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Bukarest

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Das Rumänische Athenäum
Bukarest
Historische Region Walachei
Einwohner 1 976 000 (2012)
Höhe 55-96 m
Tourist-Info Web en.seebucharest.ro (engl.)
Lage
Lagekarte von Rumänien
Reddot.svg
Bukarest

Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens und kulturelles, kommerzielles und industrielles Zentrum des Landes. Mit rund 2 Millionen Einwohnern in der Stadt und weiteren ca. 2,4 Mio. in der Umgebung ist die Stadt eine der größten in Osteuropa.

Stadtteile[Bearbeiten]

Bukarest ist in sechs Distrikte gegliedert, die mehrere Ortsteile beinhalten:

Hintergrund[Bearbeiten]

Einst stand an dem Ort, wo sich heute die Hauptstadt Rumäniens befindet, Vlad der Pfähler und meinte, der Ort eigne sich perfekt für seinen neuen Schloss, den Alten Hof (auf rumänisch Curtea Veche), der heute noch steht. Das passierte im Jahre 1459, dem Gründungsjahr der Stadt.

Doch die Gründung der Stadt wird oft ganz anders von ihren Bewohnern präsentiert. Sie meinen, dass ein Bauer namens Bucur hier einen Gasthof und eine Kaplle errichtete, hier an der Kreuzung der Handelswege zwischen Severinum (heute Drobeta-Turnu Severin) und Tomis (heute Constanta) sowie zwischen Transsylvanien und Istanbul.

Tatsächlich war dieser Ort bekannt für den Handel, viele Händler siedelten sich hier an und verkauften ihre Waren auf einem Platz, der bis vor 30 Jahren existierte, dem Piata Mare (Großen Platz).

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Bukarest, wie alle anderen osteuropäischen Städte recht orientell, die Bauten waren alle im authentischen rumänischen Stil gebaut worden. Mit dem 19. Jahrhundert kamen viele Franzosen, Spanier und Italiener nach Bukarest und brachten den westlichen Baustil mit, der sich sofort komplett durchsetzte.

Kein Wunder, dass Bukarest gleich um 1900 als der Kleine Paris des Ostens benannt wurde, denn es entstanden viele Paläste im französischen Stil der Loire, die sofort für Bukarest repräsentativ wurden.

Aber nichts bleibt für die Ewigkeit, so ist auch Bukarest zerstört worden, das von den sozialistischen Diktator namens Ceausescu, der 1/3 des Stadtzentrums abriss, um seinen Traum zu verwirklichen. Das größte Palast der Welt und einen neuen Stadtzentrum aus imposanten Bauwerken. Dabei zerstörte er "so ganz nebenbei" 20 Kirchen, 2 befestigte Klosteranlagen, mehrere Paläste und den Großen Markt mit den historischen Markthallen.

Somit ist heute Bukarest die Stadt der Kontraste. Einerseits gibt es heute noch den historischen Stadtkern, der saniert ist und sich auf Bukarests Nightlife konzentriert. Andrerseits haben wir den Sozialistischen Stadtzentrum, in dem man sich als Mensch wirklich winzig vorkommt, dann gibt es im Norden mehrere Villenviertel, alte und neue, im Westen und im Osten der Stadt Wohnviertel mit dreistöckigen Betonbauten und im Süden eine Mischung der Extremitäten Arm und Reich.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Flughafen Bukarest

Bukarest verfügt über einen internationalen Flughafen: Henri Coanda. Aus Deutschland wird Henri Coanda von der Lufthansa sowie der rumänischen Fluggesellschaft Tarom direkt angeflogen. Die Billigfluglinie Wizz Air fliegt mehrmals pro Woche von Dortmund nach Bukarest. Andere Fluggesellschaften (Air Berlin, Alitalia, etc...) fliegen Henri Coanda aus Deutschland meistens über Zwischenstopps an. Ab Österreich bieten Tarom und Austrian Airlines Direktflüge ab Wien an.

Vom Flughafen Henri Coanda, der in der Ortschaft Otopeni liegt, kommt man am besten mit dem Bus (Linie 780 und 783) in die Innenstadt. Vorsicht: Die Taxifahrer am Flughafen verlangen unverschämte Preise. Besser ist es, den Bus zu benutzen oder sogar sich ein Taxi aus Bukarest kommen zu lassen.

Der zweite Flughafen Bukarests, Flughafen Bukarest-Băneasa - Aurel Vlaicu im Stadtteil Băneasa im Norden der Stadt wurde einst von Billigfluglinien bedient. Im Frühjahr 2012 wurden jedoch alle Linienflüge zum Flughafen Henri Coanda (Otopeni) verlegt, seither wird der Flughafen Băneasa nur mehr von Privatflugzeugen, Geschäftsreiseverkehr und General Aviation genutzt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Der internationale Bahnhof von Bukarest heißt Bucuresti Nord - Gara de Nord (Nordbahnhof - ). Von dort verkehren etwa stündlich, aber in unregelmäßigem Abstand, Schnellzüge in die anderen großen Städte wie Timisoara, Cluj-Napoca, Constanta, Iasi oder Suceava. Darüber hinaus verkehren viermal täglich Züge nach Budapest, einer davon sogar nach Wien und einer nach Venedig, sowie ebenfalls mehrmals täglich Züge nach Belgrad, Moskau und Sofia sowie täglich nach Thessaloniki und Istanbul.

Alle internationalen Schnellzüge, die Bukarest anfahren, verfügen über Liege- und Schlafwagen.

Innerrumänische Züge sind nach deutschen Maßstäben recht langsam, aber auch sehr günstig. Der Kauf eines InterRail-Tickets lohnt für eine Fahrt nach Bukarest in absolut gar keinem Fall, da die rumänischen Fahrkarten ohnehin so günstig sind und das InterRail-Ticket nur den Fahrpreis für Bummelzüge abdeckt - für Schnellzüge hingegen macht den größten Teil des Preises ohnehin der Aufschlag aus.

Zahlreiche Reiseveranstalter bieten auch Rundreisen durch Rumänien an.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Rumäniens wichtigste Städte sind mit zahlreichen Busunternehmen erreichbar. Im sogenannten Fernlinienbus (meistens klimatisiert und mit Toilette ausgestattet) kann man Bukarest u.a. ab Dortmund, Hamburg, Berlin, Frankfurt, München, Heilbronn erreichen.

Die Fahrt ist zwar anstrengend und langwierig (je nach Abfahrtsort > 30h), ist jedoch eine der günstigsten Möglichkeiten nach Bukarest zu gelangen. So kostet ein Hin- und Rückfahrtticket aus Süddeutschland mit Atlassib 150 EUR (Stand 08/06).

Die grössten Busunternehmen sind:

Eine umfangreiche Auflistung findet sich bei Rennkuckuck

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die Anreise mit dem eigenen Auto nach Bukarest gestaltet sich aufgrund mangelnder Autobahnen in Rumänien recht zeitaufwändig. Zudem zeichnet sich der Autoverkehr in Bukarest durch höchst temperamentvolle Fahrweise aus. Individuelle Mobilität auch ohne eigenes Auto ist in Bukarest sehr erschwinglich, da Taxis jenseits des Nordbahnhofs oder des Flughafens faire und niedrige Preise anbieten (etwa 1,4 RON, das sind 35 Cent pro Kilometer - Stand 04/2011). Dennoch lohnt die Anfahrt mit dem eigenen Auto dann, wenn man auch entlegenere Landesteile (z.B. die Moldauklöster oder das Schloss Bran von Vlad dem Pfähler) besichtigen will. Alternativ kann man sich ein Auto mieten, wobei die Preise auf europäischer Höhe sind. Autovermietungen findet man unter anderem am Flughafen sowie im Erdgeschoss des Intercontinental Hotels im Zentrum der Stadt.

Mobilität[Bearbeiten]

Map-icon.svg  Dynamische Karten

Bukarest verfügt über vier Metrolinien und zahlreiche Straßenbahnen und Busse. Eine einfache Fahrt mit Straßenbahn oder Autobus kostet 1,30 RON, nach jedem Umsteigen muß ein neuer Fahrschein entwertet werden. Eine Karte für 10 Fahrten mit der Metro kostet 9 RON (Stand 04/2011). Informationen über Strecken und Verbindungen sind häufig unzugänglich, Fahrpläne und Internet-Auftritte der Verkehrsbetriebe sind sehr unübersichtlich. Webseite der Metrobahn [1] und der Autobus- und Straßenbahngesellschaft [2]

Taxis sind ein erschwingliches Mittel der Fortbewegung, eine innerstädtische Fahrt kostet in der Regel nicht mehr als 3 EUR. Die Taxis am Flughafen Otopeni kosten etwa den dreifachen Preis, "normale" Taxis sind am Flughafen nicht zugelassen. Es empfiehlt sich jedoch zu den Abflügen zu gehen und warten bis ein billiges Taxi aus der Stadt kommen Fluggäste entlädt. Hierbei einfach warten und fragen, ob man mit in die Stadt kann. Oftmals sind die Taxifahrer sehr froh über die zusätzlichen Gäste und nehmen einen gerne zum entsprechenden Tarif mit. "Schwarze Schafe" am Flughafen und am Nordbahnhof handeln gerne auch höhere Preise aus. Vorsicht ist ebenfalls angezeigt vor Taxis, die einen unangemessen hohen Preis an der Seitentür aufgedruckt haben und auf dessen Bezahlung bestehen. Die allermeisten Taxifahrer sind jedoch kompetent und fair.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Kirchen in Bukarest
Die Patriarchalkathedrale

Die Biserica (rumänisch für Kirche) ist zum Teil auch heute noch für Rumänen der Übergang zur Divinität, das Zuhause der Heiligen und ein Ort der Ruhe und des Friedens. Viele Menschen gehen jeden Morgen in die Kirche um den jeweiligen Schutzpatron um Unterstützung bei der Arbeit zu bitten. So entstanden mit der Zeit jede Menge Gotteshäuser, die Wichtigsten von denen sind unten aufgelistet:


  • 1/1 Biserica Buna Vestire (Biserica Curtea Veche), Strada Franceza, 61. (44° 25' 49" N 26° 6' 8" O) - Die Biserica Buna Vestire ist die älteste Kirche der Stadt. Sie wurde im 15. Jahrhundert gebaut und gehörte ursprünglich zur Anlage des Alten Fürstenhofes von Bukarest. Wegen ihrer Lage am St.-Anton-Platz wird die Kirche oft fälschlicherweise St.-Anton-Kirche genannt.


  • 1/2 Biserica Patriarhiei, Strada Patriarhiei, 24. (44° 25' 28" N 26° 5' 52" O) - Die Biserica Patriarhieri ist, wie der rumänische Name schon besagt, die Patriarchenkathedrale der rumänisch-orthodoxen Kirche, und das obwohl sie nur knapp 30m lang ist. Sie beherbergt die heiligen Gebeine vieler Heiligen, unter denen auch die des heilige Demetrius Basarabov, der Schutzpatron Bukarests. Jedes Jahr am 26. Oktober (am Tag an dem der Heilige Demetrius verehrt wird) kommen Menschen aus ganz Rumänien hierher, um den Heiligen um Hilfe zu bitten. Oft bildet sich eine 500m lange Menschenschlange an seinen Gebeinen.


  • 1/3 Catedrala Mantuirii Neamului Roman, Calea 13 Septembrie, 80. (44° 25' 34" N 26° 4' 56" O) - Die Kathedrale der Erlösung des rumänischen Volkes wird laut der rumänischen Behörde am Ende des Jahres 2015 fertiggebaut. Sie wird die größte orthodoxe Kathedrale der Welt sein und gleich hinter den Parlamentspalast stehen. Neben dem Kirchengebäude, dessen vergoldete Kuppel nur einige Meter über den Stephansdom in Wien ragt, wird ein Patriarchenpalast, mehrere Sitzungssäle und Kapellen errichtet.


  • 1/4 Biserica Stavropoleos. (44° 25' 54" N 26° 5' 56" O) - Die Stravopoleos-Kirche wurde im 16. Jahrhundert von einem Griechischen Kaufmann im Innenhof von dessen Gasthof gebaut. Nachdem das Gasthaus bei einem großen Feuer niedergebrannt ist, wurde neben der kleinen Kirche ein Nonnenkloster errichtet, das erste Kloster in der Stadt. Da die Stadt mit der Zeit immer lauter wurde und die Nonnen ihr friedliches Leben nicht fortsetzen konnten, zogen sie in das Vacaresti-Kloster im Süden der Stadt. Das Kloster wurde später zu einem Kloster für Mönche, diese ließen die 2m hohe Kuppel über das Kirchlein bauen. Die Stavropoleos-Kirche ist nach dem Bucur-Kirchlein und der Alten St.-Spyridon-Kirche die kleinste der Stadt. Bemerkenswert sind die kleinen Holzschnitzerreien an der Innen- und Außenwand. Die Fresken aus dem 16. Jahrhundert sind immernoch erhalten. Somit ist die Stavropoleos-Kirche eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.


  • 1/5 Biserica Kretzulescu, Calea Victoriei, 47. (44° 26' 17" N 26° 5' 48" O) - Die Kretzulescu-Kirche wurde von dem Herrscher Kretzulescu im 17. Jahrhundert errichtet. Während des Sozialismus stand diese auf der Roten Liste. Da der Diktator Ceausescu von seinem Balkon aus direkt auf dieser Kirche blickte, beschloss er in seinen letzten Lebenstagen sie abzureisen. Diese Idee setzte sich glücklicherweise nicht durch und das Kulturdenkmahl blieb an seiner Stelle.


  • 1/6 Manastirea Antim, Strada Justitiei, 31. (44° 25' 35" N 26° 5' 38" O) - Das Antim-Kloster ist ziemlich schwer zu finden. Da es dem Größenwahn Ceausescus im Weg stand, wurde sie von hohen sozialistischen Gebäuden umhüllt. Trotzdem ist es auch heute noch sehenswert. Neben einer Kirche im neogotischem Stil befindet sich das Palast des Antim Ivreanu, des Gründers der Klosteranlage. Neben der Kirche ist noch ein Glockenturm, das Kloster und eine Kapelle, sowie die Mauer, die die Anlage umgibt. Das Kloster erreicht man am besten vom Konstitutionsplatz aus (Platz vor dem Parlamentspalast) in Richtung Vereinigungsboulevard auf der rechten Seite.


  • 1/7 Templul Coral, Strada Sf. Vineri, 9. (44° 25' 52" N 26° 6' 24" O) - Der jüdische Coral-Tempel ist eine der letzten drei Synagogen der Stadt. Einst standen in Bukarest ganze zwölf Stück, die wegen dem Holocaust und den Sozialisten abgerissen worden sind. Das Coral-Tempel ist wohl eine der schönsten Synagogen Rumäniens. Außerdem ist der Eintritt jedem gestattet.


  • 1/8 Biserica Sf. Nicolae-Blanari, Strada Blanari, 23. (44° 25' 58" N 26° 6' 5" O) - Die St.-Nikolaus-Blanari-Kirche steht mitten im Stadtzentrum, am Ende der Selari-Passage, in der runden Ecke der Blanari-Straße. Die Kirche ist nicht so alt wie sie vielleicht aussieht, denn sie wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.


  • 1/9 Catedrala Sf. Iosif, Strada General H.M. Berthelot, 17. (44° 26' 32" N 26° 5' 29" O) - Die römisch-katholische St. Josef-Kathedrale sieht wie eine typische gotische Kathedrale aus, hat aber keine Türme. Neben ihr steht die Cathedral Plaza, ein zwölfstöckiges modernes Gebäude, welches wegen seiner Einsturzgefahr im Falle eines Erdbebens und der ergebenen Gefährdung der Kathedrale abgerissen werden muss.


  • 1/10 Biserica Sf. Gheorghe Nou, Strada Sf. Gheorghe, 1. (44° 25' 57" N 26° 6' 17" O) - Die Neue St. Georg-Kirche war lange Zeit die wichtigste Kathedrale der Stadt. Sie wurde im 17. Jahrhundert von dem Woiwoden Constantin Brancoveanu errichtet. Dieser Woiwode hat die Türken sein ganzes Leben lang bekämpft und seinen Glauben verteidigt. Er und seine vier Söhne, sowie einer seiner Berater wurden in Istanbul wegen ihres Glaubens getötet und in dem Bosphor geworfen. Die Leichen wurden später nach Bukarest zurückgebracht und in der Krypta der Kathedrale vergraben. Die Heiligen Brancoveni werden auch heute noch als Heilige verehrt.


  • Biserica Sf. Dumitru, Strada Franceza, 1 - Die St. Demetrius-Kirche im Stadtzentrum Bukarests steht jetzt seit längerem in Bauarbeiten. An der Tür steht, dass jede Spende willkommen ist. Es fehlt das nötige Geld zur Sanierung eines der schönsten Gotteshäuser der Stadt. Die unbezahlbaren alten Fresken zu erneuern, die schmückenden Holzskulpturen zu reparieren und die geschmückte Außenwand zu renovieren kostet jede Menge Geld.


  • 1/12 Catedrala Casin, Bulevardul Marasti, 9. (44° 28' 4" N 26° 4' 29" O) - Die Casin-Kathedrale ist die zweitgrößte Kathedrale der Stadt. Sie wurde nach dem Ersten Weltkrieg als Kathedrale der nördlichen Villenviertel gebaut. Auch wenn sie von außen recht verlockend aussieht, ist sie von Innen sehr kahl und grau, ganz untypisch für rumänische Kirchen. In der Kirche dominiert ein riesiger Steinadler, der mit wütendem Blick auf die versammelte Menschenmenge schaut. Für Fresken hat man kein Geld mehr gehabt, da der Zweite Weltkrieg ausgebrochen ist. So bleiben heute nur noch graue und kalte Wände.


  • 1/13 Biserica Alba, Strada Gheorghe Enescu, 4. (44° 26' 31" N 26° 5' 41" O) - Die Weiße Kirche hat sich ihren Namen leider nicht wirklich verdient, denn sie ist gelb. Sie schaut recht traurig auf der Calea Victoriei, dem ehemaligen Prachtboulevard der Stadt, wo früher imposante Hotels standen und feine Restaurants die Fußgänger anlockten. Was die Kirche heute sieht ist das Luxushotel Radisson Blu und noch einige Betonbauten.


  • 1/14 Manastirea Mihai Voda, Strada Sapientei, 5. (44° 25' 54" N 26° 5' 35" O) - Wo einst die befestigte Klosteranlage des Fürsten Mihai stand, wo das erste Museum der Stadt eröffnete (das Archivmuseum) und dort, wo der Hügel mit den vielen Palästen und Kirchen stand, ist heute einer der Parks um den Parlamentspalast. Ceausescu hat die Klosteranlage und den Hügen abgebaut, nur weil diese die Sicht zu seinem Palast versperrten. Geretten wurden Gott sei Dank die rumänischen Archiven und eine der Kirchen, die samt einem kleinen Glockenturm heute hundert Meter weiter weg steht, hinter einigen Betonbauten.


  • 1/15 Manastirea Radu Voda, Strada Radu Voda, 22. (44° 25' 26" N 26° 6' 28" O) - Anders als das Kloster Mihai Voda wurde das Kloster des Fürsten Radu während des Sozialismus nur zur Hälfte zerstört, dazu gehörten das eigentliche Kloster und einige Kapellen. Der Glockenturm, der Palast des Fürsten, die Kathedrale und das Bucur-Kirchlein (unten) haben aber überlebt.


  • 1/16 Biserica Bucur, Strada Radu Voda, 20. (44° 25' 25" N 26° 6' 32" O) - Die Bucur-Kirche gehört zur Klosteranlage des Fürsten Radu (oben). Der Legende nach ist diese Kirche die älteste der Stadt und wurde von dem Gründer der Stadt persönlich, einem Bauern namens Bucur, gegründet. Das müsste dann ungefähr um 1460 passiert sein. Da aber Wissenschaftler herausgefunden haben, dass die Kirche eigentlich viel jünger ist, bleibt es nur eine Legende. Die Kirche bleibt mit ihren 10m Länge und 5m Breite die kleinste Kirche der Stadt.


  • 1/17 Biserica Sf. Ecaterina, Strada Sfanta Ecaterina, 5. (44° 25' 28" N 26° 6' 6" O) - Die St. Ecaterina-Kirche befindet sich in der Nähe der Patriarchenkathedrale. Sie ist die Kirche der Theologieuniversität in Bukarest. Neben ihr befindet sich ein Park, in dem ein Altenheim gebaut wurde.


  • 1/18 Biserica Italiana, Bulevardul Magheru, 28. (4° 26' 23" N 26° 6' 3" O) - Die Italienische Kirche wurde im typischen süditalienischen Stil an der Hauptverkehrsachse der Stadt, am Magheru-Boulevard errichtet und ist komplett unpassend, da die Stadt über keinerlei Gebäude mit Becksteinfassaden verfügt. An der Kirche grenzt das Gemeindehaus, welches in einem fünfstöckigen Baut im alten rumänischen Brancoveanu-Stil beherbergt wird.


  • 1/19 Biserica Anglicana, Strada Pictor Artur Verona, 3. (44° 26' 35" N 26° 6' 9" O) - Die Anglikanische Kathedrale in Bukarest ist etwas kleiner als andere anglikanische Kathedralen, dafür aber recht bedeutend. Sie befindet sich ziemlich weit vom Stadtzentrum entfernt, man kann sie nur mit der Straßenbahn erreichen.


  • 1/20 Biserica Domnita Balasa, Strada Sfintii Apostoli, 28. (44° 25' 42" N 26° 6' 1" O) - Einst standen hier zwei Kirchen, beide von Domnita Balasa, der Tochter der Herrschers Constantin Brancoveanu gegründet. Die eine, die näher am Fluss lag, wurde bei einem Hochwasser weggespült, die andere brannte bei einem Feuer nieder. Kurz darauf wurde die zweite wieder aufgebaut, und um ihr herum noch ein Krankenhaus, das sogenannte Brancoveanu-Krankenhaus. Die Kirche, die den Namen ihrer ursprünglichen Gründerin bekahm, wurde zur Krankenhauskirche. Nun wollte Ceausescu aber dass ein riesiger Boulevard mitten durch die Stadt gezogen wurde, aber der Krankenhaus und ein paar andere Paläste sowie eine Klosteranlage standen ihm dabei im Weg. Also räumte er alles weg, nur die Kirche entkam der Katastrophe wie durch einem Wunder. Sie erinnert die Besucher der Stadt durch ihre roten Streifen immer daran, dass mal anstelle des Größenwahns Ceausescus ein rot-gestreifter Krankenhaus stand.


  • 1/21 Biserica Sf. Gheorghe Vechi, Calea Mosilor, 24. (44° 25' 51" N 26° 6' 19" O) - Die Alte St. Georg-Kathedrale ist in den ältesten Zeiten die Hauptkirche der Ungro-Wlachischen Republik gewesen. Heute stehen leider ein paar Gebäude vor dem Gotteshaus, deshalb laufen Touristen oft an dieser prachtvollen Kathedrale vorbei.


  • '1/22 Biserica Greaca, Bulevardul Ferdinand I, 6. (44° 26' 19" N 26° 7' 4" O) - Wie ein griechischer Tempel thront die Griechische Kirche an der Kreuzung zwischen den Boulevards Ferdinand I und Carol I. Sie ist eines der einzigsten Renaissance-Bauwerken der Stadt und befindet sich etwas vom Stadtzentrum Bukarests in Richtung Osten entfernt.


  • 1/23 Biserica Coltei, Bulevardul I.C. Bratianu, 1. (44° 26' 5" N 26° 6' 12" O) - Die Coltei-Kirche hat die Coltei-Anlage durch die ganzen Jahrhunderten ihrer Existenz begleitet. Ursprünglich war sie im frühen 16. Jahrhundert die Kirche des Coltei-Gasthofs, später der Coltei-Schule, dann wurde aus der Schule ein Krankenhaus und die Coltei-Kirche wurde zu einer Krankenhauskirche. Das Krankenhaus brannte nieder und an seiner Stelle errichtete man ein Neues, welches nur ein Jahr später umgebaut wurde. Die Kirche blieb aber immer die Gleiche. Zu bestaunen sind die inneren Fresken aus dem 16. Jahrhundert.


  • 1/24 Biserica Baratia, Bulevardul I.C. Bratianu, 27. (44° 25' 52" N 26° 6' 15" O) - Die Baratia-Kirche ist die wichtigste römisch-katholische Kirche der Stadt, sie befindet sich im innersten Stadtkern. Gegründet wurde sie von baptistischen bulgarischen Mönchen, die sich gegenseitig Brüder nennen, auf slavisch Barat. Die Baratia war zuerst eine Holzkirche, die kurz nach ihrer entstehung niederbrannte. So bauten die Brüder eine Baratia aus Stein, mit Unterstützung der katholischen Kirche in Wien. Vor der Kirche steht der Baratia-Turm, der oft mit der Kirche selbst verwechselt wird, da die Kirche im Gegensatz zu den Turm sehr klein ist. Es gibt in mehreren historischen walachischen Städten römisch-katholische Kirchen, die sich Baratia nennen.


  • 1/25 Catedrala Sf. Spiridon-Nou, Calea Serban Voda, 29. (44° 25' 26" N 26° 6' 13" O) - Die Neue St. Spyridon-Kathedrale ist im gegegnsatz zu der Alten, die zu den kleinsten Kirchen der Stadt gehört, die größte Kathedrale der Stadt, zumindest noch bis zur Fertigstellung der Kathedrale der Erlösung des Volkes. Sie beherbergt einen Teil der Gebeine des Heiligen St. Spyridon und ist vorallem deshalb bekannt, weil der rumänische Präsident Traian Basescu seine jüngste Tochter hier verheiraten ließ.


  • Biserica Bulgara


  • Biserica Rusa


  • Biserica Armeneasca


  • Biserica Sf. Mina - Vergu


  • Catedrala Sf. Elefterie Nou


  • Biserica Sf. Elefterie Vechi


  • Biserica Amzei


  • Biserica Sf. Silvestru


  • 1/26 Manastirea Cernica, Aleea Cernica, 12. (44° 26' 5" N 26° 15' 32" O) - Das Kloster Cernica wurde von dem Heiligen Calinic von Cernica in den dunkelsten Zeiten der Stadt gebaut, während einer riesigen Pestepidemie. Dazu kamen die regulären Osmanenangriffe, die die Stadt immer wieder verbrannten. Die Menschen fanden ihre Zuflucht im Cernica-Kloster, welches außerhalb der Stadt auf einer Insel des Flusses Colentina lag. Die Osmanen beschlossen, das Kloster zu verbrennen und den Heiligen Calinic zu köpfen. Erzählungen besagen, dass in der Nacht ein Berater den Sultan erschoss, dieser aber nicht starb, sondern seinen Fehler erkannte und Christ wurde. Eine weitere Erzählung besagt, dass während einer Hungersnot der Sultan dem Heiligen Calinic 200 mit Brot gefüllte Säcke brachte. Der Heilige Calinic wurde im Kloster begraben, obwohl er seine letzten Lebensjahre nach Ramnicu-Valcea geschickt wurde, um eine Kathedrale zu gründen.


Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Paläste in Bukarest
Der Parlamentspalast

Es gibt in Bukarest Paläste aus den verschiedensten Epochen, die meisten reihen sich an der Calea Victoriei:

Bauwerke[Bearbeiten]

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Museen in Bukarest
Muzeul Taranului Roman
  • 5/8 Muzeul Memorial George Bacovia, Str. Bacovia George, 63, Bucuresti-Sector 4, Bucuresti, 40691, Tel.: +40 21 332 4547. (44° 23' 53" N 26° 5' 49" O) - Das Museumshaus von George und Agatha Bacovia
  • 5/10 Muzeul Tattarescu Gheorghe, Str. Domnita Anastasia, 7, Bucuresti-Sector 5, Bucuresti, 50033, Rumänien, Tel.: +40 21 314 1006. (44° 26' 0" N 26° 5' 46" O) - Das Gheorghe Tattarescu Museum
  • 5/11 Casa Memorială Ion Minulescu si Claudia Millian, Strada Gheorghe Marinescu, București 050482, Rumänien, Tel.: +40 21 212 5846. (44° 26' 5" N 26° 4' 2" O) - Gedenkhaus Ion Minulescu und Claudia Millian
  • Dalles Art Gallery, Bulevardul Nicolae Bălcescu 18 / București 010052, Tel.: +40 31 805 2491 - Dalles-Kunstgalerie

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Bukarester Straßen und Plätze
Selari-Straße

Parks[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Neben zahlreichen Museen welche sich durch besonders günstige Eintrittspreise auszeichnen, bietet Bukarest insbesondere im Sommer jede Menge Freizeitaktivitäten. Hervorzuheben ist die schier unerschöpfliche Menge an Biergärten "Terase", Theater und abends die Clubs und Bars. Kinobesuche sollte man in der Bucharest Mall machen, die meisten Filme sind lediglich mit rumänischen Untertiteln versehen.

Theater/Oper[Bearbeiten]

Theater und Opern
Nationaltheater der Stadt
  • 1/1 Teatrul National, Nicolae Balcescu Boulevard 2, Tel.: 021/ -312.71.20 oder 310.09.12 oder 314 80 26 oder 313 9175. (44° 26' 12" N 26° 6' 12" O) - Das Nationaltheater Bukarest

Einkaufen[Bearbeiten]

In den letzten Jahren wurden vor allem in den Außenbezirken einige moderne, vollklimatisierte Einkaufszentren errichtet. Dort gibt es mehr oder weniger dasselbe Angebot wie in allen europäischen Großstädten, von C&A über H&M bis Deichmann. Die Preise sind mit Westeuropa vergleichbar. Zentral gelegen ist das Unirea Shopping Center auf der Piata Unirii, ein renovierter Bau aus den späten 70er-Jahren.

Antiquitäten und Kunstgewerbeprodukte findet man in kleinen Geschäften in der Fußgängerzone rund um die str. Lipscani. Am Universitätsplatz, unmittelbar vor der Universität, werden unter freiem Himmel antiquarische Bücher verkauft.

Abenteuerlustige nehmen die Straßenbahn 21 bis an den Rand von Bukarest, wo die Märkte "Europa" und "Dragonul Rosu" angesiedelt sind. Hierbei handelt es sich um zwei riesige Märkte, wo es im Prinzip alles zu kaufen gibt, was man aus China importieren kann (Kleidung, Haushaltswaren, Autoteile, etc.); teilweise unglaublich günstig. Grundsätzlich sollten Geldbeutel und Handy diebstahlssicher aufbewahrt werden.

Küche[Bearbeiten]

Essen ist in Rumänien eine Freude. Es gibt im Sommerhalbjahr ein hervoragendes Angebot insbesondere an frischem Obst und Gemüse, das ungleich besser als in Deutschland ist.

Restaurants bieten gute Fleischgerichte und köstliche Dessert. Empfehlenswert sind Kohlrouladen (Sarmale), saure Suppen (Ciorba), Auberginensalat (Salata de vinete) und Hackfleischröllchen (mici). Die Preise in Restaurants, insbesondere in der unteren Preiskategorie, sind oft intransparent; Brot, Bedienung und Steuer werden häufig extra berechnet, Preise erhöht auf der Rechnung angegeben und falsch addiert.

Gut sind die Weine, die immer süßer sind, als man erwartet, das Ursus-Bier und der Pflaumenschnapps, der nach dem Essen gereicht wird.

Rumänische Küche[Bearbeiten]

Deutsche Gaststätten[Bearbeiten]

Schweizer Gaststätten[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Immer noch sehr zu empfehlen ist die "Laptaria lui Enache" am Piata Universitàtii, wo im Sommer auf der Dachterasse auch ausgefallene Filme gezeigt werden. Die meisten Clubs und Kneipen finden sich fraglos im Studentenviertel (Regie) am Ufer der Dambovita.

Gute Adressen lassen sich in den kostenlos verteilten Stadtmagazinen finden, empfehlenswert ist insbesondere "Sapteseri".

"La Scena" (Calea Calarasi 55) ist eine ganz ausergewöhnlich sorgfältig eingerichtete Bar. Jeder Raum hat seinen eigenen "Style", etwa britischer Klub oder italienische Eisdiele, so dass man beim durch-die-Räume-laufen den Eindruck eines Filmes hat, bei dem die Szene wechselt.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Athénée Palace Hilton

Lernen[Bearbeiten]

Universitäten[Bearbeiten]

  • 3 Universitatea de Arhitectură și Urbanism Ion Mincu. (44° 26' 11" N 26° 6' 1" O) - Universität für Architektur und Stadtplanung Ion Mincu

Bibliotheken[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Grundsätzlich ist Bukarest sicherer als westeuropäische Städte gleicher Größe. Dies ist umso erstaunlicher, da extreme soziale Ungleichheit herscht.

Extrem arme Stadtteile Bukarests, vor allem im Süden, sollten von Touristen gemieden werden. Auch nachts ist besondere Vorsicht anzuraten. Das offene Tragen von Wertgegenständen (Schmuck, teure Kameras) sollte unterbleiben. Auch Taschendiebe oder Trickbetrüger sind unterwegs. Wenn man auf der Straße von sich als Polizisten ausgebenden Zivilpersonen aufgefordert wird, Paß oder Geldbörse herzuzeigen, sollte man darauf keinesfalls eingehen; echte Polizisten tragen Uniform und kontrollieren ohne Anlaß keine Passanten.

Rumänen sind homophob, daher ist Schwulen und Lesben ein eher dezentes Auftreten anzuraten.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Das Trinken von Leitungswasser ist zu meiden. Insbesondere ist bei Getränken darauf zu achten dass diese ohne Eis serviert werden da dieses meistens aus Leitungswasser hergestellt wird.

Empfohlene Schutzimpfungen für Bukarest und Rumänien im Allgemeinen sind Tetanus und Hepatitis A.

Im Falle einer Erkrankung stehen zahlreiche Kliniken zur Verfügung (Policlinica cu Plata). Hier kann nach dem Bezahlen der Behandlungsgebühr (Stand 07/06 ca. 9 EUR) ein Arzt konsultiert werden. Eine Auslandskrankenversicherung ist empfehlenswert. Im Allgemeinen erweckt die rumänische Medizin auf dem ersten Blick einen eher altertümlichen Eindruck. So sind medizinische Aparate häufig Mangelware, auch bei den Kliniken bzw. Krankenhäuser sollte man keine deutschen Standards erwarten. Die medizinische Bildung der Ärzte jedoch ist hervorragend.

Klarkommen[Bearbeiten]

Tourist-Info[Bearbeiten]

Bucharest Tourist Information Office, Piata Universitatii underpass, Tel.: 021.305.55.74 / int. 1003, E-Mail: turism@bucuresti-primaria.ro. Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa+So 10-14 Uhr

Sprache[Bearbeiten]

Die Bürger Rumäniens sprechen größten Teils Rumänisch. In einigen Dörfern an der Westgrenze wird Serbisch oder Bulgarisch gesprochen. In großen Teilen Siebenbürgens wird auch Ungarisch und Deutsch gesprochen. Insbesondere die Jüngeren sprechen ganz passabel Englisch. Es wird empfohlen, ein paar Brocken Rumänisch parat zu haben (z.B. Bitte, Danke, etc.), da dies das Gegenüber ungemein erfreut bzw. den Nationalstolz weckt, da die Rumänen wissen, dass Rumänisch zu den "kleineren" Sprachen gehört. Der Sprachführer Rumänisch kann hier nützlich sein.

Post und Telekomunikation[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Zwei interessante Artikel über Rumänien/Bukarest sind im Frühling 2008 in der schweizerischen Zeitschrift Das Magazin veröffentlicht worden. www.dasmagazin.ch Diese sind kostenlos im Archiv nachzulesen (Schlagwort Bukarest; Bukarester Szenenleben [3] und Rumänien; Dracula wohnt nicht mehr hier [4])


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