Eichstätt
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Eichstätt
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| Kurzdaten | |
| Region: | Oberbayern |
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| Einwohner: | 14.050 (Dez. 2007) |
| Höhe: | 391 m |
| Tourist-Information: | http://www.eichstaett.info/ |
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Lage
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Eichstätt hat eine hervorragend erhaltene barocke Innenstadt, ist die kleinste Universitätsstadt Europas und liegt mitten im Naturpark Altmühltal.
Hintergrund [Bearbeiten]
Obwohl Eichstätt heute politisch zum Regierungsbezirk Oberbayern gehört, hatte das Fürstbistum Eichstätt in seiner Geschichte immer sehr starke Bindungen an Franken, es war in seinen Anfängen ein fränkischer Vorposten gegen das Vordringen des bayerischen Herzogtums nach Norden und ist auch heute noch Verwaltungsbezirk (Suffragandiözese) des Erzbistums Bamberg (wikipedia:Bistum Eichstätt);
kleine Chronik [Bearbeiten]
- Erste menschliche Spuren in der Region werden auf das 10. Jahrtausend v. Chr., erste Siedlungsspuren in die Hallstattzeit (8.–6. Jahrhundert v. Chr.) datiert.
- ab 700: Beginn der Christianisierung der Region unter Bonifatius.
- um 740 n. Chr. wird durch Bonifatius das erste Kloster errichtet, Willibald von Eichstätt wird zum ersten Bischof ernannt. Erstmalige urkundliche Erwähnung in einer Schenkungsurkunde an Bonifatius als "Eistatt" im Jahre 740.
- vor 880: Bedeutung erhält Eichstätt durch die Überführung der Gebeine der hl. Walburga aus Heidenheim (Mittelfranken) in die Hl.- Kreuz-Kirche (heute St. Walburg); Beginn einer Wallfahrt;
- im Jahre 908 erhält Eichstädt das Münz-, Zoll-, Markt-, und Befestigungsrecht, ab 1042 Stadtrechte.
- im 14. / 15. Jahrhundert: Die Stadt ist wohlhabend, wirtschaftliches Standbein ist der Tuchhandel.
- im dreißigjährigen Krieg erleidet Eichstätt schwerste Verwüstungen, zwischen 1630 und 1634 kommt etwa die Hälfte der Einwohner ums Leben. Fanal war der 12. Februar 1634 mit Brandschatzung durch schwedische Truppen. Dar Tag war aber auch der Auftakt zur Wiederaufbau in der heutigen barocken Gestalt.
- ab 1700: das heutige Stadtbild im "Eichstätter Barock" entsteht: Architekten sind Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli, Mauritio Pedetti;
- In der Säkularisation wird das Fürstbistum aufgelöst, Eichstätt gelangt zu Bayern;
Anreise [Bearbeiten]
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Lage
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| Entfernungen (Strassen-km) | |
| Neuburg an der Donau: | 22 km |
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| Weißenburg in Bayern: | 26 km |
| Ingolstadt: | 28 km |
| Nördlingen: | 67 km |
| Ansbach: | 77 km |
| Nürnberg: | 81 km |
| Augsburg: | 91 km |
| München: | 108 km |
| Regensburg: | 126 km |
Mit dem Flugzeug [Bearbeiten]
- Schnell erreichbar ist der internationale Flughafen München - Franz Josef Strauß (100 km, ca. eine Autostunde). Von dem zweitgrößter Flughafen Deutschlands gibt es zahlreiche Verbindungen zu Städten in Deutschland, Europa und weltweit.
- Ebenfalls schnell erreichbar ist auch der Flughafen in Nürnberg (93 km, ca. eine Autostunde);
Auf der Straße [Bearbeiten]
Eichstätt selber hat keinen direkten Anschluss an eine Autobahn, Anfahrt von Norden und Süden über die Autobahn 9 (Nürnberg - München). Wer von Norden kommt sollte die Ausfahrt Altmühltal nehmen und ca. 15 km über die gut ausgebaute Landstrasse nach Eichstätt fahren. Von Süden empfehlen sich die Ausfahrten Ingolstadt Nord bzw. Süd und den Weg über die B13, die Ingolstadt mit Eichstätt und Weißenburg verbindet.
Kurvenreich und nicht so gut ausgebaut ist die Strecke durch das Altmühltal über Kipfenberg, Eichstätt Dollenstein, allerdings hat die Strecke ihre landschaftlichen Reize.
Die Innenstadt ist verkehrsberuhigt, es stehen verschiedene kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Mit der Bahn [Bearbeiten]
Von und nach Eichstätt gibt es eine regelmäßige Zugverbindung mit dem RegionalExpress. Da aber die Zugstrecke Treuchtlingen-Ingolstadt nicht direkt durch Eichstätt führt, hat Eichstätt zwei Bahnhöfe:
Eichstätt Bahnhof: Hier halten die Regionalzüge. Ansonsten gibt es hier außer einem Bahnhof und einem Anschlusszug nicht sehr viel.
Eichstätt Stadt: Dies ist der eigentliche Bahnhof in der Stadt Eichstätt. Die Zugverbindung zwischen Eichstätt Bahnhof und Eichstätt Stadt ist auf die Regionalzüge abgestimmt.
Für weitere Anreise mit der Bahn ist der Weg über Ingolstadt (ICE Haltestelle) zu empfehlen, um dort in den Regionalzug nach Treuchtlingen umzusteigen.
Mit dem Fahrrad [Bearbeiten]
Per Rad kann man Eichstätt über den beliebten Altmühltal-Radweg erreichen. Auch der Limes-Radweg macht in der Stadt Station.
Mobilität [Bearbeiten]
Vieles in Eichstätt kann zu Fuß begangen werden, da die Wege sehr kurz sind. Ansonsten gibt es ein Busnetz, welches die wichtigsten Punkte der Stadt sowie das Umland verbindet.
Ein gutes Fortbewegungsmittel für Eichstätt ist auch das Fahrrad. Gerade im Sommer ist das Stadtbild von den Radfahrern geprägt, die dem Altmühltal-Radweg folgen.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Kirchen [Bearbeiten]
Dom [Bearbeiten]
Die offizielle Bezeichnung ist Dom zu Eichstätt (St. Salvator, U.L. Frau und St. Willibald). Die Kirche ist Kathedralkirche des Bistums Eichstätt und steht im Zentrum der Stadt. Das Gebäude hat eine Länge von ca. 100 m, die Türme sind 54 bzw. 52 m hoch.
Der Vorgängerbau stammte aus dem 8. Jahrhundert. Der heutige Dom hat keinen einheitlichen Baustil und geht in seinen Ursprüngen auf das 11. Jahrhundert zurück: die Sakramentskapelle stammt aus der Frühromanik, die Türme aus der Hochromanik (12. Jahrhundert), der Westchor (ab 1256) mit den Gebeinen des hlg. Willibald ist frühgotisch, das Langhaus ist hochgotisch (14. Jh.), aus der Spätgotik stammt die Kapitelsakristei mit der Roritzerkapelle; Spätbarock an der Westfassade;
Das Geläut des Doms besteht aus insgesamt 18 Glocken und ist auf die beiden Domtürme verteilt. Die beiden ältesten stammen noch aus dem dem Jahr 1256.
Besonders Sehenswert an der Ausstattung in im Kircheninneren sind der barocke Willibaldsaltar im Westchor des Doms, der Pappenheimer Altar (11 m Höhe), und der hochgotische Hauptaltar (aus dem Jahr 1884, Figuren um 1480), die Figuren der Siboto Madonna (1297) und die Buchenhüller Madonna (um 1480) und verschiedene Grabdenkmäler.
Das Mortuarium ist die ehemalige Grablege des Domkapitels, der zweischiffige Raum mit "gewundener Säule" und "Schöner Säule" in der Mitelsäulenreihe entstand um 1500;
Weblinks zum Dom: beim Bistum Eichstätt; Eichstätter Dommusik; wikipedia: Dom zu Eichstätt;
Schutzengelkirche [Bearbeiten]
Ehemalige Kollegienkirche der Jesuiten mit 567 Engelsfiguren und Engelsdarstellungen;
Erbaut von 1617 bis 1620 im Auftrag des Bischofs Johann Christoph von Westerstetten als Kollegienkirche der Jesuiten und dritte in der Bauabfolge der Jesuitenkirchen in Deutschland (nach der Münchner Michaelskirche und der Dillinger Studienkirche).
Die Wandpfeilerkirche mit Tonnengewölbe entstand vermutlich nach Plänen von Hans Alberthal (1617-20) sie wurde im dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört und 1661 wieder aufgebaut. Die barocke Innenausstattung entstand 1717 - 1739. Die Fresken stammen von Johann M. Roßner (1717) die Gemälde von Johann E. Holzer (Hochaltar 1739 und rechter vorderer Seitenaltar) und Johann G. Bergmüller (Seitenaltäre 1732 /33).
Der Abriss währen der Säkularisation konnte verhindert werden, anschließend verschiedene Rebnovierungsphasen, letztmalige umfassende Restaurierung 1961/64. Das Gebäude wird heute als Univeristätskirche genutzt.
Lage: am Leonrodplatz (vormals Jesuitenplatz);
Weblinks zum Schutzengelkirche: beim Bistum Eichstätt; wikipedia: Schutzengelkirche (Eichstätt);
Heiliggeist - Spitalkirche [Bearbeiten]
Das Spital wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts als karitative Einrichtung für Bedürftige gegründet, die ehemaligen Spitalgebäude mit der ersten Kirche wurden 1633 / 1634 von den Schweden zerstört.
Die heutigen Spitalgebäude mit der Kirche wurden von 1698 bis 1701 von Jakob Engel mit Stiftungsgeldern im barocken Stil neu gebaut, um 1729 folgte eine weitere Bauphase durch den Architekten Johann Rigalia dem Jüngeren, die Innenausstattung stammt aus dem 18 Jahrhundert. Ab 1819 geht die Verwaltung der Stiftung von der Kirche an die Stadt Eichstätt über, auch heute ist in der Anlage die Heilig-Geist-Spitalstiftung (Alten- und Pflegeheim) untergebracht.
Lage: an der Spitalbrücke;
Weblinks zum Heiliggeist - Spital: das Spital: Bistum Eichstätt; wikipedia: Kloster Heilig Geist Eichstätt;
Notre Dame de Sacre Coeur [Bearbeiten]
Ehemaliges Kloster und Klosterkirche, die Kirche entstand als Zentralbau nach Plänen von Gabriel des Gabrieli in einer frühen Form des Rokoko. Die Stuckarbeiten wurden von von Franz de Gabrieli ausgeführt, die Fresken im Inneren stammen von von Johann G. Bergmüller, die Klosterbauten stammen von Benedikt Ettl. Die Kirche gilt als eine der bedeutendsten Barockbauwerke in Bayern.
In der Säkularisation und anschließender Profanierung (1806) wurden große Teile der Einrichtung verkauft, seit 1989 ist die Anlage der Sitz des Informationszentrums Naturpark Altmühltal und wird als Ausstellungsraum zum Thema genutzt.
Angegliederter Biotopgarten.
Weblinks zu Notre Dame de Sacre Coeur: wikipedia: Kloster Herz Jesu Eichstätt;
weitere Kirchen [Bearbeiten]
- evangelische Erlöserkirche: Der Backsteinbau entstand von 1885 bis 1887, Architekt war August Thiersch. Stilistisch zitiert das Gebäude frühchristliche und romanische Elemente der Architektur.
- Maria-Hilf-Kapelle
- in der Westenvorstadt;
- Pfarrkirche St. Johannis, geweiht 1531;
- Frauenbergkapelle, barocker Zentralbau nach Plänen Gabriel de Gabrielis aus dem Jahre 1739;
Burgen, Schlösser und Paläste [Bearbeiten]
Willibaldsburg [Bearbeiten]
Über Eichstätt thront die Willibaldsburg, ca. 20 min. Fußmarsch und ein paar Höhenmeter oberhalb der Stadt gelegen. Hier ist auch das Jura-Museum untergebracht mit einem versteinerten Exemplar des Archeopterix.
Residenz [Bearbeiten]
Vorgängerbau war der "Alte Hof", entstanden im 11. Jahrhundert und bis zum Umzug der Bischöfe auf die Willibaldsburg im 14. Jahrhundert bischöflicher Wohnsitz, anschließend Verwaltungssitz, ehe er im dreißigjährigen Krieg zweimal von den Schweden zerstört wurde.
Der erste Abschnitt der heutigen Dreiflügelanlage entstand ab 1700 unter Hofbaumeister Jakob Engel und war laut Portalinschrift bereits 1702 mit seinem Westflügel und wahrscheinlich auch mit dem Ostflügel vollendet. Unter dem ab 1716 als Nachfolger Engels berufenen Hofbaudirektor Gabriel de Gabrieli entstand der Südtrakt unter Beibehaltung der Gesamtkonzeption seines Vorgängers. Von 1767 bis 1768 erfolgte unter dem dritten Hofbaumeisters Maurizio Pedetti der Anbau des neuen Treppenhauses im Westflügel und der Ausbau des Spiegelsaales.
Die Residenz war auch nach der Säkularisation zunächst noch Wohnsitz des letzten Fürstbischof, ehe im Jahre 1817 Eugen Beauharnais (der Schwiegersohn Napoleons I.) folgte, dem von seinen Schwiegervater König Max I. Joseph mit dem Gebiet der Herzöge von Leuchtenberg auch das ehemalige Hochstift Eichstätt zugeteilt wurde. Ab 1855 wieder im Besitz des bayerischen Staates und Sitz für verschiedene Gerichte. Die Bausubstanz blieb erhalten, aber Teile der Inneneinrichtung gingen verloren. In den Jahren 1976/77 folgte eine Generalsanierung, seitdem ist das Gebäude der Sitz für das Landratsamt Eichstätt.
Besonders sehenswert im Inneren sind das zentrale repräsentative Treppenhauses im Westflügel mit eisernem Geländer und Deckenfresko ("Sturz des Phaethon", von Johann Michael Franz) im Stil des Rokoko in strahlendem Weiß, und der Festsaal / Spiegelsaal geschaffen von Mauritio Pedetti (Architekt), Johann Michael Franz (Maler) und Johann Jakob Berg (Stuck). Das Deckenbild im Festsaal zeigt mythologischen Szenen zum Triumph der Gerechtigkeit und des Friedens.
Weblinks zur Residenz: wikipedia: Residenz Eichstätt;
Sommerresidenz und Hofgarten [Bearbeiten]
Die Sommerresidenz entstand ab 1735 unter Fürstbischof Franz Ludwig Schenk von Castell als ein " Sommerhaus mit Garten und Zugehör", die Bauleitung hatte Hofbaumeister Gabriel de Gabrieli; Unter den Nachbesitzern mehrfach umgestaltet, wichtigster Innenraum ist der Festsaal mit dem Deckenbild "der Frühling" von Johann Evangelist Holzer. Derzeitige Nutzung als Sitz der Universitätsverwaltung. Besichtigung der Innenräume nur mit besonderer Genehmigung möglich.
barocker Hofgarten, entstanden ursprünglich im strengen französischen Stil des Barock, ab 1817 lockerer im englischen Stil. Ab 1923 Umgestaltung zu einem Arboretum, einem botanischen Garten für Bäume und Sträucher. Die "Sammlung" umfasst ca. 180 Bäume und Sträucher in mehr als 50 verschiedenen Arten. Insgesamt drei Gartenpavillions, Mittelpavillon von Maurizio Pedetti.
Der Hofgarten ist frei zugänglich.
weitere Bauwerke [Bearbeiten]
- Kloster St. Walburg
- Kapuzinerkloster
- Domdechantei
- Hof Welden
- Rathaus, das Gebäude ist aus dem 19. Jahrhundert, der Turm stammt aus dem Jahr 1444;
- Stadtmauer
Museen [Bearbeiten]
- Jura-Museum Eichstätt in der Willibaldsburg; Exponaten aus verschiedenen Steinbrüchen, z. B. Flugsaurier und Quastenflosser gezeigt. Zu sehen ist unter Anderem ein Original des Urvogels "Archaeopteryx" aus Solnhofen;
- Jura-Museum, Willibaldsburg, D-85072 Eichstätt; Tel.: 08421/2956, Fax: 08421/89609; www.altmuehlnet.de;
- Öffnungszeiten: Mai bis Sept.: 9 - 18 Uhr; Okt. bis März: 10 - 16 Uhr;
- Museum für Ur- und Frühgeschichte (auf der Willibaldsburg)
- Ingolstädter Straße 32, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 8 94 50; Fax: 08421 / 8 09 26
- Öffnungszeiten: Mai bis Sept.: 9 - 18 Uhr; Okt. bis März: 10 - 16 Uhr; Info: www.museumfuerurundfruehgeschichte.de;
- Diözesanmuseum Eichstätt mit Domschatz, im "Kipfenberger Stadel" südöstlich des Domes;
- Residenzplatz 7, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 50266; Info beim Bistum: www.bistum-eichstaett.de/dioezesan-museum
- Galerie des Kipfenbergers Malers Carl Otto Müller: "Cézanne des Altmühltales", bedeutendster Maler, des 20. Jahrhundert im Altmühltal;
- im Landratsamt Eichstätt (1. Obergeschoss), Residenzplatz 1; 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 70-0; Fax 08421 / 70-222: Info: www.lk-eichstaett.de/co-mueller;
Straßen und Plätze [Bearbeiten]
- Residenzplatz: Architekt der Bauten war Gabriel de Gabriel, der Platz mit seinen barocken Gebäuden in für den Baustil untypischer Asymetrie wird zu den schönsten Plätzen Deutschlands gezählt; Die Gebäude sind der Südflügel der Residenz, die beiden Kanonikatshöfe, und der ehemalige Getreidekasten, heute "Altes Stadttheater"; Marienbrunnen mit 19 m hoher Mariensäule; Die Südseite ist die Front des "Instituts der Englischen Fräulein" (Haus Nr. 16), die Domdechantei (Nr. 14) und die vier Kavaliershöfe (Nr. 6 - 12) und das Generalviakariat (Nr. 4)
- Leonrodplatz
- Marktplatz mit Willibaldsbrunnen mit Willibald (Figur von 1628, Brunnenanlage von 1695);
Parks [Bearbeiten]
- Hofgarten: siehe Sommerresidenz;
- Ostenfriedhof, mit Grabdenkmal des Baumeisters Gabriel de Gabrieli;
Aktivitäten [Bearbeiten]
- Altes Stadttheater, Residenzplatz 17, 85072 Eichstätt, Tel.: +049 08421 / 9775-0
- Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt, Residenzplatz 17, 85072 Eichstätt, Tel.: +049 08421 / 4473, E-Mail: info@kino-eichstaett.de
- Freibad Eichstätt: 2009 bis 2010 neu renoviert, wiedereröffnet im Sommer 2010;
regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Die altbairische Tradition des Schäfflertanzes wurde im Jahre 1903 vom damaligen Turnverein eingeführt und wird seit 1966 vom BBC (Böse-Buben-Chor) mit gemeinnützigem Zweck betreut. Spielzeit ist nach der Tradition in siebenjährigem Turnus die Zeit von Dreikönig bis Faschingsdienstag. Die aktuellen Spieljahre waren 2008 und nächstmalig 2015. Weitere Infos und Tanzplan der Schäfflertruppe bei www.schaefflertanz.de.
Einkaufen [Bearbeiten]
- Saerve (Kaffee-Rösterei, anspruchsvolle Plantagen- und Lagenkaffees, Röstereiführungen), Industriestr. 36, 85072 Eichstätt, Tel.: +049 08421 / 936388, Fax: +049 08421 / 936389. Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
- Fossilienladen Eichstätt (Jurafossilien aus den einheimischen Plattenkalken), Pfahlstraße 47, 85072 Eichstätt, Tel.: +49 (0)8421 / 9375182
Küche [Bearbeiten]
- Ratskeller (Gasthof (gutbürgerliche Küche), Hotel), Kard-Preysing-Platz 8, 85072 Eichstätt (zentral im ehemaligen Gebäude des Notre-Dame-Klosters), Tel.: +049 08421 / 901258, Fax: +049 08421 / 2417, E-Mail: kontakt@ratskeller-eichstaett.de. Zimmer von 28,-- € und 38,-- € pro Person;
Nachtleben [Bearbeiten]
Eine Sperrstunde gibt es in Eichstätt nicht, es gilt die "Putzstunde" mit Betriebsruhe zwischen fünf und sechs Uhr am Morgen.
Unterkunft [Bearbeiten]
Lernen [Bearbeiten]
- Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt: ca. 4.500 Studenten, 120 Professoren, 200 wissenschaftliche Mitarbeiter;
- Die Eichstätter Universität ist die einzige katholische Universität im deutschsprachigen Raum, hat 8 Fakultäten und wurde in einer EMNID-Umfrage des "Spiegel" zur beliebtesten deutschen Uni gewählt.
- Adresse: Ostenstraße 26; 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 93-0; Fax -1796; www.ku-eichstaett.de; mailto:info@ku-eichstaett.de ;
Gesundheit [Bearbeiten]
- Klinik Eichstätt (Kreiskrankenhaus Eichstätt);
- Ostenstr. 31, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 601-0; 24 Std.-Telefon-Nr.: 08421 / 601-410; kliniken-naturpark-altmuehltal.com;
- Gabrieli Apotheke, Gabrielistrasse 8, 85072 Eichstätt, Tel.: 08421 / 979312
- Dom-Apotheke, Domplatz 16, 85072 Eichstätt, Tel.: 08421 / 1520
Klarkommen [Bearbeiten]
| Kurzinfos | |
| Telefonvorwahl: | 08421 |
|---|---|
| Postleitzahl: | 85072, 85067 |
| Kennzeichen: | EI |
| Zeitzone: | UTC+1 |
| Notruf: | 112 / 110 |
- Tourist - Information: Domplatz 8, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 6001-400; Fax: 08421 / 6001-408;
- Informationszentrum Naturpark Altmühltal in der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame de Sacré Coeur;
- Notre Dame 1, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 98760; Fax: 08421 / 9876-54; Info: www.naturpark-altmuehltal.de;
- Historischer Verein Eichstätt
- Postfach 1340, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421 / 89450; Fax 08421 / 80926; Info: www.histver.de;
Post und Telekommunikation [Bearbeiten]
- Deutsche Post:
- Domplatz 7, 85072 Eichstätt; Tel.: 01802/3333;
Ausflüge [Bearbeiten]
- Das Altmühltal mit vielfältigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung liegt nicht nur vor der Haustür, es führt durch die Stadt.
- Die Städte Ingolstadt und Neuburg an der Donau sind nicht weit.
Weblinks [Bearbeiten]
- offizielle Seite der Stadt: www.eichstaett.de;
- Landkreis Eichstätt: www.landkreis-eichstaett.de;
- Naturpark Altmühltal: www.naturpark-altmuehltal.de;
- Bürgernetzverein Altmühltal e.V.: www.altmuehl.net;