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Edzná

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Edzna ist eine Stadt in Campeche (Bundesstaat) in Mexiko.

Edzna Templo de los Cinco Pisos 2011.JPG
Edzna
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Einwohner Ergänze die Information
Lage
Lagekarte von Mexiko
Reddot.svg
Edzná

Hintergrund[Bearbeiten]

Übersichtskarte Edzná

Die ersten Siedlungsspuren deuten auf eine Besiedlung im 5. Jhr.v.Chr. hin. Die Hochphase begann aber erst ab dem 4. Jhr.n.Chr. und hielt in reger Bautätigkeit bis in das 11. Jhr.n.Chr. an. Die älteste Stele, die hier gefunden wurde, stammt aus dem Jahre 672 n.Chr. und die jüngste stammt aus dem Jahre 810 n.Chr. Zwischenzeitlich stand die Stadt unter sehr starken Einfluss von dem nahe gelegenen Calakmul. Doch dessen Niedergang im 8./9. Jhr. durch Tikal konnte Edzná scheinbar nicht erschüttern. Erst im 15.Jhr.n. Chr. kurz vor der Ankunft der Spanier wurde die Stadt aus unbekannten Gründen verlassen.

Über die Bedeutung des Namens der Stätte streiten sich die Fachleute. Der gebräuchlichste ist "Haus der Itzá". Weitere sind "Haus mit einem Gesicht, das Grimassen schneidet" oder "Haus der Echos".

Zisternen (Chultunes) in Edzná

Besonders bekannt ist die Stadt neben den vielen Strukturen und Pyramiden auf 25 km² Fläche für das komplexe Be- und Entwässerungssystem, welches mit ein Garant für die lange Blüte dieser Stadt war. Aufgrund der stark schwankenden Regenfälle wäre die Region normalerweise nicht in der Lage gewesen ohne große Cenoten eine so große Anzahl von Bewohnern mit Wasser zu versorgen. Doch die Bewohner wussten sich zu helfen und schufen 32 Kanäle von bis zu 12 km Länge und 20 m Breite bei 6 m Tiefe und 15 große Zisternen (so genannte Chultunes).

Im Jahre 1907 wurde die Stadt zwar wieder entdeckt, aber erst im Jahre 1928 zum ersten Mal vermessen und analisiert. Es sollte noch einmal dreißig Jahre dauern bis die ersten Ausgrabungen stattfanden. Seit den sechziger Jahren wird hier systematisch gegraben und restauriert. Im Jahre 1986 wurde ein Programm in das Leben gerufen, welches Gastarbeiter aus Guatemala zur weiteren Restaurierung und Erhaltung der Anlage anwirbt und ausbildet.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächst gelegene Flughafen liegt in Campeche. Von hier aus geht es auf der Straße weiter.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von Campeche folgt man der MEX 180 in Richtung Osten bis zum Ort Cayal. Hier biegt man rechts auf die MEX 261 in Richtung Edzná ab.

Wer nicht selber fahren will kann auch mit dem Bus an- und abreisen. Ausgangs und Zielpunkt in Campeche ist der Markt. Hier gibt es eine Haltestelle nur für Busse Von und nach Edzná.

Alternativ gibt es in Campeche einige Reiseunternehmen, die Ausflüge nach Edzná anbieten:

Mobilität[Bearbeiten]

Die Anlage ist ausschließlich zu Fuß zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museum in Edzná

Hinter der Kasse befindet sich ein kleines Museum. Dieses ist im Stil einer traditionellen Maya-Hütte aufgebaut. Hier finden sich einige Stelen und Informationen zur Anlage. Außerhalb des Museums findet sich eine weitere Info-Tafel. Diese unterstreicht nochmals, dass die Maya niemals untergegangen sind, da es diese ja auch heute noch gibt und dass diese Maya-Stadt nur von den Mayas ohne die Hilfe von z.B. Ausserirdischen errichtet worden ist. Ein kleiner Pfad führt von hier gesäumt von noch nicht freigelegten Pyramiden und Plattformen zum Anexo de los Cuchillos.

  • Anhang zum Messer (Anexo de los Cuchillos)Nr01.png - Diese Gebäudegruppe die sich um einen kleinen Platz gruppiert wird im spanischen als Anhang zum Messer bezeichnet. Dieses bezieht sich auf die Plattform der Messer. Doch hier wird die Bezeichnung dem eigentlichen Komplex nicht gerecht. Vielmehr handelt es sich um eine eigene Plaza die umringt wird von mehreren Plattformen deren Bedeutungen noch nicht klar zugeordnet werden konnten. In der Mitte der Plaza befinden sich mehrere Steinkreise, die wohl eine Sonnenuhr ähnliche Funktion hatten. Alle Gebäude stammen aus dem Zeitraum zwischen 1000 n.Chr. und 1200 n.Chr.. An der Südseite der Plaza befindet sich ein Tunnel, der direkt auf die Gran Plaza führt. Der Tunnel ist heute noch begehbar. Auf neueren Plänen heißt dieser Platz auch Patio de los embajadores(Hof der Botschafter).
  • Plattform der Messer (Plataforma de los Cuchillos)Nr02.png - Der Name dieser Plattform beruht auf den Fund einer Opfergabe im Gebäude, welche ausschließlich aus Messern aus Feuerstein bestand. Die Plattform zeigt Überreste von Mauern und Sitzplätzen. Aufgrund der Art und der Anordnung der Sitzplätze vermutet man dass hier der Treffpunkt für Versammlungen von hohen Mitgliedern der Gesellschaft von Edzná war.
  • Heilige Strassen (Sacbé)Nr03.png - Auf der Gran Plaza befinden sich zwei heilige Strassen die vom Großen Haus auf die große Akropolis zuführen. Diese sind leicht erhöht und befestigt. Man vermutet dass diese zu Prozessionszwecken errichtet wurden.
Nohochná in Edzná
  • Das große Haus (Nohochná)Nr04.png - Wenn man das große Haus betrachtet fühlt man sich sofort an große Tribünen in Stadien erinnert. Da diese über 100 Meter lange Struktur dem Edificio de los Cinco Pisos direkt gegenüber stand ist dieses auch nicht so abwegig. So ist gut vorstellbar, dass das große Haus voll besetzt mit gespannten Zuschauern war, die das bunte Treiben auf dem großen Tempel beobachteten. Weiterhin gibt es in der Mitte des Gebäude eine Mulde und rechts und links davon auf der Spitze des Gebäudes Mauerstücke. Aufgrund der Schattenabbildung des Kammes des Edificio de los Cinco Pisos zu wichtigen Daten, geht man hier von einer Kalenderfunktion aus.

Zentrales Element der Gran Plaza ist die große Akropolis. Meistens betritt man diese über den Patio puuc.

  • Puuc Platz (Patio puuc)Nr05.png - Hier sind einige kleinere Gebäude an einem kleinen Platz zu finden. Unter anderem ist hier ein Dampfbad für die religiöse Reinigung zu finden. Der Name Patio Puuc kommt nicht von ungefähr. Der Platz ist mit zahlreichen Puuc-Elementen nur so überzogen. Hier finden sich symbolisierte Chaac Darstellung genauso wie die für den Puuc Stil so typischen abgerundeten Steine unter Überhängen.
Templo de Norte auf der Gran Acropolis, Edzna
  • Tempel des Nordens (Templo de Norte)Nr06.png - Diese Tempelanlage schließt sich direkt an den Patio Puuc an und ist im Laufe der Zeit vier Mal überbaut worden. Zuletzt wurde diese Pyramide im 14.Jahrhundert überarbeitet. Der Bau hat zwei Stockwerke die über mehrere Treppen erreichbar sind. Vor der Pyramide befindet sich eine C-förmige Plattform, die wohl als letzte bauliche Maßnahme im 14.Jahrhundert hinzugefügt wurde.
  • Tempel des Mondes (Templo de la Luna)Nr07.png - Die breite Pyramide mit einer breiten Treppe befindet sich gegenüber dem Tempel des Nordens. Auf der spitze der Stufenpyramide befinden sich die Reste eines Tempelbaus von dem aber lediglich ein paar Wände und Säulen übrig geblieben sind.
Templo de los Cinco Pisos
  • Das fünfstöckige Gebäude (Edificio de los Cinco Pisos)Nr08.png - Das absolute Highlight dieser Ruinenstadt ist diese Mischung aus Palast und Pyramide mit 60 Metern Seitenlänge. Einmalig ist hier nicht nur die Mischung der zwei Funktionen Palast und Pyramide mit Tempel, sondern sind hier zahlreiche verschiedene Baustile zu finden, die es in dieser Kombination nirgendwo in der Mayawelt gibt. Leider darf die Pyramide nicht mehr bestiegen werden, so dass man so manches stilistisches Element nicht sehen kann und nicht in den Genuss des fantastischen Ausblickes kommt. Doch trotzdem gibt es viel Sehenswertes. So fallen einem als erstes die runden massiven Bögen an den Seiten auf. Dieses architektonische Merkmal ist einzigartig. Weiterhin findet man Puuc Elemente aber auch toltekische Elemente wie Säulen im und am Gebäude. Insgesamt hat die Pyramide fünf Stockwerke und bietet auf jedem Stockwerk Zugang zu zahlreichen Räumen. Die Ausrichtung der Pyramide ist exakt so getroffen worden, dass am 01.Mai die obersten Räume für drei Tage von der Sonne durchleuchtet werden und eine Stele, die sonst im Dunkeln liegt, leuchtend klar erkennbar wird. Das ist exakt das Datum der Beginn der Saat auf dem Felde. Erneut erhellt wird die Stele am 13. August zu Beginn der Erntezeit.
    Hieroglyphen am Treppenfuß des Edificio de los Cinco Pisos

Auf der Spitze befindet sich ein Tempel mit einem kreuzförmigen Grundriss, der auf dem Dach einen Dachkamm hat, der stark an die Stätten im Petén-Stil wie Tikal oder Yaxchilán erinnert. Der einstige Stuck des Dachkammes ist leider nicht mehr zu sehen, dafür findet sich im unteren Bereich seitlich noch original Putz mit Farbe und an der Front in der Treppe finden sich zahlreiche Hieroglyphen. Man hat an der Nordseite sogar gut erhaltene Wandmalereien Stuckmasken gefunden. Doch bei all dem schönen bietet das Gebäude erstaunliche noch mehr, denn steht man vor der Pyramide und klatscht in die Hände, so erhält man als Hall überraschend ein Geräusch zurück, welches dem Ruf des heiligen Vogels der Mayas dem Quetzal nachempfunden ist. Weiterhin fällt der Schatten des Dachkammes am Morgen direkt auf das gegenüber liegende Große Haus und erfüllt mit der wechselnden Schattenausrichtung die Kalenderfunktion. Als letztes ist die Lage der beiden anderen Pyramiden (Tempel des Nordens und Tempel des Südens) so gewählt, das eine Art Schalltrichter entsteht, die es ermöglicht, das man auf dem großen Haus noch versteht, was auf der Treppe des Edificio de los Cinco Pisos mitgeteilt wird.


  • Ballspielplatz (Juego de Pelota)Nr09.png - Der Ballspielplatz ist gemessen an anderen Plätzen in Städten gleicher Größe relativ klein. Von den Ringen sind lediglich die Halterungen übrig geblieben
  • Tempel der Stufen (Templo de la Escalinata)Nr10.png - Um diesen Tempel zu sehen, muss man auf die kleine Akropolis steigen und hat das Gefühl auf dem Prototyp der großen Akropolis zu stehen. Zeitlich gesehen ist das gar nicht so weit her geholt. Neben einer Stuckmaske aus der Präklassik hat man hier Keramiken aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und Stelen aus dem Zeitraum 40 n.Chr. bis 400 n.Chr. gefunden. Der Tempel der Stufen ist hier das zentrale Element und wesentlich einfacher gehalten als das Edificio de los Cinco Pisos. Aber auch hier finden sich in den Treppenstufen Reliefs, die aber im Gegensatz zur großen Akropolis hier Tierdarstellungen zeigen.
Templo de los mascarones
  • Tempel der Masken (Templo de los mascarones)Nr11.png - Ein weiteres Highlight der Stadt findet sich in diesem Tempel. Dieser ist zwar an sich eher bescheiden, doch konnten hier zwei große Maskendarstellungen des Sonnengottes in originaler Farbe freigelegt werden. Interessant ist, dass diese nach dem damaligen allgemeinen Schönheitsideal ausgelegt sind. Und dabei ist festzustellen, dass Schielen und Hasenzähne durchaus dazu gehörten.
  • Tempel des Südens (Templo del Sur)Nr12.png - Diese Pyramide wurde im 6.Jahrhundert gebaut und danach mehrfach verändert. Der jetzt zu betrachtende Aufbau stammt aus dem 9.Jahrhundert. Bemerkenswert ist der große Schlangenkopf der an der Südseite gefunden wurde. Dessen Sinn und Zweck konnte bis heute nicht geklärt werden, da die Darstellung eher der natürlichen Anatomie entspricht als der sonst üblichen mythologischen Darstellung wie z.B. in Chichen Itza oder Mayapán.
Opfergaben am Ceiba Baum
  • CeibaNr13.png - Zwischen dem großen Haus und dem Tempel des Südens steht eine alte Ceiba. Dieser in der Maya-Mythologie heilige Baum wird auch heute noch verehrt. Zahlreiche Opfergaben und Kerzen am Fuße des Baumes zeugen davon. Daher sollte man sich diesem Baum und eventuell sich davor betenden Mayas respektvoll nähern und behandeln wie es ein heiliger Ort verdient. Auf jeden Fall ist das Fotografieren von betenden Mayas zu vermeiden.
  • Die alte Hexe (La vieja hechicera)Nr14.png - In 800 Meter Entfernung von der Gran Placa liegt dieses andere Hauptgebäude von Edzná. Ungewöhnlich sind die abgerundeten Gebäudeecken.Eine Freitreppe führt zur Spitze auf dem die Überreste eines kleinen Tempels zu finden sind. In diesem wurde wahrscheinlich früher ein Heiligtum aufbewahrt.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Entdecken - Hier sind auf kurzem Wege zahlreiche relativ gut erhaltene Maya-Bauten.
  • Lightshow - Auch hier hat man mittlerweile eine tägliche Sound und Lightshow nach dem Vorbild von Campeche oder Chichen Itza eingeführt. Täglich bieten alle Reiseveranstalter in Campeche einen Transportservice inkl. Eintritt zu diesem Event.

Einkaufen[Bearbeiten]

Im Eingangsbereich kann man hin und wieder eine begrenzte Anzahl an Souvenirs erstehen. Wer sicher gehen will, sollte seinen Souvenireinkauf in Campeche planen.

Küche[Bearbeiten]

In und an der Ruinenstätte gibt es keine Möglichkeit etwas zu essen. Auch gibt es hier keinen Kiosk oder ähnliches. Daher sollte man Nahrungsmittel und vor allem viel Wasser selber mitbringen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Nachtleben beschränkt sich hier auf die Lightshow (siehe Aktivitäten).

Unterkunft[Bearbeiten]

Die meisten Touristen übernachten in Campeche, was sicherlich die beste Idee ist. Wer näher an der Ruine sein will und das nötige Kleingeld besitzt, der kann sich auch im Luxushotel Hacienda Uayamon einquartieren.

  • Hacienda Uayamon, Km 20, Carretera Uayamon-China-Edzna, Uayamon, Campeche , Mexico, Tel.: +52-981-81-30530, E-Mail: thehaciendas@luxurycollection.com. ab € 140,00 aufwärts - 20 Kilometer von Campeche entfernt liegt hier dieses Paradies in die Überbleibsel einer luxuriösen Hacienda integriert. Hier finden sich 10 individuelle Suiten mit Himmelbett und Granitbad.

Gesundheit[Bearbeiten]

Die Anlage befindet sich im Regenwald. Daher sollte man sich dementsprechend vorbereiten. Hier gehört zunächst ausreichend Flüssigkeit zum Proviant. Regenwaldgerechte Kleidung sollte gewählt werden. Zum Schutz vor Mosquitos sollte auf schwarze Kleidung verzichtet werden. Langärmlige Hemden und lange Hosen helfen dabei auch. Auf jeden Fall sollte das Insektenschutzmittel zur Ausrüstung gehören. Festes Schuhwerk schützt nicht nur vor unangenehme Kontakte mit beißenden Insekten, sondern helfen auch beim klettern auf die Pyramiden und Tempel. Die Kopfbedeckung hilft bei der starken Sonneneinstrahlung.

Klarkommen[Bearbeiten]

Öffnungszeiten: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr Eintritt MEX$ 35 pro Person Für eine Video Kamera bezahlt man MEX$ 38 extra

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Maya. Gottkönige im Regenwald von Nikolai Grube erschienen im Könemann-Verlag, Köln 2000. ISBN 3-829-01564-X.

Weblinks[Bearbeiten]

Die Mayaruinen
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