Yaxuná
Yaxuná ist eine Maya-Ruine in Yucatán in Mexiko.
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Hintergrund [Bearbeiten]
Diese Maya Stadt hatte Ihre Hochphase in der Klassik bzw. Endklassik. Funde zeugen von mehrfachen Herrschaftswechsel. So wurde in der frühen Phase der Stadt die gesammte Herrscherfamilie hingerichtet und an einer Pyramide begraben. Der neue Herrscher errichtete eine Stele zur Erinnerung an das Ereignis. Schmuck und Kleidung weisen dabei auf Kontakte in das zentrale Mexiko hin. Doch die Stele überdauerte auch nicht die Zeit. Sie wurde geschändet und auch vergraben. Bekannt ist die Stadt vor allem dafür, dass hier eine 100 km lange Sacbé von Coba endet. Diese wurde angelegt nachdem Coba die Stadt zwischen dem 6.Jhr.n.Chr. und dem 8-Jhr.n.Chr. militärisch unter seine Kontrolle gebracht hat. Um 950 n.Chr. zog das nur 20 km entfernt liegende Chichén Itzá gegen Coba in den Krieg. Um sich gegen mögliche Angriffe zu schützen wurde eine Stadtmauer gebaut. Doch das half alles nichts, denn Chichén Itzá überannte die Stadt und besiegte diese. Bis zur Ankunft der Spanier lebten hier fortan nur noch wenige Menschen, die gelegentliche Instandshaltungsarbeiten an den Tempelanlagen verichteten.
Anreise [Bearbeiten]
Mit dem Flugzeug [Bearbeiten]
In der nähe liegen gleich mit Mérida (Mexiko) und Cancun zwei internationale Flughäfen. Wobei der in Cancun sicherlich gerade in der Saison häufiger angeflogen wird.
Mit der Bahn [Bearbeiten]
Auf der Straße [Bearbeiten]
Mit dem Schiff [Bearbeiten]
Mobilität [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Auf einem Gelände von ca. einem Quadratkilometer liegen die Überreste von ca. 650 Gebäuden. Besonders Interessant ist hier das Ende der längsten Maya Strasse der Welt. Diese ist 100 km lang und führt bis nach Coba.