Saint-Malo

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Saint-Malo ist eine französische Stadt an der Nordküste der Bretagne im Département Ille-et-Vilaine.

Saint Malo Nachtbild.JPG
Saint-Malo
Département Ille-et-Vilaine
Einwohner 45.000
Höhe 0 m
Tourist-Info Web http://www.ville-saint-malo.fr/
Lage
Lagekarte von Frankreich
Reddot.svg
Saint-Malo

Hintergrund[Bearbeiten]

Saint-Malo ist die Hauptstadt des Arrondissement Saint-Malo sowie Verwaltungssitz zweier Kantone.
Zur Gemeinde gehören auch die Orte St-Servan-sur-Mer, Paramé und Rothéneuf.

Die Altstadt ist noch vollständig mit mittelalterlichen Festungsmauern umgeben.

Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt zu rund 85% zerstört. Man bemühte sich aber, die Stadt wieder originalgetreu aufzubauen und sie vermittelt heute wieder den Charakter der einst berühmten Piratenfestung.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächstgelegene Flughäfen sind in Dinard und Rennes.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • TGV von Paris Montparnasse bis Saint Malo (ca. 3h)

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Autobahn A11, Ausfahrt Paris, dann RN 137; A84

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Tägliche Fahrten zwischen Saint Malo und Portsmouth, Poole, Jersey und Guernesey

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Stadt wurde 2005 zur ville d’art et d’histoire ernannt.

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

Saint-Vincent-Kathedrale in Saint Malo
  • Saint-Vincent-Kathedrale (cathédrale Saint-Vincent) − Im 11. Jh. begonnen, im 18. Jh vollendet.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Das Fort National in Saint Malo
  • Das Schloss von Saint-Malo
  • 1689 zum Schutz von Saint Malo erbaut , bietet das auf einer Gezeiteninsel gelegene Fort National, einen einzigartigen Blick auf die historischen Stadtmauern.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Tour Quic-en-Groigne − Der Turm liegt im linken Flügel der Burg.
  • Tour Solidor in St-Servan-sur-Mer – 1382 errichtet, im 17. Jh. restauriert. Einst Gefängnis, heute Museé International du Long Cours Cap-Hornier (abenteuerliche Welt der Seefahrer).

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Jacques Cartier Statue
  • Surcouf Statue

Museen[Bearbeiten]

  • Musée d'Histoire de la ville
  • Grand Aquarium
  • Musée de la Poupée
  • Musée du Long-Cours
  • Musée Jacques Cartier

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Place des Fréres Lammenais
  • Place aux Légumes
  • Place Chateaubriand

Parks und Aussichtspunkte[Bearbeiten]

Grab von Chateaubriand
  • Fort National
  • Grabmal von Chateaubriand auf der vorgelagerten Insel Grand Bé

St-Servan-sur-Mer:

  • Corniche d'Atleth
  • Park des Corbières
  • Belvédrère du Rosais
  • Parc de la Briantais : Von dem 27 Hektar großen Park aus hat man einen Blick auf die Bucht von Saint Malo, la Tour Solidar sowie die Flussmündung der Rance.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Etoile du Roi – Nachbildung einer 3-mastigen korsischen Fregatte aus dem 18. Jahrhundert.
  • Grand Aquarium Saint-Malo – mehr als 1200 Süß- und Warmwasser Tiere
  • Les Rochers Sculptés : 300 in Stein geritzte, bizarre Gesichter und Figuren zieren einen Weg entlang der Klippen von Rothéneuf.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Der große Sandstrand bietet gute Bademöglichkeiten.
  • Ein großes Wassersport-Angebot macht Aktivitäten wie Surfen, Segeln, Tauchen Kite-Surfen und Kajak fahren möglich.
  • Verschiedene Schifffahrtsunternehmen bieten Fährfahrten nach Portsmouth, Poole, Weymouth, Jersey und Guernesey .
  • Kart fahren für Kinder und Erwachsene
  • Ballsportarten: Badminton, Squash, Tennis, Golf
  • Reittouren
  • Schwimmbad

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

An erster Stelle sind die aus der Bretagne stammenden traditionellen Crêpes zu nennen, welche süß, beispielsweise mit Zucker, Konfitüre, frischen Früchten oder Nuss-Nougat-Creme, belegt werden. Mittags ist es auch üblich die von Bauern kreirte Nationalspeise mit Schinken, Reibkäse und Spiegelei zu reichen. Außerdem ist die gute bretonische Küche für frisch zubereiteten Fisch, darunter Goldbrasse (daurade), Petersfisch (St-Pierre) und Roter Knurrhahn (grondin), Seehecht vom Grill (merlu), zarter Gefleckter Lippfisch (vieille), Rochen (raie), sowie Seeteufel (lotte) und Seeaal (congre), bekannt. Meeresfrüchteplatten sind meist mit Meerspinne (araignée), Taschenkrebs (tourteau), Seeigel (oursin), Languste und Garnelen (crevettes) bestückt. Die oft als Aperitif-Häppchen gereichte und als besonders gesund geltende Kleine Schwarze Strandschnecke (bigorneau) wird mit zahnstocherähnlichen Holzstäbchen aus ihrem Häuschen geholt. Ebenso eine Delikatesse: bretonischer Blauer Hummer (homard). Bretonischer Cidre ist das Nationalgetränk der Bretagne.

Wer frühstücken will kann dieses in der historischen Altstadt am besten im Le Galion an der Passage de La Grande Hermine. Da dieses Café keine Küche hat kann man sich das notwendigste in der Boulangerie gegenüber an der Rue de L'orme eindecken und dieses dann im Café verspeisen. Dazu kann man sich dann mit gutem Kaffee oder Tee eindecken.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Le Corps de Garde, 3 montée de notre Dame 35400 Saint Malo, Tel.: 02.99.40.91.46 - Crêperie im historischen Guardehaus. Gute Crêpes zu guten Preisen und das einzige Restaurant im historischen Teil der Stadt mit Meeresblick.

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Innerhalb der historischen Stadtmauern finden sich neben zahlreichen Restaurants auch einige Kneipen um die Nacht zu gestalten. Hier einige Empfehlungen:

Das Café La Java in Saint Malo
  • La Java Café, 3, rue Sainte Barbe / 35400 Saint Malo Intra-Muros, Tel.: 02 99 56 41 90, E-Mail: lajava.cafe@orange.fr - Café und Bar traumhaft hergerichtet mit Flair und Schaukeln an der Bar.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel du Louvre, 2 rue des Marins -35400 Saint-Malo, Tel.: (33)02 99 40 86 62, Fax: (33)02 99 40 86 93, E-Mail: contact@hoteldulouvre-saintmalo.com. €70,00 bis €140 je Doppelzimmer - Liegt zentral in der historischen Altstadt. Kleine saubere Zimmer mit guten Betten.

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Le Mont-Saint-Michel − Die markante felsige Insel Mont Saint-Michel liegt in einer weiten Bucht des Ärmelkanals und ist nur bei Flut mit Wasser umgeben.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Staint Malo Office de Tourisme fr., eng.

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