Köln
|
Köln
|
|
| Kurzdaten | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|
| Einwohner: | 1.017.000 (Dez. 2011) |
| Höhe: | 37.5 m |
| Tourist-Information: | http://www.koelntourismus.de |
| Tourist-Information: | 0221 22130400 |
|
Lage
|
|
Köln ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Seine Bewohner blicken auf eine fast 2000-jährige bewegte Stadtgeschichte zurück. Kölle, wie es die Einheimischen liebevoll nennen, ist die größte Stadt Nordrhein-Westfalens mit einer Million Einwohner. Sie ist die viertgrößte Stadt der Republik nach Berlin, Hamburg und München. Bekannt ist die Stadt vor allem für ihren gotischen Dom, das obergärige Bier der einheimischen Brauereien, die urigen Kneipen in der Altstadt und in der fünften Jahreszeit für den ausgelassenen Karneval.
Stadtteile[Bearbeiten]
Köln gliedert sich 9 Stadtbezirke, die in 86 Stadtteilen aufgeteilt sind. Innerhalb der Stadtteile unterscheiden die Kölner meist noch zwischen verschiedenen „Veedeln“ (Kölsch für Stadtviertel). So ist das Martinsviertel, das der Kölner unter Altstadt versteht, Teil des Stadtteils Altstadt-Nord und Teil des Bezirks Innenstadt.
- Innenstadt (Stadtbezirk 1) − Altstadt Nord u. Süd, Neustadt Nord u. Süd und Deutz
- Rodenkirchen (Stadtbezirk 2)
- Lindenthal (Stadtbezirk 3)
- Ehrenfeld (Stadtbezirk 4)
- Nippes (Stadtbezirk 5)
- Chorweiler (Stadtbezirk 6)
- Porz (Stadtbezirk 7)
- Kalk (Stadtbezirk 8)
- Mülheim (Stadtbezirk 9)
Hintergrund[Bearbeiten]
Nicht zuletzt geprägt durch den Karneval ist Köln eine Stadt mit einer heiteren und leichtlebigen Atmosphäre. Die Einwohner sind sehr stolz auf ihre Stadt, ihre Sprache und auch ihr lokales Bier, das Kölsch. Das kann man an Formulierungen wie Wo mir sinn, is Kölle (Wo wir sind, ist Köln) ablesen. Andere populäre Sprüche wie Et hätt noch immer joot jejange (es ist noch immer gut gegangen) und Et kütt wie et kütt (es kommt so, wie es kommt) oder läve un läve losse (leben und leben lassen) zeugen von einer gewissen Gelassenheit und Toleranz.
Die Trinkfreudigkeit hat Tradition. Bis 1830 gab es noch 360 Brauereien in Köln. Heute gibt es immer noch 24 eigenständige Kölsch-Marken, im Gegensatz zur Landeshauptstadt Düsseldorf, wo Altbier getrunken wird. In Köln ist dieses Getränk verpönt. Hier wird das obergärige helle Kölsch getrunken.
Köln ist eine Stadt zum Leben, weniger zum Arbeiten. Sie ist keine nennenswerte Industrie-, Banken- oder Hafenstadt (außer Ford). Kein hohes deutsches Gericht vertraut sich diesem Bohème-Standort an. Dafür beherbergt man die Geheimdienstzentrale des Amtes für Verfassungsschutz.
Die Stadt wird geteilt durch den Rhein, wobei die linke Seite das historische Zentrum der Stadt Köln ist und daher von vielen Kölnern als die "richtige" Seite angesehen wird, während die rechtsrheinische Seite mit dem Stadtteil Deutz als schäl Sick bezeichnet wird. Deutz wurde 1888 eingemeindet. Viele touristische Attraktionen liegen auf der linksrheinischen Seite, rechtsrheinisch ist besonders die Messe Köln und der Rheinpark von Bedeutung.
Geschichte[Bearbeiten]
Oppidum Ubiorum hieß die römische Siedlung, die 19 v. Chr, gegründet wurde. Sie ist 3 Jahre älter als Trier. 50 n. Chr. wuchs sie auf zur Stadt römischen Rechts mit dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA). Weil die ganze Innenstadt auf römischer Bausubstanz steht, war der U-Bahn-Bau in Köln schwieriger als in anderen Städten, und ist es mit der aktuellen Nord-Süd-Bahn immer noch. Die U-Bahn fährt in Köln langsam wie eine Straßenbahn, kurze Staus sind an der Tagesordnung. Am aktuellen U-Bahn-Bau wird von vielen kritisiert, dass auf die römischen Relikte zu wenige Rücksicht genommen werde.
Anreise[Bearbeiten]
Flugzeug[Bearbeiten]
Der Flughafen Köln Bonn, offiziell Köln Bonn Airport mit dem Beinamen Konrad Adenauer, ist per Bus und seit 2004 auch per Bahn mit ICE, Regional-Express und S-Bahn an die Innenstadt angebunden. Die konkurrenzlos schnellste und preiswerteste Verbindung erfolgt mit der S-Bahn Linie 13 vom Hauptbahnhof Gleis 10 (U-Bahn Breslauer Platz ist näher als Dom/Hauptbahnhof) ins Untergeschoss des Flughafenterminals 2 in gut 10 Minuten zum Tarif einer normalen Fahrt (KVB Ticket 1b). Auch Regionalexpresszüge können mit dem Regionalticket genutzt werden. Weil der Kauf und die Entwertung des Tickets vor Betreten des Zugs erfolgen muss, gibt es an den wenigen Automaten im Flughafenterminal häufig Schlangen von Wartenden. Besser ist es, eine Streifenkarte mit vier Abschnitten im Voraus zu kaufen, die man dann der Reihe nach abstempelt (ein Abschnitt pro Fahrt). Mit diesem Ticket kann man auch Busse und Bahnen innerhalb der Stadt benutzen, jedoch nur bis zum Ziel.
Der Flughafen hat sich in den letzten Jahren neben dem normalen Linienflugverkehr zunehmend zu einem Drehkreuz für Billigflieger entwickelt. Regelmäßig besteht Linienverkehr aus und nach den Mittelmeer-Staaten, europäischen und Inlands-Zielen. Einige der ICE-Züge von Frankfurt-Flughafen nach Köln fahren die Schleife über den Flughafen Köln Bonn. Außerdem verbindet der Regional-Bus 161 die Straßenbahn 7 in Porz Markt. Ab Bonn-Hauptbahnhof fährt der Airport-Express-Bus 670 der Stadtwerke Bonn. Mit dem Auto ist der Flughafen direkt über die Autobahn A 59 erreichbar. Es stehen ausgedehnte Parkkapazitäten insbesondere in der Nähe des neuen Terminals zu Verfügung.
Bahn[Bearbeiten]
Der Hauptbahnhof ist Westdeutschlands wichtigstes Bahnkreuz mit 280.000 Reisenden täglich. Er befindet sich mitten in der Innenstadt. Er liegt direkt am Dom, an der Altstadt, dem Rheinufer, den bekanntesten Museen und an der Fußgängerzone. Zwei U-Bahn-Stationen befinden sich neben dem Hauptbahnhof. Ein weiterer wichtiger Bahnhof mit IC/ICE-Halts ist Köln-Deutz. Er ist ebenfalls mit einem U-Bahnhof an das Stadtbahn-System angeschlossen. Vom Hauptbahnhof erreicht man ihn über den Fußweg der Hohenzollenbrücke. Zum Stadtgebiet Köln gehört auch der ICE-Bahnhof Köln/Bonn Flughafen. Regionalbahnhöfe sind außerdem: Köln-Süd, Köln-Ehrenfeld, Köln-West, Köln-Porz, Köln-Mülheim. Weitere Halts werden von S-Bahnen bedient.
Als einer der wichtigsten und größten Knotenpunkte Nordrhein-Westfalens ist Köln sehr gut an das Bahnnetz angeschlossen. Ins Ausland erreicht man mit dem ICE (Amsterdam in 2 3/4 Stunden, mit dem Thalys Paris in 3 1/4 Stunden und Brüssel in knapp 2 Stunden, Luxemburg in 3 1/2 Stunden, Zürich mit dem EC in 6 Stunden (ICE mit Umsteigen 5'05 h), Wien ICE in 9 1/2 Stunden (mit (Umsteigen 8 ½ h). Nach Frankfurt am Main benötigt man nur 1 1/4 Stunden.
Ab Flughafen Köln-Bonn fahren ICE zum Flughafen Frankfurt und auch zum Flughafen Düsseldorf, außerdem der RE 8 nach Koblenz und die S-Bahn 13 nach Troisdorf.
Das S-Bahnnetz ist noch unvollständig. So ist Bonn nicht angeschlossen, aber beispielsweise Bergisch-Gladbach, Siegburg, Düren, Grevenbroich, Brühl (Rheinland). In der Regel besteht ein Zwanzigminutentakt und am Wochenende ein Halbstundentakt.
Bus[Bearbeiten]
Köln verfügt über einen internationalen Busbahnhof auf dem Breslauer Platz direkt hinter dem Hauptbahnhof. Dieser wird beispielsweise durch Linienbusse von Eurolines bedient.
Straße[Bearbeiten]
| Achtung: In Köln wurden Umweltzonen im Sinne der Feinstaubverordnung eingerichtet. Ohne entsprechende Plakette riskiert man bei Einfahrt in eine Umweltzone einen Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld. Dies gilt auch für ausländische Verkehrsteilnehmer.
Einfahrverbot für Fahrzeuge der Schadstoffgruppe 1 +2 (Info Umweltbundesamt) |
Die Autobahnen A1/ E31, A4/ E40 und A3/ E35 bilden einen Autobahnring rund um die Stadt Köln. Weitere Autobahnen führen vom Norden (A57 linksrheinisch und A59 rechtsrheinisch) aus Richtung Düsseldorf sowie vom Süden (A555 linksrheinisch und A59 rechtsrheinisch) aus Richtung Bonn in die Stadt.
- Bauarbeiten: In der halben Innenstadt wird einige Jahre lang der neue U-Bahn Tunnel "Nord Süd Bahn" gebaut. Folgen sind Teil- und Vollsperrungen sowie erhebliche Behinderungen, die selbst Ortskundige zur Verzweiflung bringen.
Die Zubringerstraßen (Venloer Straße, Bonner Straße, Neusser Straße, Luxemburger Straße, Aachener Straße), die Rheinbrücken, Rheinuferstraße, die Kölner Ringe und Kanalstraßen und die Nord-Süd-Fahrt sind die Verkehrsadern in die Innenstadt. Allerdings sind sie, vor allem zur Rush Hour, überlastet. Nutzen Sie also lieber Bus und Bahn.
Parkhäuser gibt es in der ganzen Innenstadt. Diese sind allerdings auch öfters überfüllt und recht teuer. Günstigere Parkgelegenheiten gibt es in Köln-Deutz an der Messe (rechtsrheinisch) oder auch an der Universität. Allerdings ist es auch hier schwierig, einen freien Parkplatz zu ergattern.
Insgesamt gilt also zumindest tagsüber: Lieber außerhalb Parken und per Bus und Bahn in die Stadt fahren.
Es gibt "Park and Ride"-Plätze von wo aus man schnell die Bahn nehmen kann, z.B. in Hürth (Luxemburger Str.), Junkersdorf (Aachener Str./ Stadion), Rodenkirchen (Militärring/ Rheinuferstr). Wo Bus und Bahn fahren und wie man mit dem Auto an einen guten Punkt zum Umsteigen kommt, kann man bei der KVB AG erfahren.
Seit Januar 2008 sind in der Innenstadt sogenannte Umweltzonen eingerichtet, in denen nur Autos mit roten Umweltplakette erlaubt sind. Ab 1.1.2013 darf nur noch mit gelber und grüner Plakette und ab 1.7.2014 nur noch mit grüner Plakette eingefahren werden. Die Zonen sollen ab 1.4.2012 erweitert werden. Autofahrer ohne Plakette müssen mit einem Bußgeld von 40 € und einem Punkt in Flensburg rechnen. Weitere Infos, auch zum Erwerb der Feinstaubticker, siehe Kölner Umweltzone
Schiff[Bearbeiten]
Die Anlegestellen der Rheinschifffahrtsgesellschaften sind direkt im Zugangsbereich der Innenstadt am Rhein gelegen. Sie befahren den gesamten Rhein, Sie können aber auch kürzere Fahrten buchen, z.B. von Bonn.
Eine Personenfähre von der Altstadt nach Deutz gibt es in Domnähe und an der Messe/ Rheinpark. Außerdem gibt es im Kölner Norden im Stadtteil Langel(Merkenich) eine Weitere Fähre für Personen und Autos. Sie fährt täglich von Langel über den Rhein nach Leverkusen-Hitdorf.
Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]
- Rhein-Radweg, im Rheinland auf beiden Seiten des Rheins als "Erlebnisweg Rheinschiene" ausgeschildert. Der Rheinradweg ist die Hauptachse des überregionalen Radtourismus.
- BahnRadWeg – Die 92 km lange Radroute führt entlang der Bahnlinie von Aachen nach Köln. Achtung: Die Strecke ist kein Bahntrassenradweg, sondern begleitet auf Feldwegen und Nebenstraßen die Bahnstrecke. Routeninfos sind auf den Seiten des VCD Kreisverbandes Aachen-Düren zu finden, der auch der Ideengeber für das Projekt war.
- Erlebnisroute Rhein-Erft – Von der Kölner Zoobrücke durch den Inneren Grüngürtel über Frechen in das Tal der Erft.
Zu Fuß[Bearbeiten]
- Römerkanal-Wanderweg, entlang der alten römischen Eifelwasserleitung von Nettersheim in der Eifel nach Köln.
- Jakobsweg Metz-Köln Der Jakobsweg von Metz nach Köln, über Trier und die Eifel.
Mobilität[Bearbeiten]
Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten]
Die "Stadtbahn" ist eine kombinierte U- und Straßenbahn. Sie verkehrt sowohl in der Innenstadt als auch auf den Ringen und in den größeren Vororten sowie nach Bonn. Während des Tages von ca. 5–20 Uhr verkehren sie auf den meisten Linien im 10-Minuten-Takt, bis etwa 23 Uhr im 15-Minuten-Takt und von etwa 23 Uhr bis kurz nach 1 Uhr im 30-Minuten-Takt. Am Wochenende fahren die Bahnen bis 23 Uhr im 15-Minuten-Takt, danach alle 30 Minuten. Nachtschwärmer können in den Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen die Bahn die ganze Zeit nutzen – sie fährt dann im Stundentakt. Nord-Süd-Stadtbahn wurde 1992 beschlossen und ist seit 2004 im Bau. Die Strecke unter der Altstadt sollte 2011 in Betrieb gehen, wird aber womöglich erst Ende 2019 fertig, weil am 3. März 2009 das Historische Archiv der Stadt Köln und zwei angrenzende Gebäude in den Krater der Baugrube stürzten und 2 Menschen uns Leben kamen.
Seit Dez. 2011 ist der Stadtbahn-Nachtverkehr von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen auf einen 30 min.-Takt verdichtet.
Buslinien ergänzen den Straßenbahnverkehr. Sie fahren sowohl in der Innenstadt, vor allem aber in den Vororten. Einige wichtige Buslinien haben einen ähnlichen Fahrplantakt wie die Bahnen, viele verkehren jedoch seltener, also auch an Werktagen nur im 20 bis 30-Minuten-Takt.
Tickets des KVB[Bearbeiten]
Die Fahrkartenautomaten sind insbesondere für Besucher der Stadt schwer durchschaubar. Hier sind einige Hilfestellungen vorab nützlich. Der rechts abgebildete Automat ist typisch, es gibt jedoch auch Varianten davon. Man beginnt beim Ticketkauf auf dem schwergängigen Touchscreen links, um sein Ticket auszuwählen. Um zu bezahlen, sind, insbesondere wenn es schnell gehen soll, Münzen optimal. Die Maschine wirft dann das Wechselgeld zusammen mit dem Ticket unten links aus. Häufig ist das Ticket im Schacht versteckt und muss durch einen tieferen Griff hinter die durchsichtige Abdeckung herausbefördert werden.
Kartenbezahlung ist nicht mit Kreditkarten möglich, sondern nur mit der EC-Karte, die viele ausländische Besucher nicht besitzen. Die EC-Karte wird am Display links nicht ausgewählt, sondern man steckt sie rechts in den Schlitz, den Chip oben und vorn. Nun zurück zum Display links: Dort bietet die Maschine die Zahlung mit Geldkarte (das ist im Prinzip ein auf den Chip vorher anderswo geladener Geldbetrag) oder mit EC-Cash, also Bankeinzug. Der Bankeinzug erfordert nun seine Aufmerksamkeit am kleinen Display und der numerischen Tastatur rechts, unter dem Kartenschlitz: Man bestätigt den Betrag und gibt die persönliche Geheimzahl ein. Das gewünschte Ticket wird dann links unten zusammen mit einem Beleg ausgeworfen. Die EC-Karte bleibt fest verriegelt im Automaten, bis am Display rechts die Meldung erscheint, man solle die Karte entnehmen.
Die Automaten innerhalb der Züge und Busse (nicht aber der S-Bahnen!) sind ähnlicher Bauart, akzeptieren jedoch nicht EC-Cash. Um die Verwirrung weiterzutreiben, gibt es auch an manchen Bahnsteigen Automaten, die keine EC-Karte, sondern nur Geldkarte bedienen. Selbst für Einheimische undurchsichtig ist die Entwertung der Tickets. So muss man den ersten Streifen einer Streifenkarte innerhalb der Bahn oder des Busses (nicht aber in der S-Bahn! Hier sind die Entwerter am oder vorm Bahnsteig.) bei Fahrtantritt entwerten, das normale Einzelticket oder ein Tagesticket jedoch nicht.
Es gibt auch die Möglichkeit, sich Fahrkarten online zu kaufen oder per SMS senden zu lassen.
Die Fahrpreise sind deutscher Rekord bei mittelmäßigen Leistungen: Für eine beliebige Fahrt innerhalb des Kölner Stadtgebiets benötigt man ein City-Ticket der Stufe 1b.
Ein Einzelfahrschein kostet 2,70 €, Kinder: 1,60 €, • Tagesticket für eine Person 7,80 €, das Gruppen-Tagesticket gilt erst ab 9 Uhr und kostet 11,60 €. Ein Wochenticket (Mo.-So.) kostet: 22,40 €.
Ist man mit mehreren Personen unterwegs, lohnt sich ein Tages-Gruppenticket. Es kostet 11,60 € und gilt für bis zu fünf Personen für einen Tag in Köln. Montags bis freitags gilt die Karte ab 9:00 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag, an Wochenenden und Feiertagen kann man ganztägig fahren.
Wer nur kurz im Stadtgebiet unterwegs ist kann auch den Kurzstreckentarif (Einstiegsstelle + 4 Haltestellen) nutzen: 1,90 € (Stand: 01.01.2013). • Fahrpreise seit 1. Jan. 2013
Weitere Informationen zum Streckennetz und zu den Tarifen erhalten Sie bei den Kölner Verkehrsbetrieben AG (KVB) in den Kundencentern (z.B. Neumarkt, Dom/ Hauptbahnhof oder Ebertplatz) oder im Internet KVB Köln.
Infos zu Fahrten über das Stadtgebiet hinaus gibt es beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg. • Schnellverkehrspläne
Zur Reiseplanung innerhalb der Stadt mit dem Smartphone eignet sich die App der Deutschen Bahn; sie kennt auch den Busverkehr. Etwas detailreicher und gut zu bedienen ist die App des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg VRS. Beide Apps gibt es für iOS (also iPhone, iPad & Co.) und Android.
Fahrrad[Bearbeiten]
Das Fahrrad ist von den Einwohnern der Stadt ein häufig genutztes Verkehrsmittel. An den meisten Hauptverkehrsstraßen gibt es Radwege, die im Vergleich zu anderen Städten relativ schmal sind. Besuchern der Stadt ist die Nutzung des Rades besonders bei schönem Wetter als Alternative zu Bus & Bahn zu empfehlen, insbesondere entlang beider Rheinufer.
Für die Fahrradmitnahme in den öffentlichen Verkehrsmitteln muss eine zusätzliche Fahrkarte gelöst werden.[1] Auch ist die Fahrradmitnahme zu Stoßzeiten nicht ratsam.
Köln hat ein gutes Netz von Bike Sharing-Fahrrädern, die man spontan anmieten und an beliebigen Stellen innerhalb des definierten Stadtgebiets abstellen kann. Der führende Anmieter ist die Deutsche Bahn mit Call a Bike. Jede Minute kostet 8 Cent, die Tagesgebühr beträgt 15 €. Call a Bike-Mitglieder aus anderen Städten können die Räder auch in Köln anmieten. Im Winter steht dieser Dienst nicht zur Verfügung.
Wesentlich günstiger ist der Anbieter nextbike. Hier kosten die ersten 4 Stunden jeweils 1 €, danach ist die 24-Stunden-Gebühr von 8 € fällig. Bei der kostenlosen Registrierung muss ein Startguthaben von 8 € angelegt werden.
Car Sharing[Bearbeiten]
In Köln gibt es ein gut ausgestattes Netz von Autovermietungen, die nach dem Car Sharing-Prinzip arbeiten, also anders als konventionelle Autovermietungen. Bei Cambio und Flinkster sucht man, um ein Auto anzumieten, bestimmte, über die Stadt verstreute Stationen auf, muss den Wagen in der Regel dort auch wieder zurückbringen. Die modernste Car Sharing-Variante führten Daimler mit Car2Go und BMW mit Drive Now im Jahr 2012 in Köln ein. Diese speziell gekennzeichneten Fahrzeuge findet man quer über die Stadt verstreut und kann sie spontan anmieten und an beliebiger Stelle innerhalb der definierten Stadtgebiets abstellen. Bei den beiden Anbietern betrifft das weite Teile des linksrheinischen Gebiets, jedoch rechtsrheinisch nur den Stadtteil Deutz. Am Flughafen finden sich bislang solchen Fahrzeuge noch nicht. Das Verfahren rechnet sich bei kurzen Strecken besser als bei längeren. Beispiel: Wer sich nach dem Kino oder dem Club nachts, wenn die nächste Bahn erst in 30 Minuten kommt, überlegt, den Car2Go-Smart oder den Drive Now-Mini direkt vor ihm auf der Straße anzumieten, um in 10 Minuten nach Hause oder zum Hotel zu fahren, zahlt für die 10 Minuten Fahrt ca. 3 €. Das ist etwas teurer als ein lokales Bahnticket, zu zweit rechnet sich diese Transportmöglichkeit jedoch bereits. Auch Mitglieder der Dienste aus anderen Städten können die Kölner Car Sharing-Angebote nutzen.
Rheinbrücken[Bearbeiten]
Die Hohenzollernbrücke ist eine Eisenbahnbrücke über den Rhein vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Deutz. Zwischen 1907 und 1911 erbaut war sie mit 4 Gleisen und einer Straßenbrücke mit Straßenbahngleisen ausgestattet. 1945 wurde sie zerstört und 1952 zunächst mit 2 Gleisen wiederaufgebaut. 1959 und 1987 wurde sie um jeweils 2 Gleise erweitert. Vom südlichen Brückenteil für den Straßenverkehr sind nur die Brückenköpfe mit den Reiterstandbildern übrig geblieben. Die heutige Brücke hat einen Fuß- und Radweg. Auf der südlichen Seite hängen die Gitter voll mit Liebesschlössern. Häufig sind es mit Namen versehene Vorhängeschlösser, die zum Zeichen der Verbundenheit an das Gitter gehängt werden, der Schlüssel wird dann in den Rhein geworfen. Auf der Deutzer Seite beginnt nördlich der Brücke der Rheinpark mit dem Tanzbrunnen.
Siehe auch Artikel Köln/Innenstadt; hier sind auch die Brücken aufgeführt, die nicht zum Stadtbezirk Innenstadt gehören.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Dom[Bearbeiten]
Man sieht ihn schon von weitem, den Kölner Dom mit seinen beiden 157 Meter hohen Türmen, direkt am Hauptbahnhof, in der Nähe von Rheinufer und Altstadt. Über sechs Jahrhunderte dauerte es, bis die größte Kathedrale Deutschlands fertig wurde, und auch heute befindet sich irgendwo eine Baustelle. Die Dampfloks und der Saure Regen hatten dem weichen Stein arg zugesetzt. Im Jahre 1248 begonnen, war dann der Bau 1880 vollendet. • Details siehe Kölner Dom.
- Öffnungszeiten des Doms: täglich von 6 bis 19.30 Uhr, von Mai bis Oktober bis 21 Uhr. Während der Gottesdienste ist eine Besichtigung nicht möglich. Weiteres siehe auf Kölner Dom
- Domführungen: Für 5,– € (Kinder 3,– €) kann man an einer 45-minütigen Domführung teilnehmen. • Beginn Mo. – Fr.: 11.00, 12.30, 14.00 und 15.30 Uhr, Sonn- und kirchliche Feiertage: 14.00 und 15.30 Uhr. • Treffpunkt: Hauptportal, innen.
Schatzkammer[Bearbeiten]
In den historischen Kellergewölben des 13. Jahrhunderts an der Nordseite des Domes sind kostbare Reliquiare, liturgische Geräte und Gewänder sowie Insignien der Erzbischöfe und Domgeistlichen vom 4. bis zum 20. Jahrhundert, mittelalterliche Skulpturen und fränkische Grabfunde zu sehen.
- Täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr. Eintritt: 5,– €, ermäßigt: 2,50 €, Familien: 10,– €.
- Öffentliche Führungen: Donnerstags 15:00 Uhr
Turmbesteigung[Bearbeiten]
Gegen 3,– € Eintritt (ermäßigt 1,50 €, Familien 6,– €) kann der Südturm des Doms bestiegen werden. Von der auf ca. 100 m Höhe gelegenen Aussichtsplattform hat man einen schönen Rundblick über die Stadt.
- Öffnungszeiten des Südturms: Januar – Februar: 9–16 Uhr; März–April: 9 – 17 Uhr; Mai–September: 9–18 Uhr; Oktober: 9–17 Uhr; November–Dezember: 9–16 Uhr; An Karfreitag ist der Turm geschlossen (Stand 07/2012).
Einen besonders schönen Anblick des Domes und der Kölner Altstadt hat man (gerade in den Abendstunden) von der anderen Rheinseite (z. B. von der frei zugänglichen Plattform am östlichen Brückenkopf der Hohenzollernbrücke).
Romanische Kirchen[Bearbeiten]
- Groß St. Martin – Besonders sehenswert ist die romanische Kirche St. Maria im Kapitol mit dem im Rheinland typischen Dreikonchenchor. Ursprünge im 5. Jahrh., eingeweiht im Jahre 1172. Die Kirche wurde im 2. Weltkrieg nahezu gänzlich zerstört und erst 1984 wieder aufgebaut. Das sparsam eingerichtete Innere wirkt durch Größe und Leichtigkeit. In de Krypta sind Reste römischer Sport- und Lagerhallenanlagen zu sehen.
- Weitere romanische Kirchen – Baudaten, Baugeschichte und Ausstattung der romanischen Kirchen in Köln können Sie der Website des Fördervereins Romanische Kirchen Köln entnehmen. Die romanischen Kirchen in Köln bieten ein einmaliges Ambiente für ein Musikfest, das alle Sinne gleichermaßen anspricht. Die offene Form der "musikalischen Wanderung" oder der langen "Romanischen Nacht" ist bewusst als Alternative zum philharmonischen Konzertbetrieb angelegt. Das Programm ist in der Regel fern vom Mainstream-Denken, aber auf sehr hohem Niveau. Mehr Informationen zum Romanischen Sommer.
Altstadt[Bearbeiten]
Für den Kölner und auch für die Touristen ist das Martinsviertel um die Kirche Groß St. Martin zwischen Heumarkt, Alter Markt und dem heutigen Rhein die Altstadt, auch wenn offiziell der gesamte Bereich innerhalb der Ringe als Altstadt geführt wird.
Martinsviertel[Bearbeiten]
Das Rheinviertel um St. Martin war bis zum 10. Jahrhundert eine Insel. Erst durch die Zuschüttung eines toten Rheinarmes entstand mit dem Alter Markt und dem Heumarkt eine direkte Verbindung zur damaligen Altstadt.
Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts verelendeter dieser Kernbezirk der Stadt immer stärker. Die Bausubstanz und die hygienischen Bedingungen der kleinen und engen Häuser verschlechterte sich dramatisch. Zur Amtszeit der Oberbürgermeisters Konrad Adenauers entstanden Pläne zur Sanierung, die erst 1935 von den Nationalsozialisten ausgeführt wurden. Durch die Entkernung und die Zusammenlegung benachbarter Häuser, durch zahlreiche Neubauten nach historischem Vorbild und die gleichzeitige Beibehaltung der historischen Straßenzüge wurde eine „mustergültige“ Altstadt aufgebaut, die an ein idealtypisches "deutsches" Mittelalter erinnern sollte. Die im Krieg stark zerstörten Häuser wurden nach dem Krieg weitgehendst nach den Vorstellungen der 30er Jahre wiederaufgebaut. Dadurch konnte das Martinsviertel und das Rheinpanorama seine typisch mittelalterliche Erscheinung bewahren.
Tagsüber ist im Martinsviertel viel internationaler Rummel zwischen den hübschen bunten Häusern mit den schmalen Giebeln und hohen Dächern. Man hört tagsüber nur vereinzelt kölsche Töne. Die Altstadt ist gar kein Veedel, behaupten manche, eher ein touristischer Magnet als ein Wohnort. Doch abends, wenn die Touristenbusse wieder abfahren sind, werden die Kölner wieder sichtbar und es stehen wieder die „jote Fründe zesamme“.
Gürzenich[Bearbeiten]
Das gotische Fest- und Tanzhaus nahe dem Heumarkt wurde von der Bürgerschaft 1441-47 erbaut. Im Mittelalter wurden hier Kaiser und Könige empfangen. Bis ins 19. Jahrh. wurde es vorwiegend als Kaufhaus genutzt. Im 1952-55 wiederhergestellten Saalbau finden heute Bälle, Konzerte und Karnevalsveranstaltungen statt.
Altes Rathaus und Praetorium[Bearbeiten]
Das Rathaus wuchs in acht Jahrhunderten mit verschiedenen Baustilen. Erhalten sind noch der Hansasaal um 1330 entstanden, der 61 hohe Turm von 1407-14, die Rathauslaube von 1569-73 und der Löwenhof von 1540/41. Die im 2. Weltkrieg zerstörten Teile wurden wieder aufgebaut und durch moderne Trakte erweitert.
Vor dem Rathaus befindet sich das rituelle jüdische Tauchbad (Mikwe) aus dem 12. Jahrhundert mit dem 20 m tiefen Schacht, in dem die Tauchbäder bei „lebendigem Wasser“ des Grundwasserstromes des Rheins vorgenommen wurden. • Geöffnet: Mo. – Do.: 9–15 Uhr, Fr.: 9–12 Uhr
Unter dem „Spanischem Bau“ sind die Reste des Praetoriums (römischer Stadthalterpalast) aus dem 1. bis 4. Jahrhunderts zu besichtigen.
City und Friesenviertel[Bearbeiten]
Südstadt[Bearbeiten]
Overstolzenhaus[Bearbeiten]
Das Overstolzenhaus ist eines der ältesten Häuser der Stadt Köln. Das Gebäude ist ein romanisches Patrizierhaus aus dem 13. Jahrhundert mit Monumentaler Fassade und Treppengiebel. Innen ist es mit gotischen Wandgemälden ausgestattet. Es war lange Zeit Sitz der Kölner Börse. Heute wird das Haus durch die Kunsthochschule für Medien genutzt.
- Lage: Rheingasse 8 (ist im südlichen Bereich der Innenstadt bei 50° 56' 3" N 6° 57' 38" O)
Severinsviertel[Bearbeiten]
Benannt ist die Südstadt nach einem Heiligen, dem Bischof Severin. Auf Kölsch heißt sie „Vringsveedel“. Aus dem ehemaligem linken Biotop Südstadt rund um den Chlodwigplatz ist das Severinsviertel zu einem eher unpolitischen, aber noch immer beliebten Ausgeh- und Lebensrevier mutiert. Die Severinstraße selbst, das geschäftliche Zentrum des Viertels, folgt einem dänisch/holländischen Verkehrskonzept, bei dem die Abgrenzungen zwischen Bürgersteigen und Fahrbahn wegfallen. Die Autos (und Fahrräder) dürfen nur maximal 20 km/h schnell fahren. Am nördlichen Ende der Severinstraße Richtung Stadtzentrum gehend kommt man an einer Großbaustelle vorbei, der Baugrube des eingestürtzen Historischen Archivs der Stadt Köln.
Rheinauhafen[Bearbeiten]
Das architektonisch interessantes Neubauviertel am ehemaligen Rheinauhafen liegt südlich der Stadtmitte. Hier liegen u. a. das Schokoladenmuseum sowie das Sport- und Olympiamuseum. 2010 stand das Viertel kurz vor der Vollendung. Nicht schön, aber imponierend sind die besonders weit ausladenden "Kranhäuser". Die Uferpromenade wurde bis zur südlichen Eisenbahnbrücke neu gestaltet. Gegenüber dem Schokoladenmuseum befindet sich das kleine Senfmuseum, eigentlich ist es nur ein Laden mit einer historischen Senfmühle, zu dem man freien Zugang hat und in dem man über dieses Gewürz ausführlich und kompetent informiert wird. Es gibt zudem etwa stündlich kostenpflichtige Führungen (€3). Die angebotenen Produkte sind qualitativ hochwertig und dürfen gekostet werden.
Im Viertel findet sich mit dem Bayenturm auch der südliche Endpunkt der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Köln. Seit den 1990 er Jahren beherbergt der Turm ein Archiv zur Geschichte der Emanzipation, das u. a. von Alice Schwarzer mit initiiert wurde. Entgegen anders lautender Gerüchte dürfen auch Männer den Turm betreten und im Archiv recherchieren. (Info).
Ein weiteres sehenswertes Gebäude ist das Hafenamt, es befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bayenturms.
Ring und Grüngürtel[Bearbeiten]
An den halbkreisförmigen Ringstraßen vom Theodor-Heuss-Ring bis Ubierring befand sich die Stadtmauer mit 12 Toren, die die mittelalterliche Stadt (Altstadt) umschloss. Ab 1881 erfolgte der Abriss und es entstand eine repräsentative Ringstraße zum Flanieren nach Wiener und Pariser Vorbild. Die Häuser am Ring wurden hochherrschaftlich ausstraffiert, außerhalb des alten Mauerrings entstanden gutbürgerliche Wohnviertel.
In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich der Westliche Abschnitt (Innenstadtring) zur Geschäfts- und Vergnügungsmeile. Zwischen Hohenzollernring und Habsburgerring steht auf dem Rudolfplatz das mittelalterliche Hahnenburgtor.
Belgisches Viertel[Bearbeiten]
Westlich des Hohenzollernring bis zum Inneren Grüngürtel liegt das gehobene Wohnviertel mit hübschen Jugendstilfassaden, Gallerien und Kneipen.
Kwartier Lateng[Bearbeiten]
Quirliges Studentenviertel rund um die Zülpicher Straße, im Lokaldialekt auch „Zülpe“. An Wochenenden ist hier mehr los als in den meisten anderen Vierteln der Stadt.
Zwischen Ringen und Gürtel[Bearbeiten]
Klettenberg[Bearbeiten]
Dieser um 1900 auf dem Reißbrett entstandene Stadtteil besteht im Wesentlichen aus vierstöckigen Häusern, gebaut um 1904. Der Stadtteil war praktisch im 2. Weltkrieg unzerstört, die Bausubstanz ist gut erhalten. Einige Häuser im Stil der Bauhausarchitektur sind nach Erweiterung des Viertels später entstanden. Der Bedarf für den Stadtteil entstand durch die stetig wachsende Zahl von Beamten, die im Zentrum keine Wohnungen mehr fanden. Beim Bau von Klettenberg wurde diesen Menschen versprochen, eine Straßenbahnanbindung zu bekommen, die sie trockenen Fußes aus der Innenstadt in ihr Wohngebiet transportiert. Diese Linie existiert als überirdische U-Bahnlinie 18 heute noch, fährt entlang der Luxemburgerstraße bis zum Klettenbergpark mit seinem kleinen See, wo der Stadtteil endet. Die Straßen verlaufen in etwa parallel, nur die Siebengebirgsallee quert das Viertel - eine Hommage an den Broadway in New York City. Unter der Luxemburgerstraße verläuft der einzige natürliche Bach, von dem jedoch nichts mehr zu sehen ist: der w:Duffesbach.
Im Zentrum Klettenbergs befindet sich die Bäckerei Merscher (Nonnenstromstraße Ecke Siebengebirgsallee), die für ihre Sauerteig-Roggenbrote bekannt ist. Die ehemalige Szenekneipe Petersberger Hof (Ecke Petersbergerstraße und Siebengebirgsallee) wird heute vorwiegend von Nicht-Kölnern besucht, gehört im Karneval jedoch zu den wichtigsten Kneipen der Stadt. Zu den besten Metzgern zählt, am östlichen Rand von Klettenberg, dem Gottesweg, die Firma Odenkirchen mit teilweise Öko-zertifizierten Produkten.
Klettenberg lässt sich innerhalb von einer halben Stunde erwandern. Interessant ist der nordwestlich angrenzende Beethovenpark (von Konrad Adenauer initiiert) und nördlich das Studentenviertel Sülz. In Sülz befinden sich wesentlich mehr Geschäfte als im ruhigen Wohnviertel Klettenberg. Siehe Köln Klettenberg.
Sülz[Bearbeiten]
Sülz gilt als das Viertel der jungen Familien in der Stadt. Es grenzt an die Universität an und wird südlich von der Luxemburgerstraße von Klettenberg abgegrenzt.
Deutz[Bearbeiten]
Der rechts des Rheins gelegene zentrale Stadtteil mit dem ehemaligen römischen Kastell Divitia wird auch als Schäl Sick (falsche Seite) bezeichnet. Hier liegt die Kölner Messe und der Rheinpark. Man hat vom Rheinufer einen wunderbaren Blick auf die Kölner Altstadt.
Panorama vom KölnTriangle[Bearbeiten]
Einen fantastischen Rundblick über Köln für drei Euro pro Person hat man vom Hochhaus Köln-Triangle, auch LVR-Turm (nach dem Landschaftsverband Rheinland) genannt, am Deutzer Ufer neben dem Hyatt Hotel. Nächste Haltestellen sind 'Köln-Deutz' mit der Deutschen Bahn oder 'Messe' mit der KVB. Schöner ist es jedoch vom Hauptbahnhof aus zu Fuß über die Hohenzollernbrücke den Rhein zu überqueren, man braucht weniger als zehn Minuten. Der Turm ist nicht zu übersehen . Die Auffahrt zur Plattform erfolgt mit einem schnellen, modernen Aufzug. Nach dem Aufzug legt man die letzten Höhenmeter bis zum Dach über Treppen zurück (Info).
Öffnungszeiten Aussichtsplattform:
- 1. Mai – 30. September: Mo. – Fr. 11–22 Uhr; Sa., So. und Feiertage 10–22 Uhr
- 1. Oktober – 30. April: Mo. – Fr. 12 – 18 Uhr; Sa., So. und Feiertage 10–18 Uhr
- Bei Gewitter und Sturm bleibt die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen.
Stadtmauern und Torburgen[Bearbeiten]
1180 wurde die 7,5 km lange mittelalterliche Stadtmauer mit 12 Torburgen und 52 Wehrtürmen errichtet. Die Stadtmauer verlief entlang der Ringe, die nach dem Schleifen der Mauer als Pracht-Boulevards um die Altstadt gelegt wurde. Von den 12 Torburgen sind noch folgende erhalten:
- Eigelsteintorburg im Norden
- Hahnentorburg am Rudolfplatz im Westen
- Ulrepforte am Sachsenring
- Severinstorburg im Süden
- Bayenturm − nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebauter Wehrturm am Rheinufer
Museen[Bearbeiten]
Zu den größten und bekanntesten Museen Kölns gehören das:
- Römisch-Germanische Museum am Dom mit archäologischen Exponaten aus der Kölner Geschichte. Ein schönes römisches Mosaik kann durch ein Schaufenster auch von Außen gut angeschaut werden. Das Mosaik von ca. 220 n. Chr. zeigt Szenen aus der Welt des Dionysos. Tipp: am besten Abends bei Dunkelheit kommen, dann kann man das beleuchtete Mosaik besonders gut von Außen sehen.
- Archäologische Zone und Jüdisches Museum unter und auf dem Rathausplatz − An den Originalstandorten treffen die Besucher auf Monumente aus zwei Jahrtausende. Von den gewaltigen Ruinen des römischen Statthalterpalastes bis zu den fragilen Resten eines der bedeutendsten jüdischen Stadtquartiere Europas wird in dem Ausgrabungsprojekt Kölner Stadtgeschichte präsentiert.
- Museum Ludwig (direkt neben dem Römisch-Germanischen Museum gelegen) mit einer umfangreichen Sammlung zur Kunst des 20. Jahrhundert und der Gegenwart (bedeutende Werke des Expressionismus und der Pop Art; eine der bedeutendsten Picasso-Sammlungen; außerdem russische Avantgarde und Expressionismus; Gegenwartskunst) Regelmäßig finden interessante Wechselausstellungen statt. Eintritt 10 Euro (Tageskarte). Ermäßigter Eintritt 7 Euro für Kinder unter 14 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, InhaberInnen des Köln-Passes sowie für Schwerbehinderte mit Merkmal B im Schwerbehindertenausweis (Begleitperson). Familien zahlen 20 Euro. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt frei. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag (einschließlich Feiertage): 10–18 Uhr, jeden ersten Donnerstag im Monat: 10–22 Uhr, montags geschlossen
- Wallraf-Richartz-Museum in der Altstadt mit Werken vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert.
- Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), Museum für Design und Kunstgewerbe am Wallraffplatz; Di-So 11-17 Uhr, Eintritt für ständige Sammlungen samt Sonderausstellungen €9.
- Museum für Ostasiatische Kunst − Große Sammlung von Kunstwerken aus China, Japan und Korea • Geöffnet: Di. – So. von 11–17Uhr • Eintritt: 4,20 €, ermäßigt: 2,60 € • Tel.: 0221-221-28608 • Universitätsstr. 100
- Rautenstrauch-Joest-Museum (Völkerkunde) − Geöffnet Dienstag − Sonntag: 10:00–18:00 Uhr, Donnerstag: 10:00–20:00 Uhr, jeden 1. Do. bis 22 Uhr. Eintritt 7,– €, mit Sonderausstellung: 10,– €, ermäßigt: 4,50 € / 7 €, Kombiticket mit Rautenstrauch-Joest-Museum: 10,- €, + Sonderausstellung: 13,– €, ermäßigt: 7 € / 10 € • Tel.: 0221 – 221-313 56, Cäcilienstr. 29-33
- Museum Schnütgen − überwiegend kirchliche und auch profane Schätze (ca. 8.–15. Jh.) in der ehemaligen Romanische Kirche St. Cäcilien • Geöffnet: Di. bis So.: 10–18 Uhr, Do.: 10–20 Uhr, jeden 1. Do. im Monat bis 22 Uhr • Eintritt: 6,- €, ermäßigt: 3,50 €. • Tel.: 0221 – 221-22 310, Cäcilienstr. 29-33, Nähe Neumarkt (Stadtbahn).
Alle oben genannten (und weitere) Museen sind unter einer gemeinsamen Internetseite erreichbar: Museen Köln.
Die Kölner Museumsnacht findet jährlich Anfang November statt.
Im Rheinauhafen:
- Imhoff-Stollwerk Schokoladenmuseum − Es befasst sich mit allen Einzelheiten der Kulturgeschichte der Schokolade. • Geöffnet: Di. – Fr. von 10–18 Uhr, Sa./So./Feiertags von 11–19 Uhr • Eintritt. 8,50 €, ermäßigt: 6,– €, Familienkarte: 24,– € • Tel.: 0221 – 931 888-0 • Am Schokoladenmuseum 1a, direkt auf dem Rhein. Im Museum wird die Geschichte der Kakaobohne gezeigt und es gibt dort auch die industrielle Herstellung von Schokoladenprodukten zu sehen, die man direkt auch im Museeumsshop erwerben kann.
- Deutsches Sport und Olympiamuseum. Eintritt 6 €
Ausstellungen[Bearbeiten]
NS-Dokumentationszentrum[Bearbeiten]
EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23–25: Die dortige Ausstellung, die sehr preisgünstig ist, vermittelt einen profunden Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus in Köln. Das Haus, das früher als Zentrale der Kölner Gestapo gedient hat, bietet im Rahmen der ausführlichen Ausstellung Medienstationen, Info-Tafeln und Ausstellungsstücke. Im Keller befindet sich das ehemalige Gestapogefängnis, komplett mit den verzweifelten Inschriften der Gefangenen erhalten, und ist heute eine Gedenkstätte. • Mehr Informationen
Konzerthäuser und Theater[Bearbeiten]
Philharmonie[Bearbeiten]
Zwischen den Untergeschossen des Wallraf-Richartz-Museum und der Tiefgarage befindet sich im Keller die Philharmonie mit 2000 Besucherplätzen.
Musical Dome[Bearbeiten]
Der Musical Dome ist eine ursprünglich provisorisch errichtete Spielstätte für Musicals neben dem Hauptbahnhof direkt am Rhein. Bis zum Jahr 2015 dient er auch als Ersatzspielstätte der Oper Köln.
Parks, Gärten und Naherholungsgebiete[Bearbeiten]
Einer der größten Parks in Köln, der Rheinpark liegt rechtsrheinisch nördlich direkt im Anschluss der Messe. Dieser Park ist auch über eine Seilbahn über den Rhein erreichbar, die von Zoo und Flora aus startet. Sehr sehenswert ist auch die Flora, der Botanische Garten von Köln.
Rheinufer[Bearbeiten]
Das Alststadt-Rheinufer (linksrheinisch), auch als Rheingarten bezeichnet, ist seit der Untertunnelung der Rheinuferstraße eine beliebte Flaniermeile. Die Verlängerung über den Rheinauhafen bis zur Südbrücke wurde 2010 fertiggestellt. Auch nach Norden besteht ein schöner Fuß- und Radweg direkt am Rheinufer.
Das Deutzer Ufer ist zwischen der Eisenbahnbrücke und der Deutzer Brücke bis auf weiteres Baustelle, da es zu einem treppenartigen Promenadenufer umgebaut wird. Lediglich die Hochwasserschutzmauer wird bestehen bleiben. Zur Zeit werden Reste des ehemaligen Römerkastells Divitia ausgegraben.
Rheinpark[Bearbeiten]
- Parkanlage − das ehemalige Bundesgartenschaugelände nördlich der Deutzer Brücke zwischen Rhein und Messe wird von den Kölnern gerne zur Naherholung genutzt. Mann findet hier weitläufige Wiesenflächen zum Picknicken sowie einen großen Kinderspielplatz. Auch eine kleine Parkeisenbahn verkehrt in der Anlage, Fahrpreis: 2,50 €. Im April stehen die Bäume in voller Blütenpracht.
- Der Tanzbrunnen – ist ein Kultur- und Freizeitpark mit Open-Air-Bühne zwischen Messe und Rheinpark. Auf dem weitläufigen Areal locken in der Sommersaison verschiedene Märkte wie der Fischmarkt oder Blumen- und Gartenmarkt. • Veranstaltungskalender
- Rheinterrassen − Ausflugsrestaurant über dem Zugang zum Rheinpark.
- Rheinboulevard − Rheinpromenade zwischen Rheinpark und Pollerwiesen mit großen Wassertreppe. Ende 2012 soll die Neugestaltung abgeschlossen sein.
- Rheinseilbahn: Deutschlands einzige dauerhafte Seilbahn, die über einen Fluss führt (erbaut in den 1950er Jahren). Seit 1966 quert die Seilbahn die Zoobrücke, die hier ebenfalls den Rhein quert. Fahrpreis: 4,50 €, hin u. zurück: 6,50, Kinder: 3,70 €.
Flora[Bearbeiten]
Direkt neben dem Zoo liegt der kleine, aber sehenswerte Botanische Garten "Flora". Ein Spaziergang ist unbedingt empfehlenswert. Heute werden hier 10.000 Pflanzenarten aus allen Vegetationszonen im Freiland und Gewächshäusern kultiviert. Im September 2011 begann die Generalinstandsetzung des Veranstaltungshauses Flora. Das Haus wird wieder ein Kuppeldach erhalten und Ende 2013 wiedereröffnet werden.
Geöffnet: Garten: 8 Uhr bis zum Eintritt der Dunkelheit, Gewächshäuser: von Oktober bis März 10–16 Uhr, von April bis September 10–18 Uhr. • Bis zum 15. April 2012 läuft die jährliche Kamelienausstellung im und um das Subtropenhaus • Der Eintritt in die Flora ist frei. Die Gewächshäuser werden möglicherweise schon im Sommer 2012 geschlossen, da diese neu gebaut werden sollen. • Anfahrt: Stadtbahn „Zoo/Flora“
Weitere Parks und Gärten[Bearbeiten]
- Im Süden und Westen der Stadt zwischen Miltärringstraße und Autobahn A4 liegt der lange Grüngürtel der zu ausgedehnten Spaziergängen oder auch Waldläufen einlädt.
- Südlich der Autobahn A4 in Rodenkirchen liegen der kostenlose "Forstbotanische Garten" mit seinen fremdländischen Bäumen, der "Friedenswald" und der Finkens Garten.
- Der Stadtwald in Junkersdorf zwischen Aachener Straße und Dürener Straße beheimatet sogar einen kleinen See, den Adenauerweiher.
- Japanischer Garten an der Stadtgrenze zu Leverkusen
Zoo[Bearbeiten]
Der Kölner Zoo, 1860 gegründet, ist der drittälteste zoologische Garten in Deutschland. Der Zoo wurde noch 2004 zum schönsten Zoo Deutschlands gekürt (Haltestelle: Zoo/ Flora).
Besonders erwähnenswert:
- Das Urwaldhaus für Menschenaffen (1985) – Das Einzige seiner Art in Deutschland
- Zwei Anlagen für Großkatzen (1994)
- "Der REGENWALD", ein den Urwäldern Südostasiens gewidmetes Tropen- und Vogelhaus.
- Elefanten Park Köln (2004) – Größter seiner Art in Europa
- Hippodrom, seit Mai 2010 − Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas können hautnah erlebt werden.
Besondere Veranstaltungen des Kölners Zoo sind unter anderem
- Lange Zoo-Nacht
- Zelten im Zoo
- Nachtführungen im Sommer
Geöffnet: Anfang März – Ende Oktober: 9–18 Uhr; Ende Oktober – Ende Februar: 9–17 Uhr
Eintritt: Erwachsene: 15,– €, montags 11,50 €, Kinder (4-14 Jahre): 7,50 € (Mo. 5,– €), ermäßigt (Azubis, Schüler, Studenten mit Ausweis): 10,– €
Kontakt:Kölner Zoo, Riehler Straße 173, 50735 Köln, www.zoo-koeln.de
Verschiedenes[Bearbeiten]
- Colonius – Der Kölner Fernmeldeturm im Westen der Stadt ist seit 1992 nicht mehr für Besucher zugänglich. Es findet sich kein Pächter für das Drehrestaurant im Turm. Der 1981 eröffnete Turm ist mit 266 m das höchste Bauwerk der Stadt.
Aktivitäten[Bearbeiten]
Stadtführungen[Bearbeiten]
Finger weg von den teuren, geführten Stadt-Touren! Alles was man zu sehen bekommt, kann zumeist auch kostenlos besucht werden (wenn man irgendwie Eintritt zahlen muss, muss man den bei einer geführten Tour zusätzlich auch bezahlen!). Passen Sie auf, dass Sie nicht 20 Euro dafür bezahlen, dass Sie jemand eine Stunde auf der Domplatte mit Fakten über den Dom zuplaudert, die man im Inneren auch selber nachlesen kann! Bei den Stadtführern muss man sehr auf Aktualität achten. Man sollte die Touristeninformation direkt am Fuße der Domplatte besuchen. Dort gibt es einige kostenlose, neue und interessante Stadtführer. Haltestelle: Dom/ Hauptbahnhof.
Eine neue Alternative für lesefaule Individualisten: Einen akustischen Stadtführer durch Köln kann man auf den eigenen mp3-Player oder iPod herunterladen und losmarschieren. Ein anderer Audio-City Guide im MP3-Format zum Herunterladen ist der sogenannte "Stadtführer zum Hören", den es auch in englischer Sprache gibt.
Kölsches Feeling[Bearbeiten]
Für das Kölsche Feeling sorgen die urigen und gemütlichen Kneipen rund um den Alter Markt und Heumarkt oder die großen Brauhäuser in der ganzen Altstadt. Dort wird Kölsch, das berühmte Kölner Bier, ausgeschenkt und rheinische, meist deftige Spezialitäten serviert (siehe auch Abschnitte Küche bzw. Nachtleben).
Karneval[Bearbeiten]
- Karnevalsauftakt am 11.11 um 11 Uhr 11 auf dem Heumarkt und in der Altstadt;
- Die Veranstaltung auf dem Heumarkt mit den großen Stars der Kölner Karnevalsmusik beginnt ab 10 Uhr und ist meist bereits kurze Zeit später mit bis zu 70 000 Besuchern völlig überfüllt, sodass der ganze Platz von der Polizei abgeriegelt wird. Die Sanitäranlagen (insbesondere für Damen) sind dementsprechend hoffnungslos überlastet. Das offizielle Programm endet am späten Nachmittag, in der Altstadt wird aber weitergefeiert. Das Fernsehen / WDR überträgt live.
- Weiberfastnacht am Donnerstag den 07. Februar 2013 – Auftakt des Kölner Straßenkarnevals mit der Schlüsselübergabe der Stadt an den Prinzen des Dreigestirns. In ganz Köln wird bis tief in die Nachtstunden auf den Straßen, in den Kneipen und Büros gefeiert. Zudem sollten sich an diesem Tag Krawattenträger vor Frauen mit Scheren in Acht nehmen. Die Geschäfte haben ab Mittag oder ganz geschlossen.
- Der Geisterzug in Köln am Samstag 09. Febr. 2013!
- Schull- und Veedelszöch am Sonntag den 10. Februar 2013 in der Innenstadt
- Rosenmontagszug am 11. Febr. 2013
- Nubbelverbrennung am Veilchendienstag (12. Febr. 2013) – Vor vielen Kölner Kneipen der Nubbel verbrannt. Die Strohpuppe muss als Sündenbock für alle während der Karnevalszeit begangenen Verfehlungen herhalten. In sämtlichen Kölner Veedeln muss der Nubbel büßen.
Kölner Lichter[Bearbeiten]
Jährlich findet im Juli das Rheinfeuerwerk Kölner Lichter statt. Die nächsten Termine: 13. Juli 2013 und 19. Juli 2014
Baden[Bearbeiten]
- Claudius Therme am Rheinpark an der Rheinseilbahn – Eintritt Tageskarte: 27,50 € Wochenende: 29,50 €, keine Kinderermäßigung – Sachsenbergstr. 1, Bus 150 vom Bahnhof „Deutz/Messe“
- Die KölnBäder GmbH betreibt 13 Schwimmbäder mit unterschiedlichen Ausstattungen im Kölner Stadtgebiet, mit Eintrittpreisen ab 4 Euro für Erwachsene.
Einkaufen[Bearbeiten]
Supermärkte haben häufig Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr geöffnet, in Einzelfällen auch länger.
Eine Kölner Besonderheit – die es vergleichbar in Deutschland eigentlich nur noch im Ruhrgebiet gibt – sind die Kioske ("Büdchen" genannt). Ein solcher Kiosk ist fast überall in Köln innerhalb von wenigen Minuten zu erreichen und bietet neben einer reichhaltigen Auswahl an Getränken meist auch das Wichtigste für den alltäglichen Bedarf (Hygieneartikel, kleine Auswahl an Lebensmitteln). Das Besondere ist, dass die Kioske in der Regel auch noch weit nach 20 Uhr geöffnet haben. In den Ausgeh-Vierteln auch bis tief in die Nacht.
Zum Shoppen kann man sich auf die Schildergasse und Hohe Straße (Haltestellen: Dom/ Hauptbahnhof, Neumarkt, Heumarkt) begeben, falls man nach Filialen der großen Ketten sucht. Die Ehrenstraße und Breite Straße (Haltestellen: Neumarkt, Appelhofplatz) bieten eher kleinere Läden und alternative Einkaufsmöglichkeiten.
Küche, Brauhäuser und Kneipen[Bearbeiten]
Meist bekommt man als Ortsunkundiger den Ratschlag, in die Altstadt, zu gehen. In der Tat sind viele Bereiche der Altstadt vom Autoverkehr befreit und es reihen sich zahlreiche traditionelle und internationale Gastwirtschaften bzw. Kneipen und Restaurants aneinander. Hier bekommt man nicht nur internationale Speisen und Getränke, sondern auch die kölschen kulinarischen Spezialitäten und natürlich das "Kölsch".
Die meisten namhaften Kölsch-Brauereien sind in der Altstadt mit einem Brauhaus vertreten und sind alle einen Besuch wert. Eine der letzten privaten Brauereien ist die "Malzmühle", deren besonders süffiges Kölsch etwas südlich der Altstadt nahe dem Heumarkt in einem kleinen gemütlichen hauseigenen Brauhaus ausgeschenkt wird.
Weitere Kölsch-Brauereien sind z.B. Früh am Dom, Sion Unter Taschenmacher, das Gaffel-Haus am Alter Markt, das Brauhaus Em Kölsche Boor Eigelstein (alle Innenstadt, Haltestellen: Dom/ Hauptbahnhof oder Heumarkt), Päffgen auf der Friesenstraße (Friesenviertel, Haltestelle: Friesenplatz) und der Stüsser auf der Neusser Straße (Haltestelle: Ebertplatz). Urige Atmosphäre an groben Tischen, bedient wird man vom Köbes (eine gewisse stachelige Distanziertheit zum Gast ist Einstellungsvoraussetzung). Ein leeres Kölschglas wird vom Köbes unaufgefordert durch ein volles Glas ersetzt. Wer nichts mehr trinken will, muss den Bierdeckel auf das Glas legen. Hilft dies auch nicht, das neue Glas einfach nicht mehr austrinken.
In allen Brauhäusern werden gute deftige Speisen serviert. Vielen Kölnern ist die Altstadt entweder zu teuer oder touristisch zu überlaufen. Man weicht da lieber auf die Ausgehmeilen z.B. entlang der Ringe aus.
Rheinische Spezialitäten wie Himmel un Ääd (gebratene Blutwurst mit Kartoffelbrei und Äpfeln), Halve Hahn (Dicke Scheibe mittelalter Gouda auf einem Roggenbrötchen (Röggelchen) mit Zwiebeln und Senf) oder Kölscher Kaviar (Blutwurst mit Zwiebeln) sind hier neben dem Kölsch immer zu haben.
Restaurants[Bearbeiten]
In Köln und seinem Umland gibt es neben den traditionellen Brauhäusern sowie den Restaurants für alle Tage viele interessante Restaurants auch für gehobene kulinarische Ansprüche. In den großen Restaurantführern werden 2013 beispielsweise empfohlen: das La Vision im Hotel im Wasserturm (Nähe Neumarkt, schöner Blick über Köln) oder das Moissonier in der Krefelder Str. 25 (Nordstadt Nähe Ebertplatz). Beide Restaurants sind für Leute mit Interesse an exzellenter und innovativer Küche sehr spannend, haben jeweils zwei Sterne und natürlich entsprechende Preise (unbedingt reservieren). Sehr empfehlenswert ist das derzeit mit 16 von 20 Punkten im Gault Millau bewertete Restaurant Wein am Rhein in der Johannisstr. 64 ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs (Ausgang Breslauer Platz) mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wer sich für das Außerordentliche im kulinarischen Bereich interessiert, kann mit der Stadtbahn Linie 1 Richtung Bensberg zum Schloss Bensberg fahren und sich dort im Restaurant Vendôme auf eine kulinarische Reise begeben. Hier kocht seit 2000 Joachim Wissler, der zu den zehn deutschen Drei-Sterne-Köchen gehört und 2012 von seinen Kollegen zum „Koch der Köche“ gewählt worden ist.
Sofern Artikel zu den Stadtbezirken vorhanden sind, werden weitere Restaurantempfehlungen dort aufgeführt.
Nachtleben[Bearbeiten]
Gerade am Abend lohnen sich natürlich auch die oben erwähnten Brauhäuser. Wer allerdings zu den besonders Nachtaktiven gehört, sollte sich nicht vornehmen, den Abend auch dort zu beenden, denn die meisten Brauhäuser schließen vergleichsweise früh.
Günstig
Neben der Altstadt (siehe unten) hat wahrscheinlich das Studentenviertel, das so genannte Kwartier Latäng, am Zülpicher Platz und Barbarossaplatz (Haltestellennamen ebenso) die größte Kneipendichte. Der Kern des Viertels ist zwischen Zülpicher Straße und Luxemburger Straße. Allerdings findet man hier weniger die kölschen klassischen Kneipen, sondern Bars, Cafés, Restaurants, Imbissbuden, Clubs und die eine oder andere Überraschung. Am sinnvollsten ist es, am Wochenende das Viertel zu "erkunden". So findet jeder "sein" Lokal. Das Publikum ist bis ca. 30 Jahre vertreten, aber das Alter spielt keine Rolle. Die Preise sind meist studentengerecht. Besonders günstig sind Cocktails, da sehr viele Bars eine Happy Hour haben, bei einigen dauert diese "Stunde" den ganzen Abend, so dass man auch gute Cocktails oftmals für etwa vier Euro bekommt.
Der Stadtteil Ehrenfeld entwickelt sich langsam zu einem Szeneviertel. Auch hier gibt es Kneipen, Bars, Restaurants und Clubs. Sie konzentrieren sich in Alt-Ehrenfeld.
Die beliebtesten Partys und Konzerte sind z.B. im Luxor, Rose Club (beide Luxemburger Str.), Live Music Hall, Underground (beide Ehrenfeld), GEBÄUDE 9 (Deutz) oder E-Werk (Mülheim) in guter Preislage. Zügig entwickeln sich auch neue Clubs wie Die Werkstatt (Siberschwein-Party) in Ehrenfeld und das Gewölbe am Westbahnhof.
Mittel
Einige der oben erwähnten Brauhäuser liegen in der "Altstadt" (direkt am Rhein gelegen, Haltestellen: Dom/ Hauptbahnhof, Heumarkt), die auch sonst ein großes Angebot an Kneipen hat. Diese richten sich vorrangig an Touristen und an Gäste aus dem Umland und werden von den meisten Kölnern eher selten aufgesucht. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass ein Besuch in einer Altstadtkneipe mit Außengastronomie gerade im Sommer sehr reizvoll sein kann. Durch den touristischen Faktor ist das Preisniveau hier etwas höher als im Studentenviertel.
Ebenfalls ein bisschen teurer ist es oftmals in der Kölner "Südstadt" (Haltestellen: Chlodwigplatz, Ubierring). Die Südstadt mit ihren Bars und Kneipen gilt im Vergleich zu anderen Vierteln noch immer eher als alternativ – auch wenn man das nicht immer merkt.
Unterkunft[Bearbeiten]
Günstig[Bearbeiten]
Günstige Übernachtungsmöglichkeiten bieten neben dem vor kurzen renovierten Jugendgästehaus in Deutz (Haltestelle: Messe/Deutz) und der vergleichsweise abseits gelegenen Jugendherberge Köln-Riehl (Haltestelle: Boltensternstr.) die Backpacker-Hostels Station in Bahnhofsnähe und Blacksheep-Hostel direkt im Kwartier Lateng und im belgischen Viertel das "Hostel für besondere Wohnerlerlebnisse", Die Wohngemeinschaft (Bett im Schlafsaal ab €21,50). Zentral an den Kölner Ringen gelegen, bietet sich die Pension Otto als Übernachtungsmöglichkeit an (Zimmer ab €25).
- A&O Hotel Köln-Dom -- Preiswertes Hotel direkt am Dom.
- A&O Hotel und Hostel Köln-Neumarkt -- Betten im Mehrfachzimmer ab €8.
- Meininger Hotel Köln City Center, Engelbertstraße 33-35, 50674 Köln. (Koordinate: 50° 56' 0" N 6° 56' 18" O), liegt mitten im Studentenviertel.
Mittel[Bearbeiten]
Wer es auf einen Party-Aufenthalt abgesehen hat, sollte sich im Artisthotel MonteCristo niederlassen. Neben den für Hotel-Verhältnisse preiswerten Zimmern (ab €49) ist hier besonders der späte Checkout um 17 Uhr erwähnenswert.
Gehoben[Bearbeiten]
Mit entsprechendem Ambiente sind hier die Hotels Dom-Hotel, Excelsior Hotel Ernst, Hotel im Wasserturm, Hilton Cologne, Hyatt Regency Köln, Intercontinental Köln und Maritim Hotel zu erwähnen.
Bed and breakfast[Bearbeiten]
Wer nicht in einem Hotel übernachten möchte, findet in Köln viele Gästezimmer und Ferienwohnungen. Besonders zu Messezeiten sind diese Unterkünfte meist die einzig verfügbaren Unterkünfte in Köln.
- Ferienwohnung Köln. Preiswerte Ferienwohnung in Köln.
Lernen[Bearbeiten]
Universität zu Köln – Die Universität, wiedergegründet 1919 durch Konrad Adenauer, ist die größte Hochschule in Deutschland und bietet eine große Breite an Studienfächern mit Schwerpunkten in den geisteswissenschaftlichen und medizinischen Fächern. Sie liegt im Kölner Süden und kann über den Bahnhof Köln-Süd oder die Stadtbahnhaltestelle Universität erreicht werden. Der Kern der Universität liegt links und rechts der Universitätsstraße. Ein "Studentenweg" führt von der Innenstadt über den Universitätscampus bis zum Klinikum der Universität, geprägt vom Bettenhaus, in Lindenthal. Zum Sommersemester 2005 gab es insgesamt 47.200 Studierende, davon mehr als 10 % aus dem Ausland. Dabei stellt die Philosophische Fakultät mit über 15.000 Studierenden den größten Anteil, gefolgt von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät mit fast 9.000 Studierenden.
Arbeiten[Bearbeiten]
Größter industrieller Arbeitgeber in Köln sind zweifelsohne die seit 1931 in Köln-Niehl fabrizierenden Ford-Werke. Größter institutioneller Arbeitgeber mit über 6.500 Beschäftigten ist das Klinikum der Universität zu Köln. Der WDR ist Europas größte Sendeanstalt und hat sein Hauptgebäude im Herzen der Stadt. Weiterer Baustein der Medienstadt Köln ist Deutschlands größter Privatsender RTL. Weitere privatwirtschaftliche Sender mit Sitz in Köln sind VOX, NTV und Terranova und natürlich mannigfaltige Unternehmen, die rund um das internationale TV-Zentrum Köln ihr Werk verrichten. Ein weiterer Schwerpunkt in der Arbeitswelt bildet die Versicherungsindustrie mit den urkölschen Versicherungen Agrippina und Colonia, die heute jedoch zu internationalen Versicherungskonzernen der Züricher-Gruppe bzw. der Axa gehören. Nach München ist Köln die zweite Macht im Lande mit ca. 60 Hauptverwaltungssitzen, angeführt von Gerling, DKV und Gothaer. Jeder zwölfte Arbeitnehmer der Versicherungswirtschaft in Deutschland arbeitet in Köln. Die Deutsche Lufthansa AG ist das einzige DAX-Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und beschäftigt dort (inkl. Tochtergesellschaften) mehrere tausend Mitarbeiter.
Sicherheit[Bearbeiten]
Gesund bleiben[Bearbeiten]
Wellness und Erholung findet man in der Claudius-Therme, der Mauritius-Therme, dem recht neuen Neptunbad und den öffentlichen Badeanstalten Agrippabad und Müngersdorfer Stadion. Der um Köln angelegte Grüngürtel bietet ausgewiesene Joggingpfade.
Köln verfügt über zahlreiche Kliniken unterschiedlicher Größe, die das gesamte Stadtgebiet abdecken. Niedergelassenen Fachärzte aller Fachbereiche mit einem kassenärztlichen Notdienst sowie Apotheken mit einem Nachtdienst sind vorhanden.
- eine Auswahl ärztliche und zahnärztliche Notdienste in Köln
- Zahnärztlicher Notdienst Köln Vermittlung durch A&V e.V. (vermittelt nur an angeschlossene Ärzte): 0221-29010200
Klarkommen[Bearbeiten]
Touristinfo[Bearbeiten]
Für weitere Fragen kann man sich zum Beispiel an KölnTourismus wenden: KölnTourismus GmbH, Unter Fettenhennen 19, 50667 Köln (Haltestelle: Dom/ Hauptbahnhof), Telefon: 0221-221-30400, E-Mail: info@koelntourismus.de.
Gottesdienste[Bearbeiten]
Heilige Messen in katholischen Kirchen in der Nähe den Hauptbahnhofs:
- Dom, Domkloster 3 (neben dem Hauptbahnhof). Kölner Dom So: 7:00 Uhr, 8:00 Uhr, 9:00 Uhr, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 17:00 Uhr, 18:30 Uhr; Mo-Sa: 6:30 Uhr, 7:15 Uhr, 8:00 Uhr, 9:00 Uhr, 18:30 Uhr
- St. Andreas, Komödienstr. 8. Sankt Andreas So: 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 18:00 Uhr; Mo-Fr: 12:05 Uhr; Sa: 9:00 Uhr, 17:00 Uhr
- St. Mariä Himmelfahrt, Marzellenstr. 26. Sankt Mariä Himmelfahrt So: 11:00 Uhr; Mi, Do: 10:30 Uhr; Sa: 17:00 Uhr, 18:30 Uhr
- Minoritenkirche, Kolpingplatz 5. So: 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 16:00 Uhr; Di-Fr: 9:00 Uhr
Post und Telekommunikation[Bearbeiten]
Alle vier deutschen Handy-Netze sind in Köln problemlos auch in der U-Bahn verfügbar. Internet-Cafés gibt es vor allem dort, wo auch sonst mehr los ist – also am ehesten in den oben beschriebenen Ausgeh-Vierteln.
Ausflüge[Bearbeiten]
Allgemein[Bearbeiten]
- Binnen Stundenfrist mit öffentl. Verkehrsmitteln – Wer nicht weit reisen mag, der kann in 20-30 Minuten die Nachbarstädte Düsseldorf, Wuppertal oder Bonn erreichen und auch nach Aachen sind es nur etwa 50 Minuten. Wen es eher ins Grüne zieht, der findet etwa mit dem Mittelrheintal, der Eifel, dem Siebengebirge oder auch dem Bergischem Land Naherholungsgebiete direkt vor den Toren Kölns. Noch näher ist das ausgedehnte Waldgebiet Königsforst sowie die Wahnerheide im Südosten der Stadt. Im Sommer gibt es zahlreiche Badeseen, u.a. der Fühlinger See im Norden Kölns.
- Anhalter in den Süden – Um per Anhalter Richtung Süden abzureisen eignet sich der Verteilerkreis Süd – hier sammelt sich der Verkehr für die Autobahn und es gibt eine Tankstelle. Bus 132 ab Dom/Hbf über Chlodwigplatz, Ausstieg Haltestelle "Arnoldshöhe" und dann noch ein paar Schritte in Fahrtrichtung.
Ausflüge mit dem Fahrrad[Bearbeiten]
- Leverkusen: Bayer-Werk, ehem. Landesgartenschau, 13 km zwischen den Stadtmitten, flach
- Bonn: Bundesstadt, Altstadt, 33 km zwischen den Stadtmitten, weitgehend flach, in Bonn ist es hügelig.
- Brühl (Rheinland): Phantasialand, 18 km aus Köln-Stadtmitte, leichte Steigung, abfallend auf dem Rückweg.
- Erftstadt: Badeseen, 25 km, leichte Steigung, abfallend auf dem Rückweg.
- Dormagen: Kloster, 22 km, weitgehend flach
- Zons: gut erhaltene, mittelaterliche Bausubstanz – insbes. komplette Stadtmauer mit Mühlenturm, von dem aus man einen sehr schönen Überblick hat, 26 km, weitgehend flach
Siehe auch:
- Radtouren in und um Köln auf der Seite der Stadt
- Erlebnisrouten in den regionalen Grünzügen. Infos siehe offizielle Seite zu den Grünzügen
- Radrouten und Tourenvorschläge im Naturpark Rheinland mit Karte, GPS-Daten und Streckenbeschreibungen (dazu auf die einzelnen Logos klicken).
Literatur[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Köln Tourismus – offizielle Touristikseite • Sehenswertes in Köln
- Stadt Köln – offizielle Site der Stadt
- Kölnwiki – Stadtwiki zu Köln
- Kölner Mundart: Akademie för uns kölsche Sproch mit Wörterbuch und Vokabeltrainer
- Stadtführung Köln – Geschichtliche & thematische Führungen durch Köln
WebCams[Bearbeiten]
- Steuerbare Kamera des WDR auf dem 140 m hohen Kölnturm. Die Kamera ermöglich einem Rundblick über die gesamte Stadt (die Website mit der Kamera ist offline am 8. Juni 2012).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Siehe KVB-Köln: Fahrradmitnahme