Bearbeiten]

    Ort 7 - Ort 10: km[Bearbeiten]

    Weitere Übernachtungsorte[Bearbeiten]

    Sicherheit[Bearbeiten]

    Weiter geht's[Bearbeiten]

    Literatur- und Kartenhinweise[Bearbeiten]

    51° 4′ 18″ N 11° 54′ 46″ O

    Bahnhof Droyssig
    Bahnhof Osterfeld
    Bahnhof Waldau
    Beginn des Radwegs an der Brikettfabrik Herrmannschacht
    Brücke der A 9 über die ehem. Bahnstrecke
    Wethau-Viadukt bei Utenbach

    Stilllegung[Bearbeiten]

    Der Güterverkehr wurde zwischen Kretzschau und Osterfeld am 31. Dezember 1994 und zwischen Zeitz und Kretzschau am 1. Januar 1998 eingestellt. Am 30. Mai 1999 fuhr schließlich als letzter Reisezug eine Triebwagengarnitur der Baureihe 772/972 in mintgrün (modernisiertes Ferkeltaxi). 2000 beendete die Stilllegung der Strecke endgültig dessen Geschichte. In der Folgezeit wurden sporadisch Forderungen laut, die Strecke, v. a. aufgrund ihres größtenteils sehr guten Zustandes zu reaktivieren. Dies scheiterte jedoch nicht zuletzt am schon von jeher vorhandenen Bus-Parallelverkehr der PVG Burgenlandkreis.

    Heutige Nutzung[Bearbeiten]

    Anfang des Jahres 2007 wurde bekannt, dass die an der Trasse liegenden Gemeinden sich geeinigt haben, die Trasse in einen Radweg umzuwandeln. Hierzu wurde im Dezember 2008 ein Förderverein gegründet. Am 6. Juli 2012 wurde der erste Teilabschnitt bei Weickelsdorf eröffnet,[1] 2015 ist die Strecke zwischen Zeitz und Schkölen asphaltiert. Der Umbau wurde mit Geldern des europäischen Strukturfonds EFRE kofinanziert.

    Panorama: Du kannst das Bild waagerecht scrollen.
    Umnutzung als Radweg, Stand März 2015. BLAU — als asphaltierter Radweg ausgebauter und beschilderter Teil der Strecke PINK — zu Fuß wanderbare und bei guter Bereifung auch mit dem Rad befahrbare Abschnitte, unbewaldete Teile weisen teils hohen Grasbewuchs auf GRÜN — wegen starker Verbuschung und aufgrund sehr losen Schotters derzeit weder für Fußgänger noch für Radfahrer geeignete Streckenteile BRAUN — Abschnitte auf denen der Bahndamm vor längerer Zeit entfernt und die Fläche wieder in das umliegende Ackerland integriert wurde GELB — Anschlussstellen der ehemaligen Bahnstrecke, die nicht öffentlich zugänglich sind, Gelände in privatem Besitz
    Umnutzung als Radweg, Stand März 2015.
    BLAU — als asphaltierter Radweg ausgebauter und beschilderter Teil der Strecke
    PINK — zu Fuß wanderbare und bei guter Bereifung auch mit dem Rad befahrbare Abschnitte, unbewaldete Teile weisen teils hohen Grasbewuchs auf
    GRÜN — wegen starker Verbuschung und aufgrund sehr losen Schotters derzeit weder für Fußgänger noch für Radfahrer geeignete Streckenteile
    BRAUN — Abschnitte auf denen der Bahndamm vor längerer Zeit entfernt und die Fläche wieder in das umliegende Ackerland integriert wurde
    GELB — Anschlussstellen der ehemaligen Bahnstrecke, die nicht öffentlich zugänglich sind, Gelände in privatem Besitz


    Literatur[Bearbeiten]

    • Gunther Wilde, Hans-Jürgen Barteld: Die Nebenbahn Zeitz–Osterfeld–Camburg; Bd. 28. Nordhorn: Kenning, 1997, Nebenbahndokumentation, ISBN 3-927587-76-1. 96 Seiten

    Weblinks[Bearbeiten]

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    1. Tom Zeretzke: Erster Teilabschnitt für Radfahrer freigegeben. In: Rad- und Wanderweg auf der stillgelegten Bahntrasse Zeitz–Camburg, Förderverein Rad- und Wanderweg auf der stillgelegten Bahntrasse zwischen Zeitz und Camburg e.V., Donnerstag, 26. Juli 2012, abgerufen am 31. Juli 2012.