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Ägina

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Ägina
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Die Insel Ägina liegt im Saronischen Golf. Hauptort ist die gleichnamige Gemeinde.

Hintergrund[Bearbeiten]

Ägina, griechisch: Αίγινα, auch Aigina oder Egina, ist mit 87,4 km² die zweitgrößte Insel im Saronischen Golf. Auf ihr wohnen rund 13.500 Menschen, ihr gleichnamiger Hauptort hat rund 8.000 Einwohner. Weitere Orte sind Agia Marina und Perdika.

Die Insel ist benannt nach der Nymphe Aigina. Diese wurde nach der griechischen Mythologie von Zeus entführt und gebar ihm auf dieser Insel einen Sohn namens Aiakos. Dieser herrschte als König auf dieser Insel, er wird auch als Großvater der Helden Ajax und Achilles bezeichnet.

Im Jahr 1828 war Ägina für kurze Zeit die Hauptstadt von Griechenland.

Die Orte Ägina und Agia Marina sind wegen ihrer malerischen Gassen beliebte Ausflugsziele der Bewohner des Großraums Athen, im Norden der Insel liegen Pistazienhaine, Erntezeit ist August/September.

Anreise[Bearbeiten]

Ägina
Hafen von Ägina mit Leuchtturm und Agios Nikolaos

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächster Verkehrsflughafen ist der Flughafen Athen

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Tagsüber verkehren zahlreiche Fähren von Piräus nach Ägina und zu weiteren Inseln im Saronischen Golf. Fahrpreis einfache Fahrt Tragflügelboot Flying Dolfin oder griechisch: Φλαινγκ Ντολφιν 13,50 €, Autofähre griechisch: Φοιβος 8,50 €

Mobilität[Bearbeiten]

Die Orte auf der Insel lassen sich gut zu Fuß erkunden, zwischen den Orten gibt es Busverbindungen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hafen von Ägina

Ägina[Bearbeiten]

  • Der Hafen von Ägina. An der Mole ist ein kleiner Leuchtturm, daneben das malerische Kirchlein Agios Nikolaos.
  • Der Turm von Markellos. Aus dem 19. Jahrhundert, hier waren 1828 Teile der griechischen Regierung untergebracht.
  • Der Hügel von Kolona. Am Ortsrand mit den Resten eines Apollo-Tempels.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • 1 Aphaia-Tempel. Aphaia-Tempel' oder auch Aféa-Tempel nahe Agia Marina, gut erhalten. Die Skulpturen der Giebel sind in der Glyptothek München
  • 2 Agios-Nektarios-Kuppelkirche.
  • Palaiochóra. Einstmals Inselhauptstadt, heute verlassener Ort mit den Überresten mehrere byzantinischer Kirchen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Direkt am Hafen stehen schön geschmückte Pferdekutschen bereit für eine nicht ganz billige Rundfahrt.
  • Neben dem Fischereihafen beginnt direkt ein schöner Badestrand

Einkaufen[Bearbeiten]

Orthodoxe Kirche in der Innenstadt
  • Pistazien aus dem lokalen Anbau in den verschiedensten Variationen in guter Qualität, aber auch sonstige Knabbereien, die sich preislich vom Angebot des Ballungsraums Athen abheben.
  • Entlang der Hauptstraße am Hafen warten Boote (Kaíkis) mit Obst und Gemüse, es gibt einen kleinen überdachten Fischmarkt.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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