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Adigrat

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Aus Wikivoyage
Blick auf Adigrat
Adigrat · ዓዲግራት · አዲግራት
RegionTigray
Einwohnerzahl76.400(2013)
Höhe2.457 m
Lagekarte von Äthiopien
Lagekarte von Äthiopien
Adigrat

Adigrat oder Addigrat (auch Adi Grat, Adikrat, Attegerat, tigrinisch: ዓዲግራት, ʿAddigrat, amharisch: አዲግራት, Aussprache) ist eine Stadt im Nordosten der äthiopischen Region Tigray in der Landschaft Agame in Nordäthiopien. Die zweitgrößte Stadt in Tigray ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und bietet sich als Ausgangspunkt für Ausflüge zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten in Tigray und zu Wanderungen ins Umland an.

Hintergrund

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Karte
Stadtplan von Adigrat

Name, Lage und Bedeutung

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Die Stadt Adigrat, deren Name „Land des Ackerlands“ bedeutet, befindet sich an strategischer Stelle. Von hier aus sind Addis Abeba, Asmara, das Rote Meer und alle Orte in Tigray erreichbar. Die Stadt befindet sich etwa 900km nördlich von Addis Abeba und 110km nördlich von Mekele, der Hauptstadt des Tigray entfernt. Die Entfernung zur bedeutendsten Sehenswürdigkeit des Tigray, Aksum, beträgt etwa 115km in westlicher Richtung. Zudem ist die Stadt die letztere größere Ortschaft von der äthiopisch-eritreischen Grenze in 36km Entfernung. Die Stadt befindet sich in 2.457m Höhe unterhalb eines Bergrückens im Nordwesten, Westen und Südwesten der Stadt, der hauptsächlich aus Sandstein, Schist/Schiefer und Granit besteht.

Die 2021 116.193 Einwohner zählende Stadt verfügt über eine Universität und ein bedeutendes Pharmaunternehmen.

Geschichte

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Die Ortschaft ist mindestens seit dem 14. Jahrhundert besiedelt. Das Umfeld diente der Landwirtschaft.[1] Im 15. Jahrhundert wurde die Ortschaft unter dem Namen Agame auf einer Karte des nördlichen Horns von Afrika verzeichnet.[2] Agame war der Sitz des Gouverneurs Akḥadom, der der Überlieferung nach als Stammvater aller wichtigen Persönlichkeiten in Agame gilt und wohl im 15./16. Jahrhundert, etwa zur Zeit des Kaisers Dawit II., lebte. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts war Adigrat der Sitz des dejazmach, IPA: [dəd͡ʒʔəzmat͡ʃ], und Gouverneurs von Tigray, Kafle Wahid (Kǝflä Waḥid), Vizekönig des Kaisers Fasilides. 1818 begründete dejazmach Sabagadis Woldu (1780–1831), der von 1822–1830 das Amt des Gouverneurs von Tigray ausübte, Adigrat als seine Residenz. In dieser Zeit entwickelte sich Adigrat zu einem wichtigen Handelsplatz, so z.B. für Salz aus der Region Afar. Nach der Ermordung des Sabagadis Woldu erlitt die Stadt einen dramatischen Niedergang.[1]

Die britische Church Mission Society entsandte mehrere Missionare nach Tigray, die in Adigrat wirkten. Dies waren im März 1830 die Schweizer Missionare Samuel Gobat (1799–1879),[3] Christian Kugler (1800–1830)[4] und der württembergische Zimmermann Christian Aichinger sowie 1837 der deutsche Missionar Johann Ludwig Krapf (1810–1881).[5] Auch Krapf bemerkte den Niedergang, indem er ausführte, dass das nördliche Nachbardort Kersaber viel größer sei. Von größerer Bedeutung war Christian Aichinger, der hier im Auftrag von Sabagadis Woldu zwei Kirchen errichtete.

Die Geschichte der Folgezeit ist immer wieder von militärischen Auseinandersetzungen geprägt. Adigrat wurde von der britischen Abessinienexpedition von 1868, eigentlich eine Strafexpedition, tangiert, deren Ziel die Befreiung von englischen und französischen Geiseln war, die von Kaiser Tewodros/Theodor II. (1818–1868) in der Festung 1 Magdala (heute Amba Mariam) gefangen gehalten wurden. Die von General Sir Robert Napier (1810–1890) geführte Expedition schlug am 7. Februar 1868 für etwa drei Wochen ihre Lager bei Adigrat auf. Am 25. Februar traf sich Napier mit dem dejazmach und Gouverneur von Tigray, Kassa/Kassai Sebagadis (1831–1889) – dem späteren Kaiser Yohannes IV. –, in der Ebene von May Deha bei Adwa, um sich erfolgreich dessen Wohlwollen und Unterstützung für den Feldzug zu sichern.[6] Der Feldzug endete am 13. April 1868 mit der Erstürmung der Festung Magdala und dem Freitod von Tewodros II.

Zweimal versuchten italienische Streitkräfte, Abessinien zu annektieren. Am 25. März 1895 erfolgte erste italienische Besetzung unter General Baratieri. Die Italiener führten in Adigrat eine moderne Infrastruktur wie ein Gesundheitszentrum, Schulen, Straßen, Wohnhäuser und fließendes Wasser ein. Nach der verlorenen Schlacht von Adwa am 1. März 1896 wurden die Italiener unter General Baldissera am 18. März 1896 gezwungen, Adigrat zu verlassen. Am 7. Oktober 1935 begann die zweite italienische Besetzung, der sog. Abessinienkrieg, der mit Unterstützung britischer Truppen beendet werden konnte und für Tigray bis zum Verlassen Norderitreas der italienischen Streitkräfte unter Colonel Luigi Frusci am 31. März 1941 andauerte. Während der italienischen Annexion entstanden in Adigrat eine katholische Kirche, das Postamt (4. Mai 1936), das Telegrafenamt, das Gesundheitsamt, Hotels und Restaurants.[7]

Anreise

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Auf der Straße

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Adigrat befindet sich an zwei wichtigen Fernverkehrsstraßen: Die A 2 (N 2) beginnt in Addis Abeba und führt in nördlicher Richtung über Dese (Dessie), Weldiya, Maychew, Mekele (110km südlich von Adigrat) sowie Wukro (70km südlich von Adigrat) und trifft in Adigrat auf einen 1 Kreisverkehr , von dem aus sie nun in westlicher Richtung nach Aksum über Debre Damo und Yeha weiterführt. Im Norden des genannten Kreisverkehrs beginnt die Fernverkehrsstraße B 20 (N 22), die nach etwa 36km zur äthiopisch-eritreischen Grenze führt und von hier aus weiter über die eritreische Hauptstadt Asmara zum Roten Meer. Der Grenzübergang bei Zorona/Zalambessa ist aber geschlossen. Auch sollte die Weiterfahrt in Richtung Grenze vermieden werden.

Mit dem Bus

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  • 2 Adigrat Bus Station (መናሃርያ) an der Südseite der Straße nach Adwa und Aksum. Busse verkehren u.a. nach Mekele und Addis Abeba nach Süden sowie Adwa (3 Stunden) und Aksum (4 Stunden) im Westen.

Mobilität

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Sehenswürdigkeiten

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Kirchen

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  • 1 Adigrat Cherkos (ቤተክርስትያን ጨርቆስ ዓዲግራት; im südlichen Stadtzentrum) . Vom Zimmermann Christian Aichinger um 1830 errichtete äthiopisch-orthodoxe Rundkirche. (14° 16′ 24″ N 39° 27′ 46″ O)
  • 2 Medhane Alem Kirche (ቤተ መድኃኔ ዓለም, ​„Erretter der Welt“; im südlichen Stadtzentrum) . Ebenfalls von Christian Aichinger errichtete äthiopisch-orthodoxe Kirche. (14° 16′ 20″ N 39° 27′ 49″ O)
  • 3 Äthiopisch-katholische Kathedrale des heiligen Erlösers (ዓዲግራት ካቲድራል, ​italienisch: Cattedrale del Salvatore; im östlichen Stadtzentrum) . Die Kirche wurde am 25. März 1937 geweiht und 1961 erweitert. Seit 1961 ist sie die Mutterkirche der Eparchie (Bistum) Adigrat. Die Gemeinde umfasst etwa 1.500 Mitglieder. Die dreischiffige Kirche verfügt über einen frei stehenden Glockenturm und im flachgedeckten Mittelschiff über dem Altarraum über eine Kuppel mit einem Mosaik. Hinter dem Altar befindet sich ein 1970 vom äthiopischen Künstler Afewerk Tekle (1932–2012) geschaffenes Bildnis zum „Jüngsten Gericht“. Neben der gängigen Ikonografie sind im linken unteren Teil des Gemäldes drei Gotteshäuser nebeneinander, eine katholische Kirche, eine äthiopisch-orthodoxe Kirche und eine Moschee, zu sehen. Auf dem Gelände der Kirche befinden sich zudem ein Theologisches Seminar und ein Hostel. (14° 16′ 46″ N 39° 27′ 57″ O)

Bauwerke

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Parks

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Italienischer Soldatenfriedhof
  • 2 Italienischer Soldatenfriedhof (östlich außerhalb der Stadt) . Friedhof für 765 im Äthiopienkrieg 1935–1938 gefallene, teilweise namentlich nicht bekannte italienische Soldaten. (14° 16′ 47″ N 39° 29′ 27″ O)

Reiseziele außerhalb der Stadt sind unter Ausflüge gelistet.

Aktivitäten

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  • Wanderungen ab Adigrat.

Einkaufen

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  • Täglich stattfindender lokaler Markt östlich der Golgolta-Medhani-Alem-Kirche.

Küche

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Nachtleben

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Unterkunft

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Günstig

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Mittel

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Sicherheit

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Klima

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In Adigrat herrscht das gesamte Jahr über warmes bis heißes Klima. Geringe Niederschläge fallen im Januar bis März und August bis September.

Adigrat Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    
Mittlere höchste Lufttemperatur in °C 31 31 33 35 37 38 38 38 38 37 34 32 Ø 35.2
Mittlere Lufttemperatur in °C 26 26 28 30 32 34 34 34 34 32 29 27 Ø 30.5
Mittlere tiefste Lufttemperatur in °C 22 22 24 26 28 29 30 29 29 26 24 22 Ø 25.9
Niederschläge in mm 5 22 13 4 0 0 0 1 14 0 0 0 Σ 59
Regentage im Monat 3 1 1 1 0 0 0 3 1 0 0 0 Σ 10
Relative Feuchte in % 73 72 70 66 64 63 60 64 66 66 69 73 Ø 67.2
Sonnenscheindauer pro Tag 9 10 11 11 11 10 8 8 11 11 10 10 Ø 10
WMO: Adigrat Climate History, eingesehen am 12. August 2025.  

Gesundheit

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Praktische Hinweise

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Banken

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Ausflüge

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Karte
Umland von Adigrat

Entfernungsangaben sind Straßenkilometer, jeweils ab Adigrat.

Ausflüge nach Norden

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  • 4 Kloster Gunda Gundo (ገዳም ደብረ ገሪዛን ማርያም ጉንዳ ጉንዶ, ​Kloster Gunda Gundi, Debre Gerizan Mariam Monastery; nordöstlich von Adigrat) . Preis: 50 Birr. (14° 23′ 10″ N 39° 39′ 5″ O)
    Die Anfänge des Klosters gehen auf den Mönch Mönch Yeshak zurück, der um 1450 eine erste Kirche in Keswa errichtete, die 1510 zerstört wurde. Yeshak war Anhänger des des Mönchs Estifanos, der sich nur Gott verpflichtet fühlte, nicht jedoch den Gesetzen des Kaisers Zara Yaqob und deshalb über ein Jahrzehnt im Gefängnis saß. Zur Zeit des Kaisers Dawit II. wurde durch den Mönch Abba Ezra neue Kirche, deren Bau als eigentliche Klostergründung angesehen wird.
    Die Kirche wurde aus Feldsteinen errichtet.
    Das Kloster kann nur von Männern betreten werden. Die Anreise erfolgt über Edaga Hamus und Geblen. Es folgt eine etwa 5-stündige Wanderung, so dass dann für die Exkursion etwa 2 bis 3 Tage einplanen muss.
    Alljährlich findet am 29. Januar ein Heiligenfest statt.
  • 5 Mikael Kirsaba (ቤተ ክርስትያን ቅዱስ ሚካኤል ቐርሰበር; in Kerseraw, 8km nördlich von Adigrat) . (14° 20′ 44″ N 39° 26′ 7″ O)
  • 6 Debre Damo (ደብረ ዳሞ; 43km) . Kloster nordwestlich von Adigrat. (14° 22′ 22″ N 39° 17′ 24″ O)

Ausflüge nach Westen

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Ausflüge nach Süden

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  • 7 Iyesus Guahgot . In der Kirche wird durch zehn Säulen unterteilt. Der einzige Schmuck sind ornamentale Verzierungen. (14° 10′ 22″ N 39° 29′ 23″ O)
  • 8 Gabriel Tsilalmao (Gabriel Tsilal Meo; 2km südöstlich der Straße nach Mekele, zwischen Idaga Hamus und May Megelta) . (14° 7′ 17″ N 39° 35′ 42″ O)
  • 9 Abreha we Atsbeha (አብርሃ ወ አጽብሐ) . Felsenkirche zwischen Wukro und Hawzien. Hier beginnt/endet auch der Wanderweg „Kiros 7 churches trek“ zu ausgewählten Kirchen im Umfeld von Hawzien. (13° 50′ 50″ N 39° 32′ 14″ O)
  • Mayaba Samuel. Die Felsenkirche befindet sich 4km südlich von Adigrat im Gebirge westlich der Hauptstraße. Die Kirche ist nach einem Brand heute verlassen.
  • 5 Hawzien . Stadt im Gheralta-Sandsteinmassiv, in deren Umfeld sich mehrere sehenswerte Felsenkirchen wie Debre Maryam Korkor, Abba Daniel Korkor, Abuna Yemata Guh, Abuna Gebre Mikael Koraro, Maryam Papaseiti, Kidana Mehrat und Yohannes Mequdi befinden. (13° 59′ 0″ N 39° 26′ 0″ O)
  • Felsenkirchen nordnordöstlich von Negasch und Senkata in den Kalksteinfelsen auf der östlichen Straßenseite, auch Tsaeda Amba genannt:
  • 6 Negasch (ነጋሽ; 60km, in Richtung Wukro) . (13° 52′ 32″ N 39° 35′ 55″ O)
    Negasch war der erste Ort, an dem sich 614 Anhänger des Propheten Muḥammad einschließlich dessen Tochter Ruqaya auf ihrer Flucht niederließen. Sie erhielten vom König Armah Asyl.
    Der für Muslime heilige Ort zählt heute etwa 8.000 Einwohner. Im Dorfzentrum befindet sich die moderne Moschee Amedin-Mesgid (al-Negaschi-Moschee) an der Stelle der ersten Moschee Äthiopiens. Hinter der Moschee bedindet sich das Grab von Ahmed Negasch, einem der Anhänger Muḥammads. Wer hier wirklich begraben ist, liegt jedoch im Dunkeln.
  • 7 Wukro (ውቕሮ; 70km) . Stadt in Richtung Mekele mit der bekannten Kirche Wukro Chirkos und einem archäologischen Museum. (13° 47′ 0″ N 39° 36′ 0″ O)
  • 8 Mekele (መቀሌ; 110km) . Hauptstadt von Tigray mit dem Palast von Kaiser Yohannes IV. (13° 29′ 49″ N 39° 28′ 37″ O)

Literatur

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  • Libanos, Tsegay Berhe G.: ʿAddigrat. In: Uhlig, Siegbert (Hrsg.): Encyclopaedia Aethiopica; Bd. 1: A - C. Wiesbaden: Harrassowitz, 2003, ISBN 978-3-447-04746-3, S.78–79.
  • Lindahl, Bernhard: Local history of Ethiopia: Adi - Aero. Uppsala: The Nordic Africa Institute, 2005, S.30–38. Internetpublikation.
  • Friedlander, María-José; Friedlander, Bob: Hidden treasures of Ethiopia: a guide to the remote churches of an ancient land. London; New York: I.B. Tauris, 2015, ISBN 978-1-78076-816-8, S.136–165 (Abreha Atsbeha), 166–167 (Mikael Biet Mahar), 167–174 (Petros and Paulos), 174 (Mikael Melehayzenghi), 174–176 (Medhane Alem of Adi Kasho) (in Englisch).
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Einzelnachweise

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  1. 1 2 Libanos, Tsegay Berhe G.: ʿAddigrat. In: Uhlig, Siegbert (Hrsg.): Encyclopaedia Aethiopica; Bd. 1: A - C. Wiesbaden: Harrassowitz, 2003, ISBN 978-3-447-04746-3, S.78–79.
  2. Nyssen, Jan; Ghebreyohannes, Tesfaalem; Meaza, Hailemariam; Dondeyne, Stefaan: Exploration of a medieval African map (Aksum, Ethiopia): How do historical maps fit with topography?. In: De Ryck, Marijke; Nyssen, J.; Van Acker, K.; Van Roy, W. (Hrsg.): Liber Amicorum: Philippe De Maeyer In Kaart. Wachtebeke, Belgien: University Press, 2020, S.165–178.Smidt, Wolbert: Cartography. In: Uhlig, Siegbert (Hrsg.): Encyclopaedia Aethiopica; Bd. 1: A - C. Wiesbaden: Harrassowitz, 2003, ISBN 978-3-447-04746-3, S.688–691.
  3. Gobat, Samuel: Journal of a three years’ residence in Abyssinia, in furtherance of the objects of the Church Missionary Society. London: Hatchard, 1834.
  4. Kugler, Martin: Erinnerungen an Christian Kugler: Christian Kugler - ein Leben für die Mission. In: Schopflocher Skizzen: Altes und Neues, Interessantes, Bemerkenswertes und Lustiges aus der Gemeinde Schopfloch, Nr.1 (2004), S.1–12, PDF.
  5. Isenberg, Karl Wilhelm; Krapf, Johann Ludwig: Journals Of The Rev. Messrs. Isenberg And Krapf, Missionaries of The Church Missionary Society, Detailing Their Proceedings In The Kingdom Of Shoa, And Journeys In Other Parts Of Abyssinia, In The Years 1839, 1840, 1841, And 1842. London: Seeley, Burnside and Seeley, 1843, S.513.Krapf, Johann Ludwig: Reisen in Ost-Afrika: ausgeführt in den Jahren 1837 - 55; Erster Theil. Kornthal: Selbstverl., 1858, S.151.
  6. The Abyssinian Expedition. In: The Illustrated London News, ISSN 0019-2422, Jg.52, Nr.1474, Samstag, 21. März 1868, S.269, 272–273, 276, 288, 290. Weitere Informationen zu den Verhandlungen in Adigrat in Nr. 1475 vom 28. März 1868 und 1476 vom 4. April 1868. Weitere Information zur Abessinien-Expedition in den Ausgaben 1473 vom 14. März 1868 und in den Ausgaben 1477 (11. April 1868) bis 1489 (27. Juni 1868).
  7. Lindahl, Bernhard: Local history of Ethiopia: Adi - Aero. Uppsala: The Nordic Africa Institute, 2005, S.30–38.
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