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Südnamibia

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Übersichtskarte Südnamibia

Südnamibia umfasst die beiden südlichen Regionen Karas und Hardap von Namibia. Dieser Landesteil ist noch dünner besiedelt als der Norden, er ist geprägt von den beiden Wüsten Namib und Kalahari

Regionen[Bearbeiten]

Geisterstadt Kolmannskuppe im Diamantensperrgebiet

Die Namib-Wüste erstreckt sich entlang der gesamten Küstenlinie Namibias, ist jedoch im Südteil des Landes wesentlich stärker ausgeprägt als im Norden. Bedeutende touristische Ziele in dieser Wüste sind

Weiter im Landesinneren folgt die Große Randstufe (Great Escarpment), die das Küstengebiet vom Binnenland trennt. Dazu gehören die Naukluft-Berge, die Rantberge und die Tirasberge. Dahinter erstreckt sich die Kalahari, ein riesiges Sandbecken, das als Steppe bzw. Wüste bis weit nach Botswana hineinreicht.

Orte[Bearbeiten]

Rivier, trockenes Flusstal in der Namib

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • der Köcherbaumwald und der Spielplatz der Riesen nahe Keetmanshoop
  • der Sesriem-Canyon am Lauf des Tsauchab östlich des Namib-Naukluft-Parks

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Namib[Bearbeiten]

Wrack der am 5.Sept.1909 gestrandeten Eduard Bohlen

Etwa 80 Millionen Jahre soll die Namib alt sein und damit angeblich die älteste Wüste der Erde. Das Wort bedeutet ein Ort, wo nichts ist, aber das mag wohl nur aus der Sicht der dort lebenden Urbevölkerung stimmen. Felszeichnungen und Petroglyphen belegen, dass das bei weitem nicht immer so war, und es gibt zahlreiche Lebewesen, die Zeit genug hatten, sich an dieses ungastliche Klima anzupassen.

Entstanden ist die Namib zum einen durch den Benguela-Strom, eine kalte Meeresströmung, die aus dem Südatlantik kommt und den vor der Küste Namibias lebenden Fischen reichlich Nahrung und Sauerstoff mitbringt. Das kalte Wasser kühlt die darüber liegenden Luftschichten ab, die darin befindliche Luftfeuchtigkeit kondensiert zu Nebel, der von den Winden aber nur wenige Kilometer ins Landesinnere getragen wird und sich schon in den frühen Morgenstunden wieder auflöst. Dadurch kommt es im Landesinneren fast nie zu nennenswerten Niederschlägen, die Namib ist - wie die Atacama in Chile - eine Küstenwüste.

Dennoch gibt es auch in der Namib hin und wieder grüne Stellen. Ursache ist meist ein Rivier, ein an der Oberfläche trockenes Flusstal, in dessen Untergrund dennoch Wasseradern vorhanden sind. Dieses wenige Nass reicht den Wüstenelefanten zum Überleben. Noch extremere Überlebenskünstler sind die nur ca. 2 cm großen Nebeltrinker-Käfer und die Welwitschia, wenn auch diese Pflanze immer so aussieht, als ob sie am Vertrocknen sei. An der Küste wurde der Nebel jedoch in früheren Zeiten vielen Seefahrern zum Verhängnis. Dies bezeugt unter anderem das Wrack der Eduard Bohlen. Sie strandete im Jahr 1909 in der Conception Bay (23° 59' 43" S 14° 27' 26" O) in dichtem Nebel. Die Gefahren der Skelettküste setzen sich auch bis in den südlichen Teil der Küste fort.

Inzwischen ist praktisch die gesamte Küstenlinie der Namib zum Nationalpark erklärt worden, es beginnt im Norden an der Grenze zu Angola mit der Skelettküste, setzt sich fort über den Dorob-Nationalpark bei den Städten Walvis Bay und Swakopmund über das Namib-Naukluft-Gebiet bis zum Diamanten-Sperrgebiet bei Lüderitz und Oranjemund an der Grenze zu Südafrika.

Im Sesriem-Canyon

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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